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Machen Sie Ihren Blick wacher: Die besten Tipps gegen Augenschatten!

Lesezeit: 2 Minuten Fast jede Frau leidet unter dunklen Augenschatten. Mit diesen Tipps lassen Sie sich nach einer kurzen Nacht nichts anmerken und strahlen so, als kämen Sie direkt von einem Schönheitsschlaf.

2 min Lesezeit
Machen Sie Ihren Blick wacher: Die besten Tipps gegen Augenschatten!

Machen Sie Ihren Blick wacher: Die besten Tipps gegen Augenschatten!

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Am einfachsten ist es natürlich, die lästigen Augenschatten einfach wegzuschminken. Das tun Sie am besten mit einem flüssigen Concealer (für die optimale Wirkung sollte dieser eine Nuance heller sein als Ihr eigentlicher Hautton), den Sie unter dem Auge auftupfen und dann behutsam mit dem Ringfinger einklopfen.

Dies funktioniert besser als verreiben und ist außerdem viel sanfter für Ihre empfindliche Augenhaut. Wer mag, kann danach noch mit einem weichen Pinsel oder Make-Up Schwamm die Übergänge verblenden. Beim Concealer ist die Farbauswahl besonders wichtig, um sogenannte „Eulenaugen“ zu vermeiden, die durch zu hellen Abdeckstift entstehen.

Lassen Sie sich also vor dem Concealer-Kauf beraten, welche Farbnuance wirklich nur einen Ton heller ist als Ihr regulärer Hautton bzw. Ihre Foundation, und testen Sie alle Farben bei Tageslicht. Wenn man nicht nur die Augenpartie aufhellen, sondern generell strahlend und frisch wirken möchte, lohnt es sich, einen hellen, lichtreflektierenden Concealer auch auf die Mitte der Stirn, die Wangenknochen, den Nasenrücken und unter den höchsten Punkt der Augenbraue zu geben.

So setzen Sie Lichtakzente und bringen ein fahles, müdes Gesicht zum Strahlen. Achten Sie allerdings darauf, alles gut zu verblenden! Als besonderen Akzent können Sie noch einen Highlighter oder sehr hellen, schimmernden Lidschatten in den inneren Augenwickel auftragen, das öffnet den Blick.

Um Ihre Augenschatten dauerhaft zu verringern, sollten Sie die folgenden Tipps befolgen:

1. Schlafen Sie genug!

Auch wenn dieser Tipp sehr banal ist, sollten Sie ihn sich zu Herzen nehmen, meistens haben Augenringe nämlich wirklich etwas mit Schlafmangel zu tun.

2. Schlafen Sie bei offenem Fenster

Wenn man sich zu häufig in Räumen mit niedrigem Sauerstoffgehalt aufhält, verkleinern sich die Gefäße in der Haut rund um das Auge. Dann kommt es dazu, dass Flüssigkeiten sich dort absetzen und sie sich dann als dunkle, bläuliche Schatten unter der Haut abzeichnen. Es hilft also, wenn Sie besonders nachts ein Fenster wenigstens leicht geöffnet haben.

3. Geschwollene Augen pflegen

Wenn Sie morgens aufwachen und Ihre Augen leicht angeschwollen sind, dann liegt das an dem verlangsamten Stoffwechsel während des Schlafens. Was Sie nun gegen die geschwollenen Augen tun können:

  • Legen Sie zwei Löffel für einige Minuten in das Gefrierfach und halten Sie diese dann auf die geschwollenen Augen. Das reduziert die Schwellung, kühlt angenehm und macht nebenbei noch wach (Achtung, die Löffel sollten nicht zu kalt sein um der empfindlichen Haut um die Augen nicht zu schaden).
  • Massieren Sie Ihre Augen! Klopfen Sie mit 2-3 Fingern sehr sanft vom inneren Augenwinkel bis hin zu den Schläfen, sowohl auf dem Unter- als auch dem Oberlid. Das löst die Schwellungen und fühlt sich angenehm an.

4. Verbringen Sie viel Zeit draußen

Allgemein ist es für den Körper sehr wichtig, genug Sauerstoff und frische Luft zu bekommen. Davon profitieren Sie auf allen Ebenen – rosigere Haut, verminderte Augenringe, verbessertes Immunsystem, bessere Sauerstoffzufuhr im Gehirns und allen anderen Organen.

Bildnachweis: blackday / stock.adobe.com

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