Unternehmen

Mit Selbstmotivation zum Erfolg

Selbstmotivation ist ein bedeutender Schritt für die Karriereleiter, verbunden mit lebenslangem Lernen. Es ist ein Streben nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten.
Ziel der Selbstmotivation ist die Zufriedenheit, die durch Anstrengung, Fähigkeit Leistung und innere und äußere Belohnung erreicht wird. Das angestrebte Ziel sollte so attraktiv sein, dass die Anstrengung gern in Kauf genommen wird.

Selbstmotivation als erstes Sprungbrett auf der Karriereleiter
Selbstmotivation ist der erste Stein und das Sprungbrett auf der Karriereleiter. Ihr liegt in der Regel ein Anspruch an sich selbst zugrunde und enthält die Aufforderung sich für eine Aufgabe zu begeistern.
Ist diese Aufgabe definiert, muss sie auch umgesetzt werden. Oft liegt dieser Selbstmotivation ein Wissensdurst oder eine Neugier zugrunde, um vorhandene Zusammenhänge zu verstehen und zu begreifen. Nach diesem ersten Schritt wird man bestimmt feststellen, dass die verschiedenen Vorgänge in einer bestimmten Abhängigkeit aufeinander angewiesen sind.

Selbstmotivation  ist ein Zauberwort
Selbst etwas zu tun und sich selbst zu dem zu motivieren, woran man interessiert ist und Freude hat, bedeutet Selbstmotivation. Selbstmotivation beinhaltet Motivation und auch selbst. Das heißt, man soll sich selbst motivieren etwas zu tun. Je nach Umfang der Kenntnisse und der Interessen hat jeder seine Stärken und Schwächen. Das Interesse aus der Vielfalt der Wissensgebiete ist je nach Persönlichkeit stark oder weniger stark ausgebildet. Auch auf die Selbstmotivation trifft dies zu. Sie ist auch ein Antrieb, die gesteckten Ziele zu erreichen.

Die Zielsetzung ist wichtig für die Selbstmotivation
Bei jedem Vorhaben oder Arbeit, gleich welcher Art ob schriftlich, künstlerich oder handwerklich sollte zu Anfang das Endziel definiert und notiert werden. Dieses unterstützt die Selbstmotivation, um bei Zwischenpunkten festzustellen, dass eine bestimmte Menge des Endziels erreicht wurde. Diese Zwischenbilanz spornt dann weiter an, das gesteckte Ziel zu erreichen. Diese Methode schafft auch eine gewisse Zufriedenheit, dass man mit der Terminverfolgung immer auf dem Laufenden ist.

Zu jeder Selbstmotivation gehört ein Lernprozess und man motiviert sich, etwas zu erreichen. Diese Vorhaben haben immer mit lernen zu tun. Die Frage ist dann: Wie weit will man sich mit dem Wissensgebiet, einem Handwerk oder mit einer künstlerischen Sparte befassen? Dies sind nur einige Beispiele aus der Vielfalt der Möglichkeiten, die sich bieten.

Ein wesentlicher, weiterer Aspekt:

Was will ich? Was kann ich? Was muss ich tun?

Davon hängt das Ergebnis und der Erfolg ab, von dem was man erreichen will.

Wie schon erwähnt Selbstmotivation hängt immer mit lernen zusammen man kann ohne Übertreibung sagen: ein lebenslanges Lernen. Schon die Kleinkinder lernen,dass sie, wenn sie viel schreien, Aufmerksamkeit erregen. So begleitet uns das Lernen ein Leben lang. Dies ist auch gut so und absolut notwendig, denn ohne Lernen gäbe es keinen Fortschritt. Dem Lernen kann man noch die Begriffe Instinkt und Erfahrungen sammeln hinzufügen.

Selbstmotivation kann instinktiv sein
Dem Menschen wird ein instinktmäßiges Verhalten in die Wiege gelegt. Das Trinken zur Nahrungsaufnahme ist eine Selbstmotivation – ein Verhalten ohne das das Kind nicht leben kann. Außer diesem Instinkt haben viele Menschen noch andere,  ohne dass sie sie genau wissen und wahrnehmen. Erfahrungen sammeln ist ebenso eine Lebensnotwendigkeit, die uns davor schützt, Fehler zu wiederholten.

In der heutigen Zeit wächst die Bedeutung der Selbstmotivation
Selbstmotivation zum Lernen ist heute wichtiger als zu früheren Zeiten. In vielen Branchen ändern sich die Erkenntnisse innerhalb von 5 Jahren. Bei manchen schneller, bei anderen wiederum langsamer. Besonders die IT-Branche ist in ihrem Bereich sehr kurzfristig. Ohne Motivation zum Lernen neuer Erkenntnisse, gibt es keine persönliche Weiterbildung.

Hinzu kommt, dass heute die Arbeitsstellen häufiger gewechselt werden als früher. Firmenwechsel bedingen natürlich die Selbstmotivation zum Einarbeiten, verbunden mit dem Erlernen der Firmenstruktur an der neuen Arbeitsstelle und dem Umgang mit den neuen Mitarbeitern. 

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):

Dieser Artikel wurde noch nicht bewertet!
Please wait...

Über Ihren Experten

Dipl.-Ing. Klaus Teske