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Lagerfeuer machen: So klappt es

Lesezeit: 2 Minuten Ob im Sommer oder zu einer anderen Jahreszeit. Ein Lagerfeuer verbreitet eine ganz eigene Stimmung. Doch darf man Lagerfeuer nicht überall machen und wenn man darf, will es nicht immer klappen, mit dem Brennen. Mit einigen Tricks zaubern Sie sich eigene Lagerfeuerromantik.

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Lagerfeuer machen: So klappt es

Lagerfeuer machen: So klappt es

Lesezeit: 2 Minuten

Lagerfeuer machen ist nicht überall erlaubt

Nicht überall darf man ein Lagerfeuer machen. Erlaubt ist es nur an ausgewiesenen Grillplätzen. Ob Sie auf dem eigenen Grundstück ein Lagerfeuer machen dürfen, erfahren Sie bei der Stadtverwaltung. Wenn die grünes Licht gibt, ist es wichtig, dass   genügend Abstand von der Feuerstelle zu Gebäuden und Bepflanzung besteht. Die Grillstelle muss mit Steinen von der Rasenfläche abgeschlossen sein, damit kein Flächenbrand ausgelöst werden kann. Oder Sie nutzen eine Feuerschale oder einen Feuerkorb.

Am besten, Sie laden Ihre Nachbarn dazu ein, mit Ihnen ums Feuer zu sitzen. So kann es nicht dazu kommen, dass missverständlich die Feuerwehr alarmiert wird. Und dem Nachbarschaftsverhältnis tut es auch gut.

Anleitung: So machen Sie ein Lagerfeuer

Für ein Lagerfeuer brauchen Sie:

  • Kartons
  • trockenes Holz in kleinen Stücken und in größeren Scheiten
  • Feuerzeug oder Streichhölzer

Die Grundlage des Lagerfeuers bildet ein Hügel aus zerrissenen Kartons. Der Vorteil von Kartons gegenüber Papier ist, dass sie länger brennen und so das Holz Zeit hat, um Feuer zu fangen. Auf die Kartons kommen einige größere Holzscheite als Stütze. Dazwischen kleine Holzstücke.

Das Prinzip beim Feuermachen ist: Das schnell brennbare Material gibt das Feuer an das schwerer entzündliche weiter, also Kartons an kleine Holzstücke und die wiederum an die großen Holzstücke, die das Feuer längere Zeit in Gang halten. Nun zündet man die Kartons an verschiedenen Stellen an. Wenn das Holz knistert, ist es soweit, dass man große Holzscheite nachlegen kann.

Gegrillt wird erst, wenn das Holz weit heruntergebrannt ist, wenn keine hohen Flammen mehr sichtbar sind. Denn die Würstchen und das Fleisch werden über der Glut gegart, nicht im Feuer. Deshalb sollte das Feuer rechtzeitig entfacht werden, etwa eine Stunde bevor gegessen werden soll.

Können Sie das Lagerfeuer schon riechen?

Riechen Sie es auch schon? Und hören Sie es knistern? Das ist das Zeichen: Sie sollten unbedingt bald ein Lagerfeuer machen, verantwortungsbewusst und kompetent.

Ein Lagerfeuer ist beim Kindergeburtstag wie bei jedem Fest ein Knaller. Lesen Sie dazu meinen Artikel: Kindergeburtstag: Feiern am Lagerfeuer.

Bildnachweis: vbaleha / stock.adobe.com

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