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Smalltalk bei einem Krankenbesuch: So geht es

Lesezeit: < 1 Minute Immer mal wieder gehört es zu unseren Pflichten, Familienmitglieder, Freunde, Nachbarn oder Kollegen im Krankenhaus zu besuchen. Je nach Intimität der Beziehung unterscheidet sich natürlich die Art des Gesprächs. Smalltalk, der die Kranken ein wenig ablenkt und aufheitert, ist gleichwohl immer gefragt. Wie Sie einen solchen beim Krankenbesuch gestalten, erklärt der folgende Beitrag.

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Smalltalk bei einem Krankenbesuch: So geht es

Smalltalk bei einem Krankenbesuch: So geht es

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Mitgefühl zeigen

Ihr Besuch am Krankenbett ist ein deutliches Zeichen von Anteilnahme und Zuwendung, über das sich jeder Kranke oder jede Kranke freut. Erkundigen Sie sich aufrichtig, wie es dem Kranken geht. Fragen Sie nach Schmerzen und Beschwerden und zeigen Sie deutlich Ihr Mitgefühl.

Sich zurückhalten und zuhören

Lassen Sie den Kranken berichten – sofern bzw. so lange er oder sie will. Hören Sie gut zu. Über die Krankheit, Operation oder Therapie zu reden, tut vielen gut und gehört zur Verarbeitung. Stellen Sie Rückfragen. Sie dürfen die Krankheit beim Namen nennen, sie tot zu schweigen, verhindert ein echtes Gespräch.

Positive Themen setzen

Überlegen Sie vor Ihrem Besuch, welche Themen dem Kranken Freude machen: Hobbys, Interessengebiete, Sport, Kunst oder Kultur. Was verbindet Sie mit dem Kranken? Sprechen Sie über positive oder lustige gemeinsame Erlebnisse. Das lenkt von der gegenwärtigen Situation ab und macht gute Laune.

Hilfe anbieten

Fragen Sie den Kranken, wie Sie helfen können. Bedrückt ihn oder sie irgendetwas? Eine Frage, die Sie vielleicht klären können? Sind zu Hause oder im Beruf möglicherweise Dinge liegen geblieben, die Sie erledigen können. Benötigt der Kranke irgendetwas, das Sie besorgen können?

Mut machen

Bevor Sie sich verabschieden, machen Sie dem Kranken Mut und Hoffnung. Zeigen Sie sich optimistisch. Berichten Sie, wenn möglich, von positiven vergleichbaren Fallgeschichten von Menschen, die Sie kennen. Malen Sie dem Kranken aus, wie schön es sein wird, wenn er oder sie wieder gesund bzw. nach Hause kommt.

Bildnachweis: Rido / stock.adobe.com

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