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Spam: Die meisten Mails sind virenverseucht

Lesezeit: < 1 Minute Spam ist nicht nur lästig, weil das E-Mail-Postfach verstopft wird - nein, Spam birgt ernsthafte Gefahren. Dann nämlich, wenn sich Viren oder andere Malware in den nervigen Mails verstecken. Wir informieren Sie über die aktuellen Tricks der Virenversender.

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Spam: Die meisten Mails sind virenverseucht

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Spam mit Gutscheinen – die Unterscheidung ist schwierig
Immer öfter finden sich Spam-Mails im Postfach, die einen Gutschein oder Promo-Codes für kostenlose Software versprechen. Seriöse Angebote bieten Ihnen meist an, beim Kauf ein paar Euro zu sparen oder sich mit dem Promo-Code Software im iTunes-Store herunterladen zu können. Diese Werbegeschenke verschaffen dem Anbieter neue Kunden, so dass alle etwas davon haben. Nicht jedoch bei Spam.

Spam: Seien Sie bei Geschenken lieber vorsichtig
Solche Werbegeschenke anzunehmen ist jedoch ein Risiko, denn laut dem Sicherheitsunternehmen TrendMikro sind Spam-Mails aufgetaucht, die angeblich vom iTunes-Store stammen sollten. Versprochen wurde ein Geschenkgutschein im Wert von 50 US-Dollar. Dafür müsse aber der Zertifikatscode aus dem Zip-Anhang der E-Mails entpackt werden… und was sich da entpackte war das Schadprogramm "TROJ_SASFIS.HN".

Die gefälschten Angebote vom iTunes-Store sind nicht die ersten ihrer Art gewesen. Öffnen Sie daher keine verdächtigen E-Mails mit Gutscheinen – und erst recht nicht die Anhänge an diesen Nachrichten! Das Risiko, sich den Rechner mit Viren aus Spam zu verseuchen, ist viel zu groß.

Spam: Auch Kurz-URLs nicht trauen
Ein weiterer Trick der Spammer, Internetnutzer hereinzulegen, sind sogenannte Kurz-URLs. In den Spam-Mails stehen dann Kurz-URLs mit Links zu "Informationen", "Shops" oder anderen Angeboten, die User anlocken sollen. Wer auf den Link klickt, landet aber gern auf schädlichen Internetseiten, von denen aus sich Schadcode auf dem Rechner festsetzt. 

Bei abgekürzten URLs ist nicht zu erkennen, auf welche Internetseite der Link eigentlich führt – so dass immer wieder Internetnutzer auf Kurz-URLs in Spam hereinfallen, weil sie von einem seriösen Angebot ausgehen. Klicken Sie daher nicht auf Links, bei denen Sie nicht erkennen können, auf welche Seiten sie führen!

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