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Ausbildungsberufe: Die Ausbildung zum Immobilienkaufmann

Lesezeit: 1 Minute Wenn Sie schon immer eine gute Mischung zwischen kaufmännischen Arbeiten und dem Umgang mit Menschen aus jeder Gesellschaftsschicht gesucht haben, werden Sie sie sicher hier finden, und zwar mit der Ausbildung zum Immobilienkaufmann.

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Ausbildungsberufe: Die Ausbildung zum Immobilienkaufmann

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Inhalte der Ausbildung zum Immobilienkaufmann
Sie lernen in der Ausbildung

  • Verwaltung, Verpachtung und Vermietung von Wohnungen und Häusern
  • Kosten und Leistungsabrechnung
  • Kalkulationen
  • Sachbearbeitung
  • Vertragsgestaltung
  • Umgang mit Immobilienmanagementsystemen

Vergütung und Voraussetzungen
Die Voraussetzungen für die Ausbildung zum Immobilienkaufmann ist zwar ein Hauptschulabschluss, allerdings wird bei sehr vielen Betrieben, die diesen Beruf zur Ausbildung anbieten, ein Abitur erwünscht. Die Vergütung für die Ausbildung Immobilienkaufmann liegt zwischen 617 und 710 Euro brutto, je nach Lehrjahr.

Dauer und Einsatzmöglichkeiten der Ausbildung zum Immobilienkaufmann
Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird ganz normal im dualen System durchgeführt. Nach bestandener Prüfung können Sie in folgenden Gebieten arbeiten:

  • Wohnungsunternehmen
  • Bauträger
  • Immobilien- und Projektentwicklungsunternehmen
  • Immobilienmaklerunternehmen
  • Immobilienabteilungen von Banken
  • Immobilienabteilungen von Versicherungen
  • Immobilienabteilungen von Industrieunternehmen

Möglichkeiten und Verdienst nach der Ausbildung
Das Spektrum, in dem Sie später arbeiten, ist breit gefächert und der Markt ist groß. So haben Sie nach bestandener Prüfung sehr viele Möglichkeiten, um sich zu bewerben und weiter zu qualifizieren. Ausgelernt verdienen Sie zwischen 1.800 und 2.500 Euro.

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