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Smalltalk über das berühmteste Bild der Welt

Lesezeit: 2 Minuten Der 15. April ist für die Wissenschaft ein ganz besonderer Tag. Genau in der Monatsmitte des Jahres 1452 kam ein Universalgenie zur Welt. Geboren wurde der mit so vielen Geistesgaben Gesegnete in einem Dorf im Zentrum Italiens. Es gab ihm seinen Namen. Kennt Ihr Smalltalk-Gegenüber den Mann?

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Smalltalk über das berühmteste Bild der Welt

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Der Mann aus dem toskanischen Dorf – ein Rätsel für Ihren Smalltalk

Lassen Sie Ihren Smalltalk-Gesprächspartner ruhig noch ein wenig rätseln. Unser toskanisches Genie kam als Sohn eines Notars und einer Magd zur Welt. Vernachlässigt wurde der uneheliche Spross keineswegs. Seine Jugend verbrachte er in Florenz. In der Stadt der Künste fand er Zugang zur Musik. Außerdem lernte er Zeichnen und Bildhauern.

Kommen Sie der Lösung im Smalltalk ein wenig näher

Später gab sich der Gesuchte nicht mit der Abbildung der äußeren Erscheinung zufrieden. Er versuchte herauszufinden, was hinter den Dingen steckte. Der Künstler wurde zum Wissenschaftler: "Das Experiment irrt nie", lautete sein Credo, das Sie im Smalltalk zitieren könnten. "Es irren nur eure Vorurteile. Die versprechen sich eine andere Wirklichkeit, als sie in unserer Erfahrung begründet ist."

Der junge Mann experimentierte weiter. Er betrieb Forschungen zur Anatomie, Botanik, Geologie und Perspektive. Er erklärte die schiefe Ebene. Er entdeckte die Bewegungs- und Hebelgesetze. Er bewies die Unmöglichkeit des Perpetuum mobile. Er erforschte die Reflexion der Wärmestrahlen und der Tonschwingungen. Er erfand Flugapparate, Tau­cherglocken und Fallschirme. Er entwickelte Druckpumpen, Schrauben, Brennspiegel und Kriegsmaschinen.

Gehen Sie im Smalltalk von der Wissenschaft noch einmal zur Kunst

Jetzt sollten die übrigen Teilnehmer an Ihrem Smalltalk den Gesuchten aber erraten haben. Nein? Dann kommen Sie von der Wissenschaft noch einmal auf die Kunst zu sprechen.

Nebenbei malte der große Wissenschaftler auch. Und das nicht schlecht! Sein Leitsatz: "Der Mensch ist das Modell der Welt." Das berühmteste Modell fand der Mann aus Vinci fern der Heimat, in Neapel. Das Porträt von Signora del Giocondo ist vermutlich das berühmteste Bild der Welt. Spätestens jetzt wissen alle im Smalltalk, dass beim Malen dieses Bildes Frau Giocondo und der Mann aus Vinci zusammenkamen. Oder, nimmt man nur die Vornamen: Mona Lisa und Leonardo.

Beenden Sie den Smalltalk in Paris – und in Madrid!

Leonardo da Vincis Porträt der Mona Lisa ist heute im Pariser Louvre zu bewundern. Hat es Ihr Smalltalk-Gegenüber schon mal "live" betrachtet? Gar nicht so einfach angesichts der Touristenmassen, die sich davor drängen. Hinzu kommt, dass das Bild ziemlich klein ist.

Es gibt auch noch ein zweites Porträt von Mona Lisa del Giocondo. Ein Schüler Leonardo da Vincis hat es angefertigt. Vermutlich mit Einverständnis des Meisters: Es ist dem Original sehr ähnlich. Nur die Landschaft im Hintergrund hatte man irgendwann schwarz übermalt. Daher war das Bild lange Zeit recht schwer einzuordnen. Erst moderne Mittel wie Röntgenscannern haben den Kunsthistorikern ihre Arbeit erleichtert. Die Kopie der Mona Lisa ist übrigens im Prado der spanischen Hauptstadt Madrid ausgestellt.

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