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Der Zielkonflikt bei der Beschreibung von Kulturen

Lesezeit: < 1 Minute Beschreibung von Kulturen: Jeder Mensch ist verschieden. Das gilt erst recht in der interkulturellen Zusammenarbeit. Dabei ist eine grobe Klassifizierung wenig hilfreich. Auf der anderen Seite ist eine genaue Beschreibung aller Menschen zusammen unmöglich. Wie kann der Zielkonflikt umgangen werden?

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Der Zielkonflikt bei der Beschreibung von Kulturen

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Beschreibung von unterschiedlichen Kulturen
Oft wird der Begriff "interkulturell" für die Beschreibung zweier unterschiedlicher Kulturen verwendet. In dem Spannungsfeld dieser Unterschiede werden Stereotypen beschrieben, um ein Maß von Komplexität zu bekommen, in der eine Kultur ausreichend beschreibbar wird.

Es ist nicht nur jede Kultur verschieden, sondern es gibt auch landestypische, regionale Unterschiede, verschiede Familien, Männer, Frauen, Arbeitsberufe und Bildungsebenen. Ebenso wird Kulturelles aus anderen Ländern angenommen. So haben viele Kulturen ausländisches Essen schätzen gelernt oder Hände schütteln wird zur Begrüßung bei Menschen angenommen, die es vorher nicht gekannt haben.

Unterschiede in der Beschreibung von Kulturen für Forscher wichtig
Würde die Kulturforschung nicht auf eine allgemeine Beschreibung der Unterschiede zu anderen Kulturen zurückgreifen, käme niemand auf einen grünen Zweig, um Kulturen in dieser Komplexität zu beschreiben. Auf der anderen Seite der Medaille ist eine grobe Kategorisierung zu Stereotypen nicht ausreichend.

Eine einfache Beschreibung von unterschiedlichen Stereotypen alleine ist also nicht zielführend. Interkulturelle Trainings nehmen unter anderem den Ansatz der Kulturdimensionen aus der Kulturforschung und beziehen diese auf die eigene Landeskultur. Danach geht es erst in die Fremde. Die eigene Landeskultur ist bekannt und daher verständlicher und greifbarer.

Wenn den Menschen nun die Unterschiede bekannt sind, werden Sie staunen, auf wie viele Gemeinsamkeiten Sie stoßen werden. Das Wissen über die kulturellen Unterschiede ist hier unumgänglich. Das Hintergrundwissen über Kulturdimensionen ist ein wichtiger Grundstein für die Zusammenarbeit mit anderen Kulturen.

Wenn Sie vor einem ersten Auslandsaufenthalt in einer fremden Kultur, sich Ihrer eigenen Kultur bewusst werden, mit all ihren Werten und Normen, haben Sie bereits einen großen Schritt in Richtung interkultureller Handlungskompetenzen unternommen.

Wenn Sie sich bewusst machen, dass Mitarbeiter, beruflicher Fachteams, unterschiedliche Handlungskompetenzen besitzen und diese Unterschiede ständig neu hinterfragen, sind Sie interkultureller Kompetenz ein großes Stück näher gekommen.

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