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3 Tricks mit denen Sie Phishing-E-Mails enttarnen

Lesezeit: 2 Minuten Viele Cyberkriminelle versenden massenhaft gefälschte E-Mails unter dem Namen großer Firmen, wie Amazon oder der Telekom, um Ihnen Zugangsdaten oder private Informationen zu entlocken. Auf den ersten Blick sind die Nachrichten täuschend echt getarnt. In jedem Fall ist Vorsicht geboten. Mit welchen kleinen Tricks Sie gefälschte E-Mails entlarven, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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3 Tricks mit denen Sie Phishing-E-Mails enttarnen

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Fast täglich finden sich in meinem Postfach E-Mails, die auf den ersten Blick genauso aussehen, als kämen Sie von Apple, einer Bank, einem Telekommunikationsanbieter oder einem Paketversender. Dennoch handelt es sich um plumpe Fälschungen, die nur dazu dienen, Daten in Erfahrung zu bringen. Konnte man die sogenannten Phishing-Mails früher noch am gebrochenen Deutsch erkennen, haben die Kriminellen mittlerweile nachgelegt und präsentieren sich mit perfekter Rechtschreibung. Dennoch lassen sich die Mails leicht enttarnen.

So enttarnen Sie verdächtige Links in Phishing-Mails

Um Ihnen persönliche Informationen, wie Zugangs- und Bankdaten zu entlocken, versenden Cyberkriminelle Mails, in denen Sie am Ende mit einem Link auf eine gefälschte Internetseite gelockt werden sollen. Diese Link ist aber leicht als Fälschung zu enttarnen.

  1. Wenn Sie eine E-Mail verdächtig finden und dem angegebenen Link nicht trauen, sollten Sie ihn genau anschauen, bevor Sie ihn anklicken. Lassen Sie dazu die Maus ein paar Sekunden über dem Link stehen. Die ausgeschriebene Variante des Links erscheint dann in einer Sprechblase oder in der Info-Zeile des E-Mail-Programms. Suchen Sie hier nach Unregelmäßigkeiten.
  2. Schauen Sie sich die Absender-Adresse einer verdächtigen E-Mail genau an. Wenn hier die Domain und Top-Level-Domain (TLD), also telekom.de, nicht exakt erwähnt ist sollten Sie misstrauisch werden und zu unserem dritten Tipp greifen.
  1. Viele Phishing Mails setzen auf den Angst-Faktor. So wird Ihnen beispielsweise mitgeteilt, dass Ihr Account bei einem Online-Dienst oder Ihr Konto bei einer Bank gesperrt wurde. Folgen Sie in diesem Fall nicht dem Link in der E-Mail, um das Konto freizuschalten, sondern loggen Sie sich über Ihren Browser manuell auf Ihrem Konto ein. Wenn es wirklich Probleme gibt, werden Sie es erfahren. Falls der Login problemlos funktioniert, ist die Phishing-Mail enttarnt.

So schützen Sie sich generell vor Phishing-Mails

Kriminelle E-Mails sind heutzutage in vielen fälle kaum noch von regulären E-Mails zu unterscheiden. Im Zweifelsfall sollten Sie sich immer beim jeweiligen Anbieter manuell über den Browser einloggen. Checken Sie hier Ihr Postfach. Alle seriösen Dienstleister werden Ihnen auf diesem Wege mitteilen, wenn es Schwierigkeiten oder Unregelmäßigkeiten bei Ihrem Zugang gibt.

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