Kommunikation

Existenzangst? Ho’oponopono kann Ihnen helfen

Viele Menschen sind von Existenzangst bedroht. Nicht nur Selbständige, die weniger finanziell und oft unzureichend sozialversicherungsrechtlich abgesichert sind, haben Sorge um ihre Existenz, sondern auch Arbeitnehmer, da Arbeitsplätze keine lebenslange Jobgarantie bieten. Zu dem steigen die Lebenshaltungskosten und Hartz IV ist nur ein bedingte Hilfe und keine Dauerlösung.

Wie erleben Sie Ihre Arbeitsplatzsituation?

Mit 23 Jahren Berufserfahrung als Angestellte – unter anderem bei der Bundesagentur für Arbeit – und jetzt seit 9 Jahren in der Selbständigkeit habe ich selber vielfältige Erfahrungen in der Berufswelt in den verschiedensten beruflichen Bereichen gesammelt und meine Teilnehmer in meinen Zeitmanagement-Seminare erzählen mir oft von ihren Nöten am Arbeitsplatz.

Bevor ich Ihnen Tipps zum Thema Existenzangst in diesem Artikel vorstellen will, möchte ich im Folgenden kurz die Hintergründe dieses Themas beleuchten.

Situation am Arbeitsmarkt

Viele Arbeitnehmer haben Sorge um ihren Arbeitsplatz. Bei der Jobsuche verhindert die unausgesprochene Altersgrenze, die bei 40 Jahren liegt, die Chance, einen neuen Arbeitsplatz bei Kündigung zu finden.

Nicht nur Arbeitnehmer mit wenig Berufsqualifikation finden oft keinen Arbeitsplatz, sondern auch viele qualifizierte Akademiker über 40 sind nach einer Kündigung lange auf der Suche nach einem neuen Job.

Rahmenbedingungen im Job

Die Arbeitsbedingungen am Arbeitsplatz haben sich durch die neuen IT-Technologien verändert. Alles muss  schneller und optimierter ablaufen. Die Verfügbarkeit des Arbeitnehmers steigt. Früher hat ein Arbeitnehmer als Informationskanal das Telefon und den Brief gehabt, heute kommen Kommunikationskanäle wie Internet, Mail, Fax und Smartphones dazu. Mehr Informationskanäle bedeuten eine höhere Belastung.

Situation als Selbständiger

Selbständigkeit rechnet sich nicht immer. Die Honorare für Dienstleistungen sind sehr unterschiedlich und liegen ab 250,00 Euro netto/Tag. Davon kann nicht jeder Selbständige leben. Viele staatliche und halbstaatliche Vorschriften und Regeln erschweren oftmals die Selbständigkeit.

Fazit

Die Wahrscheinlichkeit, Fehler im Job zu machen, steigt. Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Kenntnisse kann geschwächt werden bzw. das Vertrauen in die eigene Schaffenskraft, für sich und seine Familie wirtschaftlich ausreichend Sorge zu tragen.

Was können wir tun?

  • Wie begegnen wir Existenzangst?
  • Werden und bleiben Sie aktiv.
  • Übernehmen Sie die Verantwortung für Ihr Leben.
  • Erstellen Sie sich eine Liste Ihrer privaten Ausgaben.
  • Stärken Sie Ihr Selbstwertgefühl mit beruflichen Fortbildungen oder Seminaren zum Thema Selbstvertrauen, Kommunikation. Im Internet bei Youtube gibt es viele kostenlose Lernvideos.
  • Legen Sie bei Arbeitslosigkeit die Hände nicht in den Schoß. Online- und Mailbewerbungen sind heute fast kostenlose Möglichkeiten der Bewerbung.
  • Machen Sie eine Bestandsaufnahme, was Ihnen Sorge bereite und arbeiten Sie gezielt an Ihren Sorgen und Ängsten. Das kostet Sie maximal 5 Minuten am Tag.
  • Suchen Sie als Selbständige immer wieder nach neuen Netzwerkpartnern und nehmen Sie sich ein Mal im Monat die Zeit für Akquise bei Neu- und Altkunden.

Wie kann man seinen Sorgen und Ängsten arbeiten?

Viele Methoden helfen bei inneren Ängsten, Sorgen und Anspannungen.

  • Arbeiten mit Animationen
  • Mudras
  • Sport
  • Musik
  • Bewegung in der Natur
  • … und eine Methode, die ich vor 4 Wochen entdeckt habe Ho’oponopono

Mit Ho’oponopono habe ich in einer Phase, in der ich für 8 Wochen keine Aufträge hatte, in kürzester Zeit neue Aufträge gefunden.

Wie wendet man Ho’oponopono an?

  • Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und suchen Sie für sich einen Ort, an dem Sie ungestört sein können.
  • Gehen Sie in Ihr Herz.
  • Bitten Sie um Erkenntnis, Ruhe, neue Gedanken und um Mut, die Themen, um die es geht, auch in sich zu zulassen, selbst wenn es schwierige Themen sind.
  • Formulieren Sie das Thema, das Problem, welches Sie momentan beschäftigt, ängstigt, bewegt. Fragen Sie sich, inwieweit Sie gegebenenfalls mit zu diesem Thema/Problem beigetragen haben.

Sagen Sie sich mehrfach die Sätze:

Es tut mir leid. Bitte verzeihe mir. Ich liebe dich. Danke.

Weitere Informationen finden Sie hier.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):

Dieser Artikel wurde noch nicht bewertet!
Please wait...

Über Ihren Experten

Ann Blücher