Werbung

Sieben Tipps einer guten Werbeprämie

Lesezeit: < 1 Minute Prämien unterscheiden sich von anderen Incentives durch bestimmte charakteristische Eigenschaften. Vor allem gibt es keinen Zweifel dabei, denn wenn der Empfänger den erwünschten Schritt geht, gehört ihm die "Belohnung" ohne Wenn und Aber. Dadurch erhöht die Werbeprämie den empfundenen Wert einer Bestellung. Und durch eine zeitliche Beschränkung erhöhen Sie den Druck zusätzlich. Doch was zeichnet eine "gute" Prämie genau aus? Hier sieben kurze Tipps, wie eine gute Werbeprämie aussehen sollte:

Cover für Kataloge

Lesezeit: 2 Minuten Das Cover ist die wichtigste Seite eines Kataloges. Was das eigentliche Thema des Covers angeht, gibt es keine universell gültigen Antworten. Soll es ein Produkt sein oder mehrere? Ein Mensch, ein "Ort" oder ein spezielles Angebot?

Mobile-Marketing: Zukunftsorientiertes Werbeinstrument mit Einschränkungen

Lesezeit: < 1 Minute Wer sich von Werbung der Konkurrenz absetzen will, muss neue Wege gehen. Gerade für Firmen, die sich Ihren Kunden gegenüber als zukunftsorientiert und innovativ präsentieren wollen, ist das so genannte Mobile-Marketing eine viel versprechende Werbeform. Dabei wird Kunden Werbung per SMS aufs Handy geschickt. Der Vorteil: Sie können Ihre Kunden gezielt ansprechen.

Unlauterer Wettbewerb: Vorsicht mit allgemeinen Werbeaussagen

Lesezeit: < 1 Minute Gestalten Sie Ihre Werbeaussagen nicht zu allgemein. Die Werbung könnte sonst irreführend sein und Sie müssten mit Abmahnungen von Wettbewerbern rechnen. Das macht ein Urteil des Landgerichts Köln deutlich: Ein Telefonbuchverlag hatte im Internet mit dem Slogan "Jeden in Deutschland finden – genial einfach, schnell und kostenlos" geworben. Dies würden Verbraucher so verstehen, dass jeder in Deutschland in dem Verzeichnis stehe, so die Auslegung der Richter. Das sei jedoch irreführend.

Werberecht: Worauf Sie bei der Formulierung Ihrer Slogans achten müssen

Lesezeit: 2 Minuten Der gesetzliche Rahmen für die Verwendung von Slogans in Werbeaussagen ist relativ großzügig gesteckt. Nichts sagende Anpreisungen einer Ware oder Dienstleistung sind weitestgehend unbedenklich. Es wird erst dann kritisch, wenn ein Slogan eine konkrete Behauptung enthält. Darunter verstehen Juristen eine "dem Beweis zugängliche Tatsachenbehauptung". Enthält ein Slogan eine solche konkrete Angabe, so muss diese nachweislich zutreffend sein. Anderenfalls ist die Werbung mit ihr unzulässig. Aber wer entscheidet, was zutreffend ist?

Kostenlose Wasserspender für müde Jogger

Lesezeit: < 1 Minute Wer das Friedrich-Jahn-Stadion in Berlin umrundet, wird überrascht sein, denn direkt an der Laufstrecke befindet sich ein Wasserspender. Kaum ein Sportler, der nicht die Gelegenheit ergreift, mit dem kühlen Nass seinen Durst zu stillen. Und dabei rückt unaufdringlich das Schild des edlen Spenders ins Visier, einer auf der anderen Straßenseite ansässigen Kneipe.

Anzeigenschaltung ade: So kommen Sie trotzdem in die Zeitung

Lesezeit: 2 Minuten Die Anzeigenerlöse bei Tageszeitungen und Fachzeitschriften sind seit Jahren rückläufig. In der Folge ist die Bereitschaft der Verlage über alternative Arten der Zusammenarbeit zu verhandeln deutlich gestiegen. Wenn Sie also in den redaktionellen Teil einer Zeitung oder Zeitschrift kommen wollen, gibt es mittlerweile eine ganze Anzahl von Möglichkeiten. Hier ein paar Ideen für Ihre Medienpräsenz:

Nutzen Sie SMS für Werbezwecke

Lesezeit: < 1 Minute Die SMS ist nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Jeder verschickt sie, jeder liest sie - und damit ist sie hervorragend für mobiles Marketing geeignet. Besonders jüngere Zielgruppen, für die Technik hauptsächlich Spaß bedeutet, können Sie mit SMS-Werbung ansprechen.

