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Bauherrenzufriedenheit: Unternehmensziel Nr. 1 im Hausbau

Lesezeit: 2 Minuten Der beste Weg, mehr Umsatz zu machen und sich gleichzeitig von Mitbewerbern eindeutig abzugrenzen, ist der Weg über zufriedene Kunden, also über die Bauherrenzufriedenheit. Als Bauunternehmer mit nachhaltig-professionellem Anspruch sollten Sie deshalb die Bauherrenzufriedenheit in den Mittelpunkt Ihrer gesamten Arbeit stellen. Warum das so ist und wie Sie vorgehen sollten, lesen Sie in diesem Artikel.

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Bauherrenzufriedenheit: Unternehmensziel Nr. 1 im Hausbau

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Erfolg ist immer, was folgt! Die dauerhaft im Großen wie im Kleinen immer wieder angestrebte Bauherrenzufriedenheit ist Ihr einziger Garant, der vorausschauend Einfluss auf Ihre Unternehmensentwicklung nimmt und Ihren nachhaltigen Erfolg garantieren kann.

Agieren statt zu reagieren!

Analysieren Sie einmal den Schriftverkehr per Brief oder Mail oder anhand von Bauleitprotokollen. Sie werden feststellen, wie viele Chancen zu vorzeitigen Aktionen in Sachen Bauherrenzufriedenheit vertan wurden.

Die nicht beglichene Schlussrechnung zeigt den endgültigen Zufriedenheitsstatus

Am Ende, also nach Übergabe des Bauvorhabens wird abgerechnet: Hier zeigt sich, wie Ihr Bauherr die Gesamtleistung bewertet und ob er bereit ist, ohne Murren auch die letzte Rechnung zu bezahlen und sich für Ihr Unternehmen als Bauherren-Referenz, also potentieller Multiplikator, zur Verfügung zu stellen.

Wirtschaftliche Indikatoren und deren Bedeutung

Die mangelfrei übergebenen, komplett abgerechneten Bauvorhaben, die ausstehenden Einbehalte aus den letzten Raten, eventuell drohende Rechtsstreitigkeiten und die abschließende Nachkalkulation sind sichere Indikatoren dafür, wo Sie und Ihr Unternehmen in Sachen Bauherrenzufriedenheit stehen. Das wissen Sie doch aus Ihren Erfahrungen am besten!

Was nutzt Ihnen der Gewinn einer Etappe, wenn Sie das ganze Rennen nicht gewinnen können?

Frühwarnsysteme aktivieren

In der Praxis zeigt sich die Unzufriedenheit immer deutlich, noch bevor der Bauherr irgendeine Maßnahme "gegen" sein Hausbauunternehmen andenkt oder gar plant bzw. einleitet. Also: Vorher ist Erkennen und Handeln angesagt; bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist! Sensibilisieren Sie dazu insbesondere Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Problembewusstsein scharf schalten

Nahezu alle Probleme bzw. Schwierigkeiten, die im Verlauf der Vorbereitung, des Verkaufs und des Entstehungsprozesses eines neuen Hauses auftauchen können behoben werden. Es bedarf lediglich des "sich kümmerns"! Dazu sollten Sie als Team Ihre Bauherren tatsächlich zufrieden stellen wollen. Diese nämlich registrieren Ihren Einsatz sehr wohl und werden sich entsprechend verhalten. Sie verzeihen Ihnen vieles, wenn sie Ihren guten Willen kennen!

Einzig vernünftiges Ziel: Zufriedene Bauherren

Ihr oberstes Ziel als Hausbauprofi sollte also sein: Am Ende stehen zufriedene Bauherren, die sich für Ihr Unternehmen hervorragend als weitere Multiplikatoren eignen.

Beste Grüße aus Meerbusch und weiterhin viel bei der Umsetzung wünscht Ihnen

Theo van der Burgt (c/o Bauherrenreport)

 

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