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Zeit und Geld sparen durch richtige e-Mail-Kommunikation: Die größten Missverständnisse über e-Mails (I)

Lesezeit: 2 Minuten Einige der meistverbreiteten Missverständnisse im Umgang mit e-Mails. Sind sie wirklich so hilfreich? Wenn ja - warum stellen sie dann für uns eine solche Belastung dar? Wenn nein - warum arbeiten wir nicht an unserem Verhalten?

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Zeit und Geld sparen durch richtige e-Mail-Kommunikation: Die größten Missverständnisse über e-Mails (I)

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In dieser Artikelserie werden Ihnen etliche Tipps und Tricks nahegebracht, mit derer Hilfe Sie dieses Problem bewältigen können.

Um diese Meinungen kritisch beleuchten zu können (und dann herauszufinden, dass sie grundfalsch sind), müssen Sie zunächst etwas tun, was in der Psychologie als "Reframing" bezeichnet wird.

Überdenken Sie Ihre Sichtweisen.

Wie im vorigen Artikel beschrieben, betrachten wir e-Mails gerne als

  • Hilfreich
  • Unentbehrlich
  • Freundlich
  • Zielorientiert
  • Komfortabel sowohl für Sender als auch für Empfänger
  • Universell

E-Mails – Sind sie so nützlich wie wir glauben?
Dies tun wir, ohne zu hinterfragen ob es überhaupt stimmt. Aber ist es wirklich so? Wenn e-Mails all diese positiven Kriterien beinhalten, wenn die Arbeitserleichterung so groß ist, wenn der elektronische Kommunikationsweg derart einfach und effizient ist – warum ächzen wir dann unter der Last der e-Mails?

Eine Studie der University of California hat ermittelt, dass Manager in Unternehmen bis zu drei Stunden täglich damit verbringen, e-Mails zu lesen und zu beantworten. Die gleiche Studie gibt an, dass diese Manager der Meinung sind, rund ein Drittel dieser Zeit mit dem Lesen und Bearbeiten von e-Mails zu verbringen, die für Sie und Ihre Projekte keinerlei direkte Bedeutung haben.

E-Mails bearbeiten kostet Geld – viel Geld
Mit anderen Worten: durchschnittlich eine Arbeitsstunde pro Tag und Manager werden durch e-Mails mehr oder weniger sinnlos vergeudet und stellen Sie sich dies einmal bei einem Unternehmen mit 50, 80 oder gar 300 Managern vor. Der betriebswirtschaftliche Schaden steigt hier unmittelbar in die -zigtausende.

Bei mehreren Firmenprojekten hat das auf Unternehmenskommunikation spezialisierte ADV-Institut ein Einsparpotential im 5-stelligem Bereich erzielen können – und dies manchmal in Unternehmen mit "lediglich" 80 – 100 Mitarbeitern.

Woher kommt also die Meinung, dass e-Mails schnell, effizient und günstig sind?

Wann genau ist eigentlich eine e-Mail "hilfreich" und wann ist sie es nicht?

Vielleicht sollten wir e-Mails einmal unter einem völlig anderen Aspekt betrachten. Wie das geht?

Hierzu mehr im nächsten Artikel!

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