Geld sparen

Mit Nullkupon-Anleihen verschieben Sie Ihre Zinserträge

Lesezeit: 2 Minuten Zurzeit geistern viele Steuermodelle durch die Medien. Doch fast alle Vorschläge haben eine Gemeinsamkeit: Die Steuersätze sollen künftig sinken. Welches Modell gewinnt, und wann es umgesetzt wird, ist noch völlig offen. Sie können aber schon jetzt mit Nullkupon-Anleihen die Belastung Ihrer Zinseinkünfte senken und Ihre Netto-Rendite nach oben schrauben. In Zeiten niedriger Zinssätze ist das ein wichtiger Erfolgsgarant Ihrer Depot-Optimierung.

Kein vereinfachter Spendennachweis mit abgestempelter Durchschrift des Überweisungsbelegs mehr möglich

Lesezeit: < 1 Minute Viele Menschen spenden Jahr für Jahr viel Geld an gemeinnützige Organisationen. Häufig freuen sie sich dabei darüber, dass sie die gespendeten Moneten von der Steuer absetzen können. Bei Spenden bis zu 100 Euro reicht sogar ein vereinfachter Nachweis. Lesen Sie im Folgenden, was Sie beachten müssen, wenn Sie einen vereinfachten Spendennachweis an das Finanzamt schicken wollen.

Steuern sparen mit der Instandhaltungsrücklage

Lesezeit: < 1 Minute Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass Wohnungseigentümergemeinschaften eine Instandhaltungsrücklage bilden. Denn zu einer ordnungsgemäßen Verwaltung gehört auch die Ansammlung einer angemessenen Instandhaltungsrücklage. Zweck der Instandhaltungsrücklage ist es, Geldmittel anzusammeln, die sowohl künftig anfallende, vorhersehbare Kosten der Instandhaltung und Instandsetzung als auch unvorhersehbare, plötzlich auftretende Reparaturkosten abdecken soll.

Günstigerprüfung: Verlassen Sie sich nicht auf das Finanzamt!

Lesezeit: < 1 Minute Von Gesetzes wegen ist die Finanzverwaltung verpflichtet, auf Antrag eines jeden Kapitalanlegers eine Günstigerprüfung durchzuführen. Das bedeutet: Ihre der Abgeltungsteuer unterliegenden Kapitaleinkünfte werden den steuerpflichtigen Einkünften hinzugerechnet und der tariflichen Einkommensteuer unterworfen. Sinn und Zweck ist, den Kapitalanlegern eine Besteuerung nach der tariflichen Einkommensteuer zu ermöglichen, um so Protesten von Niedrigsteuerzahlern und Rentnern entgegenzuwirken.

Kapitalerträge: Machen Sie aus Verlusten Gewinne!

Lesezeit: < 1 Minute Das Finanzgericht Münster hat mit Urteil vom 14.03.2007, Az.: 10 K 3380/04, eine hoch interessante Praxis genehmigt, durch die steuerpflichtige Kapitaleinkünfte gesenkt werden können. Danach können Sie im selben Jahr eingenommene steuerpflichtige Kapitalerträge durch Spekulationsverluste ausgleichen, indem Sie Wertpapiere innerhalb der Jahresfrist nach dem Kauf wieder verkaufen. Diese Papiere – das ist das Besondere – können Sie sofort wieder zurückkaufen.

Steuerermäßigung: Die Denkmalbehörde entscheidet, ob die Voraussetzungen vorliegen

Lesezeit: < 1 Minute Für Baumaßnahmen an einem Gebäude, das nach landesrechtlichen Vorschriften ein Baudenkmal ist, können Sie gemäß § 7i EStG erhöhte Abschreibungen in Anspruch nehmen. Sie benötigen allerdings von der zuständigen Denkmalbehörde eine Bescheinigung, dass die Voraussetzungen für den Denkmalschutz vorliegen. Diese Bescheinigung der Denkmalbehörde ist als Grundlagenbescheid für das Finanzamt bindend.

