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Das Wie beim Smalltalk

Lesezeit: < 1 Minute In den letzten Ausgaben ging es vor allem um das Was beim Smalltalk: Welche Themen schneiden Sie an? Heute möchte ich Ihnen das Wie ein wenig näher bringen. Was können Sie tun, um sich als interessanter Gesprächspartner in die lockere Unterhaltung einzubringen?

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Das Wie beim Smalltalk

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Smalltalk braucht Selbstbewusstsein
Lassen Sie mich mit einer Anekdote beginnen, die zeigt, mit welcher Einstellung garantiert kein guter Smalltalk zustande kommt. Die kleine Geschichte stammt aus Leo Tolstojs Roman Anna Karenina: "’Erzählen Sie uns etwas Amüsantes, aber nichts Boshaftes‘, sagte die Frau des Gesandten, eine große Meisterin der eleganten Konversation, die man auf englisch Smalltalk nennt, zu dem Diplomaten, der auch nicht wusste, worüber man jetzt reden sollte."

Den weiteren Verlauf des Gesprächs können Sie sich vermutlich vorstellen. Lieber verrate ich Ihnen, wie es mit der Unterhaltung klappt.

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So funktioniert der Smalltalk
Ihr Beitrag zu einem reibungslosen, Ihren Gesprächspartner fesselnden Smalltalk fußt auf sechs Grundregeln:

  1. Sie müssen schon überzeugt sein, dass Sie etwas zu sagen haben. Ein gesundes Selbstbewusstsein erleichtert den Einstieg.
  2. Denken Sie über Ihren Gesprächspartner genau so positiv wie über sich selbst: Auch er hat etwas zu sagen, möchte Ihnen etwas mitteilen.
  3. Je freundlicher Ihre Ausstrahlung, desto größer die Bereitschaft Ihres Gegenüber, ein Gespräch zu beginnen.
  4. Reden Sie natürlich: so, wie Sie es gewohnt sind – und nicht so, wie Sie glauben, klingen zu müssen.
  5. Hören Sie aktiv zu.
  6. Zeigen Sie – auch durch Ihre Körpersprache – Interesse und Anteilnahme. Ihre eigene Begeisterung steckt an und fördert beim Gegenüber das Mitteilungsbedürfnis.

Die 7. Regel für Ihren Smalltalk
Soviel zur Pflicht. Die Kür eines jeden Smalltalks sind die richtigen Fragen, mit denen Sie Ihr Gegenüber aus der Reserve locken. Das Rezept lautet: Vermeiden Sie simple Ja-/Nein-Fragen!

Ein Beispiel dazu: Auf eine Frage wie "Hatten Sie eine gute Anreise?" wird Ihr Gegenüber kaum anders als einsilbig reagieren. Auf offene Fragen – etwa: "Wie kommt es, dass Sie so gut durchgekommen sind? – kann Ihr Gesprächspartner viel ausführlicher eingehen.

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