Pflege

Fortbildungsplanung in der Pflege: Ziele festlegen

Lesezeit: < 1 Minute Fortbildungsplanung in der Pflege - in welche Richtung soll es gehen, und nach welchen Zielsetzungen planen Sie die Fortbildungen am geschicktesten? Dem Pflegeleitbild, das Wohlergehen der Kunden in den Vordergrund zu stellen, kommen Sie mit Versorgung nach dem neuesten Stand der Pflegeforschung nach. Die Details hängen von Ihren Qualitätszielen ab.

MDS-Grundsatzstellungnahme Demenz

Lesezeit: < 1 Minute Die "MDS Grundsatzstellungnahme zur Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz" ist neu erschienen. Sie ist gleichwertig zu den Nationalen Expertenstandards und der MDS-Grundsatzstellungnahme zur Pflegedokumentation. Hier finden Sie eine Übersicht über die Kerninhalte.

Medizinprodukte: Vorgaben genau umsetzen

Lesezeit: 2 Minuten Medizinprodukte sind beispielsweise Lifter, elektrische Pflegebetten oder Blutzuckermessgeräte. Sie alle fallen unter das Medizinproduktegesetz (MPG) und die Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV). Diese gesetzlichen Vorgaben müssen Sie strikt umsetzen, denn der Gesetzgeber droht harte Strafen an, falls ein Patient durch einen Anwendungsfehler eines Medizinprodukts zu Schaden kommt.

Ärztliche Verordnungen müssen Sie prüfen

Lesezeit: < 1 Minute Ärztliche Verordnungen müssen auch von ambulanten Pflegediensten auf Vollständigkeit und Plausibilität geprüft werden. Bereits das Sozialgesetzbuch (SGB) V verpflichtet sie dazu, aber eine Entscheidung des Bundessozialgerichts macht noch einmal die Ernsthaftigkeit deutlich.

Pflegefachkräfte: Verfahrensanweisung zur Fachliteratur

Lesezeit: < 1 Minute Fachliteratur zu lesen ist für Pflegefachkräfte nicht Kür, sondern Pflicht. Eine Verfahrensanweisung sorgt für beständige Weiterbildung. Fachzeitschriften bieten aktuelle fachliche Informationen und neue Perspektiven. Fachliteratur soll aktuelles pflegewissenschaftliches Wissen vermitteln und die Erfahrungen der Pflegefachkräfte ergänzen.

Das Pflegestufenmanagement erfordert regelmäßige Überprüfungen

Lesezeit: < 1 Minute Das Pflegestufenmanagement bekommt in vielen Pflegeheimen nicht die nötige Aufmerksamkeit. Denn: Pflegestufen ändern sich, und oft benötigen Bewohner bereits weitaus mehr Pflege, als ihre Pflegestufe angibt. Da sich die Pflegestufen auf Ihren Personalschlüssel auswirken, sollten Sie jedoch für eine zeitnahe Anpassung sorgen, wenn sich die Bedürfnisse der Bewohner ändern.

Muster: Schmerzinterview

Lesezeit: < 1 Minute Ein Schmerzinterview sollten Sie mit jedem neuen Bewohner führen, damit neue Beeinträchtigungen stets erkannt werden. Fragen Sie den Patienten direkt oder binden Sie auch die Angehörigen in das Gespräch ein.

Betäubungsmittel und zulässige Weiterverwendung

Lesezeit: < 1 Minute Betäubungsmittel unterliegen den strengen gesetzlichen Auflagen des BtMG (Betäubungsmittelgesetz) und der BtMVV (Betäubungsmittelverschreibungs-Verordnung), die auch die Weiterverwendung regelt. Auch eine stationäre Einrichtung darf Betäubungsmittel nicht auf Vorrat anfordern oder einfach weitergeben. Doch: Keine Regel ohne Ausnahme.

Pflegedokumentation optimieren: Prozessebene

Lesezeit: < 1 Minute Nachdem Sie die Pflegedokumentation auf der Ebene der Rahmenbedingungen geprüft haben, kommt die nächste Ebene an die Reihe: Abläufe. Mängel in der Pflegedokumentation können ihre Ursachen nicht nur im strukturellen Bereich haben, auch die Prozessebene muss geprüft werden.

Beraten Sie Ihre Kunden über ihren Anspruch auf Pflegehilfsmittel

Lesezeit: < 1 Minute Wenn Ihr Kunde Leistungen laut Pflegeversicherungsgesetz erhält, hat er einen Anspruch auf Pflegehilfsmittel, die zur häuslichen Pflege notwendig sind. Allerdings sollten Sie beachten, dass Ihre Kunden nur dann einen Anspruch auf Pflegehilfsmittel haben, wenn die Pflegebedürftigkeit festgestellt wurde und keine Leistungsverpflichtung der Krankenkasse besteht. In diesem Fall ist der Hilfsmittelanspruch Ihres Kunden in § 33 Abs. 1 SGB V geregelt.