Geldgeschenk: Beachten Sie diese Steuerfalle

Lesezeit: < 1 Minute Bis vor einiger Zeit war ein Geldgeschenk relativ einfach: Eltern übertragen ihren Kindern Kapitalanlagen und sparen Kapitalertragssteuer, da die Freibeträge höher werden. Wurden die gesetzlichen Vorschriften beachtet, war das eine ganz simple Sache. Seit Einführung der Abgeltungssteuer gilt eine Kapitalübertragung als entgeltliches Geschäft und steht der Veräußerung gleich. Und dabei können dann Steuern anfallen!

Finanzamtsichere Abschlagszahlung ist besser als windiger Vorschuss

Lesezeit: < 1 Minute In vielen GmbHs zeichnet sich bereits in diesem Frühjahr ab, dass die Geschäfte in diesem Jahr besser laufen als im Vorjahr. Kein Wunder, dass viele Geschäftsführer daran denken, ihre Zurückhaltung der letzten Jahre aufzugeben und sich schon einmal einen Vorschuss auf die zu erwartende Gewinntantieme zu „genehmigen“. Doch Vorsicht: Meistens rechnet sich eine Abschlagszahlung eher als ein windiger Vorschuss.

Verdienen Sie dank der Übungsleiterpauschale bis zu 1.848 € steuerfrei

Lesezeit: < 1 Minute Gut 800 € hat Hans Schmied 2006 an der Volkshochschule verdient. Sein Kurs „Einführung in die Digitalfotografie“ entpuppte sich als echter Renner und steht auch für dieses Jahr gleich mehrfach im Programm. Knapp 1.400 € wird Schmieds Honorar dafür sein. „Ein nettes Sümmchen, wenn bloß die verflixte Steuer nicht wäre!“, denkt er. Dabei müsste er die gar nicht zahlen. Machen Sie es besser als Herr Schmied und sparen Sie in solchen Fällen die Steuern und Sozialabgaben. Möglich macht's die so genannte „Übungsleiterpauschale“.

Steuerfallen: Fallstricke bei der Jahresbescheinigung der Bank

Lesezeit: < 1 Minute Wenn Sie bei Ihrer Bank ein Sparkonto oder ein Depot führen, schickt Ihnen diese nach Ablauf des Jahres eine so genannte Jahresbescheinigung. Hierin aufgelistet sind alle Kapitalerträge und Wertpapierverkäufe des vergangenen Jahres, die Sie für Ihre Einkommenssteuererklärung benötigen. Übernehmen Sie die Daten aber nicht ungeprüft. Beachten Sie diese Besonderheiten, damit Sie keine steuerlichen Nachteile hinnehmen müssen (Bundesfinanzministerium, 06.09.2006, Aktenzeichen: IV C 1 – S 2252 a – 10/06):

Jetzt wird es Ernst: Ihr Sparerfreibetrag halbiert sich – So reagieren Sie richtig!

Lesezeit: < 1 Minute Das erste Halbjahr 2006 war für Deutschlands Steuerzahler alles andere als erfreulich. Erst kürzlich wurden viele zusätzliche Ausgaben auf uns abgewälzt. Bereits im Mai hatte die Bundesregierung endgültig beschlossen, dass der Sparerfreibetrag vom nächsten Jahr an halbiert wird. Die Anleger müssen von ihren Zinsen somit einen größeren Teil an den Fiskus abgeben. Doch es gibt auch Möglichkeiten, sich ganz legal dagegen zu wehren.

Umsätze mit dem Geldspielautomaten bleiben umsatzsteuerfrei

Lesezeit: < 1 Minute Umsätze aus dem Betrieb von Geldspielautomaten in Spielhallen und Gaststätten sind nach Artikel 13 Teil B Buchstabe f der 6. EG-Richtlinie umsatzsteuerfrei. (BFH-Urteil vom 12.05.2005, Az.: V R 7/02). Es stand den einzelnen Mitgliedsstaaten frei, die Besteuerung der mit Geldspielautomaten erzielten Umsätze selbst zu gestalten. Von diesem Recht hat die Bundesrepublik bisher keinen Gebrauch gemacht.

Die Reichensteuer – Das haben Sie zu erwarten

Lesezeit: < 1 Minute Die Reichensteuer ist ein Kompromiss, damit der Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD überhaupt möglich wurde. Mit der Reichensteuer werden die Spitzenverdiener gesondert zur Kasse gebeten. Gewerbetreibende und Gesellschafter von gewerblichen Personalgesellschaften sind von der Reichensteuer nicht betroffen.

