Betriebssysteme

Der Netzwerkdrucker unter Windows Vista

Lesezeit: 3 Minuten Um einen Drucker netzwerkweit nutzen zu können, spielt es keine Rolle, ob dieser parallel, seriell oder per USB an Ihren Vista-PC angeschlossen ist. Wichtig ist nur, dass der Netzwerkdrucker funktionstüchtig ist und mit allen Treibern installiert wurde; dann können Sie ihn für das Netzwerk freigeben. Hierbei wird der Netzwerkdrucker durch Vista öffentlich gemacht und ist dann in der Netzwerkumgebung für andere Computer sichtbar. Das funktioniert ähnlich wie die Freigabe von Verzeichnissen.

Wie Sie Ihren Computer in einer Domäne betreiben

Lesezeit: < 1 Minute Wenn Ihr Computer über Windows Vista Business oder Ultimate verfügt, können Sie nicht nur im Netzwerk über Arbeitsgruppen kommunizieren, sondern auch Mitglied einer Domäne werden. Netzwerkdomänen werden von Domänen-Servern (z.B. Windows 2000 Server, Windows Server 2003 etc.) zur Verfügung gestellt. Um Ihren Vista-Computer zu einer Domäne hinzuzufügen, müssen Sie die Systemeigenschaften aufrufen. Das geht am schnellsten, indem Sie den Begriff „System" ins Schnellsuchfeld des Startmenüs eintippen und dann den gleichnamigen Link anklicken.

Kostenloser Sicherheitscheck mit PSI

Lesezeit: < 1 Minute Der Sicherheitscheck mit PSI (Personal Software Inspector) dient dazu, Sicherheitslücken und fehlende Patches in Ihren Programmen zu finden. Denn: Nur wenn Programme regelmäßig aktualisiert werden, haben sie Viren, Würmern und anderer schädlicher Software etwas entgegenzusetzen.

Remote-Unterstützung mit CSpace

Lesezeit: 2 Minuten Programme wie CSpace, ShowMyPC und die Windows-Remoteunterstützung ermöglichen nicht nur einen Blick über die virtuelle Schulter eines anderen PC-Users. CSpace erlaubt auch ein Eingreifen des Helfers auf den zu reparierenden Rechner, indem lokale Maus- und Tastatureingaben an den entfernten PC weitergeleitet werden.

Aktivieren Sie NUM-Lock automatisch

Lesezeit: < 1 Minute Ein nicht aktiviertes NUM-Lock hat schon unzählige Anwender zur Verzweiflung getrieben, die sich mit ihrem Kennwort nicht am Rechner anmelden konnten. Meist rufen die Nutzer dann den Systemadministrator an, der die Ursache des Problems vor Ort klären muss.

Macht häufig Ärger: Der Windows Installer

Lesezeit: 2 Minuten Windows enthält ein Installationsprogramm für Programme: den „Windows Installer". Der Windows Installer ist für die Installation und Deinstallation von Software zuständig. Zudem ist er in der Lage, Programme zu reparieren. Darüber hinaus überprüft der Windows Installer beim Start einer Software, ob alle benötigten Komponenten vorhanden sind, und installiert diese bei Bedarf nach. Sollte der Installer selbst einen Fehler aufweisen, wirkt sich das auf Programme aus, die diesen benutzen.

Farbstichige Fotos in der Windows Fotogalerie?

Lesezeit: < 1 Minute Immer wieder klagen Anwender über ein merkwürdiges Phänomen: Wenn sie Bilddateien unter Vista mit der Windows Fotogalerie öffnen, weisen die Fotos einen deutlichen Farbstich ins Bräunliche auf! Öffnet man dieselbe Datei hingegen im Malprogramm „Paint" oder unter Windows XP mit der Windows Fotogalerie, verschwindet der Farbstich.

Windows XP: Abstürze durch das SP3

Lesezeit: < 1 Minute Nach der Installation des Service Packs 3 (SP3) können PCs von Hewlett-Packard, die mit einem AMD-Prozessor ausgestattet sind, beim Hochfahren in einer Schleife hängen bleiben oder abstürzen. Der Grund liegt im CPU-Stromspartreiber. Hewlett-Packard installiert auf seinen Rechnern nur den Stromspartreiber von Intel, der auch mit AMD-CPUs zusammenarbeitet. Das SP3 stört sich nun am Fehlen des AMD-Treibers auf einem AMD-System und quittiert dies mit den erwähnten Reaktionen.

