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Mit diesen 2 Strategien können Sie Rückdelegation verhindern

Lesezeit: < 1 Minute "Irgendwie ist mir das alles nicht klar" und "Mir fehlen hier genaue Informationen" sind manchmal Zeichen eines echten Informationsmangels. Dann wurde die Aufgabe nicht sauber delegiert. Genauso oft ist es aber nur ein Versuch, eine ungeliebte Aufgabe an den "Absender" zurückzudelegieren. Wie Sie als derjenige, der eine Aufgabe delegiert hat, dieses Spielchen unterbrechen können, zeigt dieser Artikel.

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Mit diesen 2 Strategien können Sie Rückdelegation verhindern

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Kennen Sie das? Sie wissen, dass Sie den Arbeitsauftrag klar und eindeutig übertragen haben. Sie haben sich davon überzeugt, dass Ihr Mitarbeiter, der jetzt mit einem ständigen "ja, aber…" vor Ihnen steht, die Aufgabe verstanden hat.

Trotzdem sind Sie kurz davor, die Aufgabe zurückzunehmen und frustriert dabei zu versuchen, das auch noch zu schaffen. Dabei denken Sie womöglich "delegieren macht keinen Sinn". Denn in dieser Situation ist es schwierig, zu unterscheiden, ob vor Ihnen ein Drückeberger steht oder ob der Mitarbeiter überfordert ist. Letztes wäre ein Delegationsfehler und Sie sollten nachbessern.

Der Mitarbeiter will oder kann nicht?
Fragen Sie selbstkritisch, ob Sie den Mitarbeiter richtig ausgewählt haben.

  • Ist er der Aufgabe gewachsen?
  • Ist er fachlich geeignet?
  • Und vor allem: Ist er von der Persönlichkeit her geeignet?

Konkrete Anregungen über Persönlichkeitstypen und wie man an sie delegiert, lesen Sie in dem Artikel Delegieren an den richtigen Mitarbeiter-Typ. Wenn Ihnen hier ein Fehler unterlaufen ist und der Mitarbeiter sich zu Recht überfordert fühlt, ist es keine Rückdelegation. Sie müssen jetzt nachbessern. Anders liegt der Fall, wenn Sie zu dem Ergebnis kommen, dass

  1. Sie den Auftrag klar und eindeutig formuliert haben und
  2. der ausgewählte Mitarbeiter hierfür geeignet ist.

Dann ist es ein Fall von Rückdelegation.

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