Diese Werbungskosten können Sie absetzen

Lesezeit: < 1 Minute Wenn Sie Ihr Geld rentabel anlegen wollen, entstehen Ihnen Kosten; die Werbungskosten. Wie Sie es von den beruflichen Webungskosten kennen, haben Sie die Wahl: Entweder weisen Sie Ihre Werbungskosten im Einzelnen nach und machen diesen Betrag geltend, oder das Finanzamt bewilligt Ihnen eine Pauschale.

So wirkt sich die Rentenbesteuerung im Jahr konkret aus

Lesezeit: < 1 Minute Sowohl die bereits heute gezahlten als auch künftige Renten bleiben trotz der neuen Rentenbesteuerung aufgrund steuerlicher Freibeträge im Jahr 2005 bei Alleinstehenden bis zu einer Höhe von rund 18.660 Euro pro Jahr steuerfrei. Berechnen Sie, wann auf Sie eine Rentenbesteuerung zukommen könnte. Wie Sie das tun können, ist hier anhand zweier Beispiele zur Rentenbesteuerung erklärt.

Finanzen: Vermeiden Sie Fallstricke bei Kindergeld und Eigenheim-Kinderzulage

Lesezeit: < 1 Minute Bei volljährigen Kindern in Ausbildung dürfen deren Einkünfte und Bezüge 7.680 € nicht übersteigen. Einbezogen ist darin bereits der Sparerfreibetrag in Höhe von 1.370 €. Er kann nicht abgezogen werden. Sollte das Kind Aktien besitzen, werden die erzielten Dividendeneinkünfte in voller Höhe einbezogen. Das Halbeinkünfteverfahren zählt bei der Ermittlung des Kindergeldanspruchs nicht.

Mit diesen 3 Tipps sparen Sie als Kapitalanleger Abgeltungsteuer

Lesezeit: 2 Minuten Mit der Einführung der Abgeltungsteuer 2009 wurde die 1-jährige sogenannte Spekulationsfrist auf Kapitalerträge aus Aktien abgeschafft. Die pauschale Abgeltungsteuer muss seitdem auf alle Kapitaleinkünfte gezahlt werden – soweit der Sparerfreibetrag ausgeschöpft ist. Dennoch haben Sie als Kapitalanleger weiterhin Möglichkeiten, bei den Steuern zu sparen. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie.

Wann lohnt sich ein Einspruch bei der Steuererklärung?

Lesezeit: 2 Minuten Gründe für einen Einspruch bei der Steuererklärung gibt es viele. Wir stellen Ihnen aktuelle Einspruchgründe vor. Zumal der Einspruch bei der Steuererklärung dieses Jahr vereinfacht wurde. So hat zum Beispiel die Oberfinanzdirektion Hannover angeordnet, Einsprüchen bei Bagatellfällen stattzugeben. Lesen Sie, ab wann sich der Einspruch bei der Steuererklärung für Sie lohnt.

Stellen Sie sich auch für 2005 wieder auf eine Änderung der Lohnsteuer-Richtlinien ein

Lesezeit: < 1 Minute Das Bundesfinanzministerium hat einen Entwurf für die Lohnsteuer-Richtlinien 2005 erarbeitet – Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat darüber informiert, dass die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Steuerabzug vom Arbeitslohn 2002 (Lohnsteuer-Richtlinien 2002 – LStR 2002) vom 11.10.2001 (BStBl I Sondernummer 1/2001), geändert durch die Lohnsteuer –Änderungsrichtlinien 2004 vom 8.10.2003 (BStBl I S.455) – Lohnsteuer-Richtlinien 2004 – erneut geändert wird.

Das Urteil der Woche: Lebensversicherungen

Lesezeit: < 1 Minute Wenn Sie einen lang laufenden Lebensversicherungsvertrag abgeschlossen haben, stehen Sie oftmals vor einem Problem, wenn Sie sich Teile des angesammelten Überschussguthabens auszahlen lassen wollen: Selbst, wenn eigentlich die 12-Jahres-Frist für die Steuerfreiheit abgelaufen ist, werden oft Steuern fällig, weil viele Finanzämter eine solche Teilauszahlung als steuerpflichtigen Kapitalertrag behandeln.