Der „Verifier“ prüft die installierten Treiber

Lesezeit: < 1 Minute Probleme unter Windows werden immer wieder durch fehlerhafte Treiber verursacht. Im Notfallplan sollte deshalb die korrekte Installation und Konfiguration der Treiber überprüft werden. Windows XP verfügt dazu über das Tool „Verifier". Verifier checkt alle auf Ihrem System installierten Treiber in einem Prüflauf.

So testen Sie Linux unter Windows

Lesezeit: 2 Minuten Linux ist ein kostenloses Betriebssystem, von dem die meisten schon einmal gehört haben. Testen können Sie es jetzt ganz einfach - nämlich unter Windows. Sie installieren Linux wie eine neue Anwendung, und wenn es Ihnen nicht gefällt, können Sie es auch genauso wieder entfernen, ohne eine neue Partition oder Ähnliches eingerichtet zu haben.

Ungültige Lizenz: Microsoft sperrt Produktschlüssel

Lesezeit: < 1 Minute Wenn Sie Ihr Windows XP/Vista erneut installieren oder über das automatische Update die aktuellsten Sicherheits-Patches herunterladen wollen, können Sie eine böse Überraschung erleben: Microsoft verweigert die Aktivierung nach erfolgter Neuinstallation, oder Sie können keine Updates mehr beziehen, die eine Überprüfung mit Windows Genuine Ad-vantage (WGA) erfordern. Hintergrund: Microsoft hat diverse Produktschlüssel gesperrt, die im Zusammenhang "mit der urheberrechtswidrigen Nutzung gebrauchter Software-Lizenzen" auffällig geworden sind.

Zu kleine Festplatte? Kein Problem!

Lesezeit: < 1 Minute Wenn Ihnen Ihre Festplatte zu klein geworden ist, oder Sie Daten extern sichern möchten, könnte Ihnen SkyDrive gefallen. Dabei handelt es sich um die "Online-Festplatte", die Microsoft kostenlos anbietet. Mittlerweile, mit einigen Monaten Verzögerung, ist sie nun auch in Deutschland verfügbar.

Windows Zwischenablage: Lange Dateinamen blitzschnell umbenennen

Lesezeit: < 1 Minute Das Arbeiten mit der Zwischenablage erleichtert in Windows viele Arbeiten. Mit der Tastenkombination [STRG] [X], [STRG] [V] und [STRG] [C] können Sie schnell Inhalte Ausschneiden, Kopieren und Einfügen. Doch es ist noch mehr möglich: Die Tastenkombinationen lässt sich auch bei Veränderungen an langen Dateinamen sehr praktisch einsetzen. Gehen Sie dazu wie folgt vor: Markieren Sie den Dateinamen und klicken Sie die Funktionstaste [F2] an oder wählen den Befehl "Umbenennen" aus dem Kontextmenü auf der rechten Maustaste.

Windows Update: So legen Sie den Zeitpunkt für die Aufforderung zu einem Neustart fest

Lesezeit: < 1 Minute Nach der Installation eines Windows Updates folgt häufig die Aufforderung zu einem Neustart des Systems. In vielen Fällen wird der Neustart sogar sofort und automatisch ausgeführt, ohne dass Sie noch eingreifen können. Das gefährdet Daten und Informationen. Mit dieser Richtlinie können Sie den Neustart so einrichten, dass die Aufforderung erst nach der angegebenen Minutenanzahl erscheint.

Service Pack 3 für Windows XP

Lesezeit: < 1 Minute Mit dem Service Pack 3 für Windows XP gibt es im Sommer 2008 das wahrscheinlich letzte große Update für dieses Betriebssystem. Es umfasst alle Updates für XP, die neuer als das Service Pack 1 sind. Neue Funktionen bietet es kaum.

Office 2000/XP: Zwischenablage ausblenden

Lesezeit: < 1 Minute Beim Kopieren in einer Office-Anwendung zeigt Office automatisch die Symbolleiste, beziehungsweise den Aufgabenbereich "Zwischenablage" an – eine Einmischung in Arbeitsgewohnheiten, die nicht jeder Office-Anwender mag. Um Office 2000 und XP dieses Verhalten abzugewöhnen, hilft ein kleiner Eintrag in der "Registry". Sie legen ihn wie folgt an:

Wie Sie den InstallShield Update Manager deaktivieren

Lesezeit: 2 Minuten Im Grunde kommt man als PC-Anwender früher oder später an InstallShield-Programmteilen kaum vorbei. InstallShield gehört zu den wenigen kommerziellen Firmen, die den Software-Herstellern ein Entwicklungspaket für die ganzen Installationsanforderungen anbietet. Und wie es heute üblich ist, sollte so ein Programm dann auch automatisch im Internet nach Updates für das zugrunde liegende Produkt suchen können. Diese Aufgabe übernimmt der „InstallShield Update Manager". Dieser InstallShield Update Manager kann allerdings mehr, als nur Ihren Computer updaten.

