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10 Tipps für Ihre geschäftlichen Weihnachtsgrüße

Lesezeit: 2 Minuten Weihnachtsgrüße dienen der Kunden- und Geschäftspartnerpflege – deshalb gehört das Schreiben von Weihnachtskarten und -briefen für jeden Unternehmer zum Pflichtprogramm, wenn sich das Jahr dem Ende neigt. Lesen Sie hier 10 Tipps für gelungene Weihnachtsgrüße.

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10 Tipps für Ihre geschäftlichen Weihnachtsgrüße

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10 Tipps für Ihre geschäftlichen Weihnachtsgrüße

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Früh anfangen mit der geschäftlichen Weihnachtskorrespondenz

Warten Sie mit dem Versand der geschäftlichen Weihnachtspost nicht bis zum letzten Drücker. Heiligabend liegt in diesem Jahr auf einem Montag. Das bedeutet, dass viele sich bereits am 21.12. im Büro verabschieden werden. Es wäre deshalb gut, wenn Ihre Post bis zum 14.12.2012 eintreffen würde.

Karte oder Brief?

Generell gilt: Wenn Sie viel zu sagen haben, schreiben Sie Briefe. Wenn Sie eher wenig zu sagen haben, reicht eine Karte. Missbrauchen Sie Briefe jedoch nicht zu Werbezwecke. Werbung hat im Weihnachtsgruß nichts zu suchen.

Firmenpapier für Weihnachtsgrüße verwenden?

Ein Weihnachtsbrief ist kein Geschäftsbrief – deshalb bitte nicht den normalen Firmenbriefbogen verwenden. Wählen Sie stattdessen ein Schmuckpapier mit weihnachtlichen Motiven oder einen hochwertigen, weißen Briefbogen.

DIN-Norm

Auf diese können Sie bei den Weihnachtsbriefen verzichten. Sie benötigen weder Betreffzeile noch ein Anschriftenfeld.

Der Umschlag

Fensterumschläge wirken sehr geschäftlich, deshalb einen anderen Umschlag wählen. Bei Schmuckpapier ist ein dazu passender Umschlag empfehlenswert.

Eigenhändige Unterschrift

Für gedruckte Karten gilt: Kein Stempel, sondern eine eigenhändige Unterschrift, auch nicht i.V. – in Vertretung. Unterschreiben Sie mit Vor- und Zunamen über der gedruckten Unterschriftswiederholung. Wenn Sie den Empfänger gut kennen, können Sie ein „Ihr“ oder „Dein“ ergänzen.

Handschriftliche Weihnachtsgrüße kommen gut an

Falls es die Zeit und die Menge erlaubt, ist es schön, wenn Sie die Weihnachtsgrüße per Hand schreiben, weil die Weihnachtspost so besonders individuell wirkt. Wenn möglich auch die Empfängeradresse handschriftlich schreiben.

Füller schlägt Kugelschreiber

Handschriftliche Texte in Tinte sehen einfach besser aus. In der Regel ist bei mit Füller geschriebenen Texten auch das Schriftbild besser. Probieren Sie es aus, vielleicht besorgen Sie sich sogar eine Kalligrafie-Feder?

Briefmarke

Eine Marke ist persönlicher als ein Stempel. Suchen Sie sich eine weihnachtliche Briefmarke aus und frankieren Sie damit Ihre Weihnachtspost und machen etwas Besonderes daraus.

Auf die Rechtschreibung achten

Tipp- und Rechtschreibfehler sind ein Zeichen für Unaufmerksamkeit – das passt nicht zur Weihnachtspost. Deshalb besser einmal mehr die Karten durchlesen.

Bildnachweis: pressmaster / stock.adobe.com

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