Buchführung

Neue Beiträge zum Thema Buchführung

„Abschreibungen buchen“ bereitet buchhalterischen Laien vor allem aus drei Gründen besondere Probleme. Die Anlagenbuchhaltung ist nur lose an die gängigen Kontenrahmen der Finanzbuchhaltung gekoppelt und Sie haben an wichtigen Stellen Wahlrechte, sodass Sie nicht einfach nach Schema F vorgehen können. Zudem finden Sie im Internet teils veraltete Informationen, die für zusätzliche Verwirrung sorgen.

Nicht nur Privatleute sind gut beraten, sich ausführlich über die Verjährungsfristen für Forderungen zu informieren, sondern auch aus der Sicht von Unternehmern ist dies von grundlegender Relevanz. Denn Zahlungsausfälle sind nicht selten die Grundlage für Existenzprobleme.

Eine ordentliche Buchführung ist eine wichtige Grundlage für den geschäftlichen Erfolg. Denn nur wer Einnahmen und Ausgaben sorgfältig dokumentiert, behält die Geschäftszahlen im Blick und kann auf Fehlentwicklungen schnell reagieren. Auch wenn die meisten Gründer den Gedanken verdrängen: Es ist wenig sinnvoll, ein Unternehmen ohne ordentliche Buchhaltung gründen zu wollen.

Der Jahresabschluss bringt vor allem für die Buchführung eine Menge Arbeit mit sich. Wenn man dabei nicht aufmerksam ist, können einige Fehler passieren. Erfahren Sie hier, was die fünf häufigsten Fehler beim Jahresabschluss sind und wie Sie diese vermeiden können.

Neben dem obligatorischen Jahresabschluss, muss man als Geschäftsführer einer GmbH auch noch an zusätzliche Aufgaben denken, die das nächste Geschäftsjahr vereinfachen können. Im allgemeinen Trubel der Endphase können bestimmte Prüfpunkte vor Jahresende schnell übersehen werden.

Die Gewinn- und Verlustrechnung, in der Steuererklärung in der Anlage GuV geführt, ist ein wichtiger Bestandteil Ihrer Unternehmensführung und gibt Aufschluss über alle Einnahmen und Ausgaben der Firma. Eine ordentliche, detaillierte und übersichtliche Buchführung im Soll- und Habenbereich ist die Grundlage der steuerlichen GuV, die Sie am Jahresende beim Finanzamt einreichen müssen.

Dem Gesetz nach muss eine Inventur immer nach dem Geschäftsjahresende und ebenso bei einer Gründung, einer Übernahme oder einem Verkauf vorgenommen werden. Eine Ausnahme bilden Unternehmen, welche eine Einnahmenüberschussrechnung erstellen und die Durchführung einer Inventur freiwillig ist. Erfahren Sie hier, welche Inventurarten es gibt.

Eine detaillierte Buchführung, auch als Buchhaltung bezeichnet, ist die Pflicht eines jeden Unternehmens. Diese sind rechtlich dazu verpflichtet innerbetriebliche Vorgänge schriftlich festhalten zu lassen. Dies muss auf eine Art und Weise geschehen, dass die Vorgänge sowohl für die Allgemeinheit als auch für die eigenen Mitarbeiter nachvollziehbar sind.

Die Wahl der richtigen Buchhaltungssoftware ist ein entscheidendes Kriterium für den Unternehmenserfolg. Denn mit ihr lassen sich nicht nur die Finanzen übersichtlich und schnell verwalten. Mit einer guten elektronischen Finanzbuchhaltung ist es möglich, das Unternehmen kosteneffizient zu führen und die einzelnen Bereiche jederzeit zu optimieren.

Die Kleinunternehmerregelung ist eine optimale Einrichtung für Menschen, die sich gern nebenberuflich ein zweites Verdienststandbein aufbauen möchten! In welchem Bereich auch immer der zukünftige Kleinunternehmer gedenkt tätig zu werden – um einen Bereich wird er definitiv nicht herumkommen: die Buchführung für Kleinunternehmer!