Registry-Hacks: Mal nützlich, mal gefährlich

Lesezeit: < 1 Minute Der Einsatzbereich von Registry-Hacks ist nahezu grenzenlos. Alle Einstellungen von Geräten und Windows-Funktionen können Sie mit der REG-Datei manipulieren und Ihren Wünschen gemäß anpassen. Aber Achtung: Vorsicht ist geboten bei REG-Dateien mit unbekannter Herkunft. Nicht alle Registry-Hacks sind sinnvoll und können in manchen Fällen ernsthafte Schäden an Ihrem Rechner anrichten.

Reparatur: Taskleiste weg – was nun?

Lesezeit: < 1 Minute Aus unerfindlichen Gründen verschwindet die Taskleiste von Windows. Ein Grund dafür kann natürlich darin bestehen, dass man die Taskleiste versehentlich mit der Maus verschoben hat – und zwar außerhalb des sichtbaren Bildschirmbereichs. Dann versuchen Sie zunächst, mit der Maus über die Ränder des Windows-Desktops zu fahren, die Taskleiste noch zu erwischen und sie wieder an ihren alten Platz zu ziehen. Wenn sie so eingestellt ist, dass sie automatisch in den Hintergrund fährt, sobald die Maus den Taskleistenbereich verlässt, können Sie sie eventuell auf diese Weise wiederfinden:

So erkennen Sie unter Windows unbekannte Geräte

Lesezeit: < 1 Minute Manche Programme installieren für den Zugriff auf bestimmte Geräte einen eigenen Treiber. Unbekannte Geräte können dann in Zukunft Probleme erzeugen, wenn Sie versuchen andere Programme im Geräte-Manager zu installieren. Erkennen Sie unbekannte Geräte, die von der Software erzeugt, und für die im Geräte-Manager ein virtuelles Gerät angelegt wurden, um diese wieder zu entfernen.

Windows XP: ZIP-Archiv mit Kennwort schützen

Lesezeit: < 1 Minute Mit Windows XP ist es Ihnen möglich, mehrere Dateien Platz sparend in einem ZIP-Archiv zu speichern. Das ist besonders praktisch, wenn Sie diese Dateien per E-Mail versenden möchten. Wenig bekannt ist, dass Sie ein derartiges ZIP-Archiv auch mit einem Kennwortschutz versehen können.

Sprechende Office-Assistenten

Lesezeit: < 1 Minute Sicher kennen Sie in Microsoft-Office die Klammer und (seit Windows XP) den Hund, die Ihnen als Office-Assistenten mit Rat und Tat zur Seite stehen. Sie können dabei zwischen verschiedenen Office-Assistenten wählen, die sich nicht nur bewegen und gestikulieren, sondern auch sprechen können.

Folder Marker: Genialer Farbmarker für Ihre Ordnersymbole

Lesezeit: 2 Minuten Beim Apple-Computer ist schon seit langem möglich, Microsoft hat es bis heute nicht hingebracht: dass Sie Ordnersymbole in verschiedenen Farben anzeigen lassen können. Das ist mehr als eine Spielerei, es eröffnet Ihnen einen wirklich praktischen Nutzen. So könnten Sie etwa Ordner mit wichtigen Dokumenten rot kennzeichnen, Archivordner erhalten dagegen ein unauffälliges Grau.

Windows: Fehlersuche mit der Ergebnisanzeige

Lesezeit: < 1 Minute Läuft Ihr PC nicht stabil, stürzt Ihr Windows häufig ab oder erhalten Sie kryptische Fehlermeldungen, dann sollten Sie die Einträge in der Ergebnisanzeige überprüfen. Seit Windows NT protokollieren die "professionellen" Windows-Systeme in der Ergebnisanzeige wie in einem Tagebuch alle wichtigen Ereignisse. Das kann sehr hilfreich bei der Ursachenforschung sein. Denn: Ob Hardware-Fehler, Programmabstürze oder Sicherheitsschwachstellen, alle Programme hinterlassen Spuren in der Ergebnisanzeige.