Markenschutz: Werbung rund um die WM

Lesezeit: < 1 Minute Die Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland wird die Medien und das öffentliche Interesse beherrschen wie kein anderes Ereignis. Viele Unternehmen nutzen dieses Ereignis für Sonder-Werbemaßnahmen. Haben Sie vielleicht auch geplant, gute Kunden zu Spielen einzuladen, oder eine Pressemeldung zu veröffentlichen, dass Ihr Produkt auch im Rahmen der Weltmeisterschaft eingesetzt wird? Damit Ihre Werbeaktivitäten nicht zum Eigentor werden, beachten Sie unbedingt die Markenrechte der FIFA.

Warum Sie jetzt einen Social Media Newsroom einrichten sollten

Lesezeit: 2 Minuten Social Media Newsroom – der Begriff ist so neu, dass die passende Eindeutschung noch fehlt. Ein Social Media Newsroom ist eine Nachrichtenzentrale für die Social Medien hierzulande, auch Bürgermedien genannt. Im Klartext: eine Nachrichtenzentrale, in der sich nicht nur Journalisten, sondern auch Blogger, Video-Blogger, Forenbetreiber oder einfach nur interessierte Leser über Ihr Unternehmen informieren können.

Durch Mediaplanung die Werbewirkung steigern

Lesezeit: < 1 Minute Das klassische Ziel der Mediaplanung besteht darin, die Medien auszuwählen, deren Leserschaft und inhaltlicher Schwerpunkt den zu bewerbenden Angeboten am meisten entsprechen. Es gibt jedoch eine Erfolg versprechende Alternative zu diesem generellen Analyseansatz: Dabei ermitteln Sie, wann das für Ihre Werbung passende Thema in unterschiedlichen Titeln – die sich normalerweise nicht unbedingt Ihren Angeboten widmen – als Sonderthema oder Special behandelt wird. Genau in diesen Ausgaben platzieren Sie dann Ihre Anzeigen.

So setzen Sie die Farbmarke Ihres Unternehmens pointiert und effektvoll ein

Lesezeit: 2 Minuten Farben reizen. Wirken sich aus auf Gefühl und Verstand. Farben vermitteln Stimmungen. Von einer Farbmarke spricht man, wenn die Werbung eine bestimmte Farbe einem bestimmten Produkt zuordnet und offensiv damit wirbt. Die Farbe wird zur Marke. Eine Farbmarke macht Produkte zu einer Marke, weckt Assoziationen und erhöht den Wiedererkennungswert. Und es funktioniert: Wenn Sie die Augen schließen und an die Farbe Lila denken, dann fällt Ihnen Milka-Schokolade ein, wenn Sie an die Farbkombination Rot-Weiß denken, dann suggeriert das den süßen Geschmack von Coca-Cola.

Krimispiele: Diese Werbe-Ideen finden Ihre Kunden garantiert spannend

Lesezeit: 2 Minuten „Deutschland – ein Volk von Freizeitkommissaren.“ - Könnte man meinen, wenn man sich den Erfolg des Genres „Krimi" anguckt. Im Buchhandel boomen z.B. die so genannten Regionalkrimis – kaum eine Gegend, die noch nicht zum Krimischauplatz geworden ist, egal, ob Schwarzwald, Nordseeinsel oder bayerisches Bergland. Hunderttausende von Menschen waren selbst schon Zeugen eines „Mordes". Als Gäste eines Krimi-Dinners mussten sie unter den ins Publikum gemischten Schauspielern den Mörder ausfindig machen – durch gemeinsames Kombinieren. Die Begeisterung der Deutschen für Krimispiele sollten Sie sich zunutze machen.

So wird Ihr Werbebrief geöffnet

Lesezeit: < 1 Minute Bevor Sie Ihren Werbebrief verschicken, haben Sie sich viele Gedanken um den Inhalt gemacht. Aber das beinahe Schwierigste kommt noch - der Empfänger muss ihn öffnen, sonst war Ihre ganze Mühe umsonst. Schon der Umschlag sollte das Interesse wecken. Mit diesen drei Tricks bleibt Ihr Brief nicht ungeöffnet.

Werbepsychologie: Der Besitztumseffekt

Lesezeit: < 1 Minute Werbepsychologie gewinnt immer mehr an Bedeutung. Mal geht es bei der Werbepsychologie um Wahrnehmungspsychologie, mal um Verhaltens- und Sozialpsychologie oder um moderne Hirnforschung. Allen Phänomenen ist gemeinsam, dass sie Gesetzmäßigkeiten des menschlichen Verhaltens gut beschreiben.

So bleibt Ihr Werbeflyer preiswert

Lesezeit: < 1 Minute Es muss nicht immer Internetwerbung sein - der Werbeflyer hat durchaus seine Berechtigung. Ein professioneller Flyer lohnt sich, und mit diesen Tipps bleiben auch die Kosten im Rahmen. 70% der Druckkosten können Sie zum Beispiel sparen, wenn Sie ein DIN-Format statt eines Sonderformates wählen.

