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Der Juli im Smalltalk

Lesezeit: 1 Minute Was hält der Juli für den Smalltalk bereit? Zugegeben, der Monat drängt sich nicht so auf, wie etwa der Mai oder der April. Das liegt auch daran, dass das Wetter weniger angenehm und vor allem weniger wechselhaft daherkommt. Meistens ist es konstant heiß. Doch genau hier können Sie den Smalltalk ansetzen.

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Der Juli im Smalltalk

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Juli im Smalltalk: Beginnen Sie mit Wilhelm Busch
"Ist es im Juli trocken und heiß, klebt dem Bauern die Hose am Steiß." Dieser Zweizeiler stammt – lassen Sie Ihren Smalltalk-Gesprächspartner raten – von wem? Richtig, von Wilhelm Busch!

Jetzt haben Sie schon mal einen Einstieg in den Smalltalk. Vielleicht kann Ihr Gegenüber mit einem weiteren Busch-Zitat aufwarten?

Juli im Smalltalk: Legen Sie mit Wilhelm Busch nach
Falls nicht, dürfen Sie mit Wilhelm Busch nachlegen. Aber nur einmal, sonst wird es für Ihr Gegenüber langweilig! "Fortuna lächelt, doch sie mag nur ungern voll beglücken", beginnt ein weiterer Busch-Zweizeiler. "Schenkt sie uns einen Sommertag, so schenkt sie uns auch Mücken."

Lassen Sie anschließend Ihren Gesprächspartner zu Wort kommen. Sie haben ihm ausreichend Vorlagen geliefert, sodass er jetzt die weitere Richtung des Smalltalks bestimmen darf.

Juli im Smalltalk: Suchen Sie den Kompromiss!
Einigen Sie sich im Smalltalk schließlich auf einen Kompromiss: Temperaturen um die 25 Grad, etwas Abkühlung inklusive des notwendigen Niederschlags in den Nächten, und vielleicht kann der Regen ja warten, bis die Biergärten geschlossen sind. So könnte Ihr Vorschlag lauten, aber vielleicht weiß Ihr Gegenüber ja einen besseren.

Die Unterhaltung abrunden können Sie mit einer Einschätzung des schwäbischen Volksdichters Eugen Roth, der ganz ähnlich wie Wilhelm Busch zu reimen pflegte. Ein Beispiel gefällig? Hier ist einer von Roths Zweizeilern: "Ein Sommerregen ist erfreulich, ein Regensommer ganz abscheulich".

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