Bluescreens unter Windows 2000/XP

Lesezeit: < 1 Minute Traten Bluescreens unter Windows 9x/ME noch recht häufig auf, ist dies bei Windows 2000/XP wesentlich seltener der Fall. Grund dafür ist die spezielle Architektur der modernen Windows-Betriebssysteme: Genügte unter Windows9x/ME mitunter bereits eine abgestürzte Anwendung, um Bluescreens zu verursachen, ist Windows XP gegen instabile Anwendungsprogramme weitgehend immun. Damit Windows 2000/XP mit Bluescreens abstürzt, braucht es schon schwer wiegende Ursachen.

Eine PST-Datei ohne Probleme zwischen Outlook-Versionen austauschen

Lesezeit: < 1 Minute Seit Outlook 2003 gibt es ein neues Format für persönliche Ordner – die so genannte PST-Datei. Meist merken Sie gar nichts von der Formatumstellung, da die neueren Outlook-Versionen problemlos mit einer älteren PST-Datei zurechtkommen. Umgekehrt ist das aber nicht der Fall. So sind Komplikationen programmiert, wenn Sie eine PST-Datei im neuen Format auf einem PC mit älterer Outlook-Version einsetzen wollen oder wenn eine vorhandene PST-Datei auf das neue Format umgestellt werden soll.

Windows: Ohne Nachfrage löschen

Lesezeit: < 1 Minute Wenn Sie eine Datei löschen, dann fragt Windows nach, ob Sie da auch wirklich sicher sind, und erst nach einer Bestätigung mit OK wird die Datei gelöscht. Normalerweise landen die gelöschten Dateien aber zuerst im Papierkorb; erst wenn Sie sie aus dem Papierkorb löschen, wird die Datei physikalisch von der Festplatte entfernt.

Profi-Tipps und Tricks: Dienste konfigurieren mit "Windows-Dienste abschalten"

Lesezeit: < 1 Minute Es gibt ein kostenloses Tool, das Ihnen die Konfigurationsarbeit beim (De-)Aktivieren der Windows-Dienste abnimmt. Es heißt ganz einfach „Windows-Dienste abschalten" und stellt Ihnen mehrere Dienst-Szenarien vor, aus denen Sie das zu Ihrer Situation passende auswählen können. „Windows-Dienste abschalten“ finden Sie im Internet auf allen gängigen Download-Portalen.

Mit dem RAW-Viewer erweitern Sie die Möglichkeiten Ihrer Bildbearbeitung

Lesezeit: < 1 Minute Viele Digitalkameras können nicht nur im gängigen JPEG-Format Fotos aufnehmen, sondern auch als Rohdatei. In den so genannten RAW-Dateien sind die Bilddaten so gespeichert, wie sie Ihre Kamera aufgenommen hat – ohne nachträgliche Bearbeitung oder Kompression. Mit dem RAW-Viewer können Sie eben solche RAW-Dateien bearbeiten und abspeichern. Und das Beste daran: Der RAW-Viewer wurde von Microsoft für Windows entwickelt und wird kostenfrei zum Download angeboten.

Komfortable Datenübertragung von XP zu Vista

Lesezeit: < 1 Minute Da steht es, das neue Notebook: Kein XP mehr, sondern ab jetzt läuft alles auf Vista. Das Lästige daran ist nur, dass Sie jetzt nicht nur Ihre Daten, sondern auch die Einstellungen der Programme übertragen müssen. Ihr E-Mail-Programm, Ihr Browser, und die Speicherpfade der verschiedenen Anwendungen - alles muss neu eingerichtet werden. Aber es geht auch einfach.

Profi-Tipps und Tricks: Besseres Gruppieren in der Taskleiste

Lesezeit: < 1 Minute Haben Sie zwei oder drei Fenster geöffnet, so werden diese in der Taskleiste übersichtlich dargestellt. Wenn Sie nun von einer Anwendung zur nächsten wechseln wollen, gelingt dies am schnellsten mit einem Klick auf die entsprechende Anwendung in der Taskleiste. Doch wenn Sie immer mehr Fenster öffnen, beginnt Windows, die Anwendungen in der Taskleiste zu gruppieren. Bei der gleichen Anwendung erscheint dann nur "Anwendung 1", "Anwendung 2", "Anwendung 3" usw. Das können Sie verhindern bzw. besser von Hand ordnen.

Windows Vista: Vorsicht mit dem Update auf Service Pack 1!

Lesezeit: < 1 Minute Gerade einmal ein gutes Jahr ist Windows Vista alt – und schon kommt das erste große Update, das so genannte Service Pack 1 (SP1). Doch wer das Service Pack 1 bereits installiert hat, möchte es meist schnell wieder loswerden. Denn oft "verschlimmbessert" das Update Windows Vista. Warten Sie also lieber noch eine Weile, bis Microsoft sein Service Pack 1 verbessert und angeglichen hat.