Werbebriefe: Wie Sie den USP Ihres Produktes zielsicher formulieren und einsetzen

Lesezeit: < 1 Minute In Ihrem Werbebriefen müssen Sie die Einzigartigkeit Ihres Produktes deutlich herausstellen. Dass heißt, Sie müssen dem Leser vermitteln, warum ausgerechnet Ihr Produkt das beste ist und warum er es unbedingt braucht. Dieses einzigartige Verkaufsargument, auch als USP (Unique Selling Proposition) bezeichnet, sollte sich wie ein roter Faden durch Ihren Werbebrief ziehen.

Spartipp: Wie Sie Ihre Werbekosten durch Tauschpartnerschaften senken

Lesezeit: < 1 Minute Tauschgeschäfte kennen Sie schon von klein auf, wenn z. B. der Riesenlutscher gegen das Matchbox-Auto getauscht wurde. Aber auch für die „Großen“ gibt es interessante Möglichkeiten, mit Tauschgeschäften bares Geld zu sparen. Beispiel Werbekosten: Viele kleine Unternehmen leiden unter den hohen Kosten für Werbung. Die Lösung: Bieten Sie sich als Tauschpartner an. Und schlagen Sie dadurch den teuren Werbemedien ein Schnippchen. Und so geht`s:

Werbeformen: Wie funktioniert eigentlich Mundpropaganda-Marketing?

Lesezeit: < 1 Minute Mit großem Abstand ist Mundpropaganda für Verbraucher die wichtigste Entscheidungshilfe. Die Werbewirtschaft hat dies natürlich auch erkannt. In den USA steigen beispielsweise die Budgets für Maßnahmen, die positive Mundpropaganda fördern sollen, schon seit Jahren. Kein Wunder, denn wenn Verbraucher dieser Werbeform am meisten vertrauen, dann sind Werbegelder, die in Mundpropaganda-Marketing investiert werden, besonders gut angelegt.

Wie Sie Ihre Handelspartner mit Werbematerial unterstützen

Lesezeit: 3 Minuten Gutes Werbematerial ist teuer. Liegt es da nicht nahe, das Werbematerial mit den Handels- und Vertriebspartnern zu teilen, um es mehrfach zu nutzen? Und Bilder und Texte sind im eigenen Haus manchmal unter großem Arbeitsaufwand produziert, abgestimmt und freigegeben worden. Wer Bild und Textmaterial nach draußen gibt, stellt also sicher, dass es den eigenen Anforderungen an Inhalte und Aussehen genügt. Aber stimmt das wirklich? Kann man kontrollieren, wie in Umlauf gegebenes Werbematerial benutzt wird? Und was muss man dabei beachten?

Online-Shops: Ein zu kleiner Scroll-Kasten für die Widerrufsbelehrung ist unzulässig

Lesezeit: < 1 Minute Wenn Sie auf den Internetseiten des Unternehmens einen Online-Shop betreiben, müssen Sie bei der Größe der gesetzlich vorgeschriebenen Widerrufsbelehrung aufpassen. Sie dürfen die Widerrufsbelehrung zwar in einem Scroll-Kasten unterbringen. Das heißt, der Nutzer kann nur einen Ausschnitt des Textes betrachten – um weiterlesen zu können, muss er den Text herunterscrollen. Aber: Der Scroll-Kasten, in dem die Widerrufsbelehrung erscheint, darf nach dem Willen des Oberlandesgerichts Frankfurt nicht zu klein sein

Guerilla-Werbung: Wie Ihnen zerstörte Werbeplakate 500 % mehr Beachtung bescheren

Lesezeit: < 1 Minute Guerilla-Werbung bürstet Sehgewohnheiten und Werbeerfahrungen der Kunden kräftig gegen den Strich und sorgt mit frechen und provokanten Aktionen für Aufmerksamkeit. Der Axel Springer Verlag hat jetzt in einer spektakulären Aktion bewiesen, dass sogar die gezielt einkalkulierte Zerstörung von Werbepostern ein Erfolg versprechendes Mittel sein kann, um die Werbewirkung einer Kampagne zu steigern.

Werberecht: So gehen Sie mit wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen richtig um

Lesezeit: 2 Minuten Wenn Sie eine wettbewerbsrechtliche Abmahnung erhalten und aufgefordert werden, eine bestimmte Handlung zu unterlassen und für den Wiederholungsfall eine Vertragsstrafe zu zahlen, ist das für sich betrachtet schon recht unangenehm. Häufig kommt noch ein weiteres Ärgernis hinzu: Sie werden auch noch verpflichtet, die Kosten für die eingeschalteten Rechtsanwälte zu übernehmen.