Sprachen

Einander besser verstehen – Sprachen öffnen Türen und Herzen

Die Welt rückt zusammen – sowohl aus dem Beruf als auch aus dem Privatleben sind Reisen heute nicht mehr wegzudenken. Aber auch zuhause kommen wir überall mit fremden Sprachen in Berührung. Verständigung und Verständnis liegen nah beieinander. Sprachen sind dabei ein wichtiger Teil.

Egal ob Sie in Ihrem Urlaub die Welt erkunden möchten oder beruflich regelmäßig ins Ausland reisen, unsere Experten informieren Sie regelmäßig über Neues und Interessantes aus der Welt der Sprachen und Kulturen:

  • Englisch: Die Sprache der weltweiten Verständigung – einfach zu lernen.
  • Französisch: Teil des französischen Nationalbewusstseins – wer es spricht, gehört dazu.
  • Italienisch: Warum nicht mal das „Dolce vita“ genießen – zumindest sprachlich?
  • Spanisch: Eine der wichtigsten Weltsprachen.
  • Interkulturelle Kommunikation: „Typisch deutsch“ ist kein Spruch – Nationalitäten prägen.

Stöbern Sie in unseren Fachartikeln und erfahren Sie mehr über Sprachen und Kommunikation!

Englische Redewendungen sind wichtig – auch im Business

Lebendig wird Sprache erst durch Redewendungen (englisch: idioms). Daher ist es wichtig diese zu beherrschen, da sie auch im Business English regelmäßig benutzt werden. Viele versierte Sprecher kennen häufig die Bedeutung einfacher Redewendungen nicht. Da es sich aber um einen wichtigen Teil der Sprache handelt, sollte man versuchen möglichst viele davon zu lernen und auch zu benutzen.

It’s oder its – mit oder ohne Apostroph?

Der Apostroph ist das wohl am häufigsten vorkommende Problem, wenn es um Satzzeichen im Englischen geht. Auch Muttersprachler bringen dieses armen kleine Zeichen da unter, wo es nicht hingehört, oder lassen es an den Stellen weg, wo es eigentlich stehen sollte. Eigentlich sollte es nicht so schwer sein, denn der Apostroph hat im Englischen nur drei Funktionen.

Bitte kein Denglisch!

Bitte kein Denglisch!

Denglisch, ein Ärgernis, dem man an allen Ecken begegnet, besonders in der Werbung. In der Korrespondenz sind solcherlei Konstruktionen auf alle Fälle zu vermeiden. Nur wenn englische Wörter treffender sind und es keine gute Übersetzung gibt, sollten Sie Anglizismen verwenden. Für viele allerdings gibt es vergleichbare deutsche Begriffe, die den gleichen Bedeutungsinhalt haben.

Vermeiden Sie Mehrdeutigkeiten in der Wortwahl

Mehrdeutigkeiten, entweder in der Wortwahl oder entstanden aus Übersetzungen, können extrem verwirrend sein, denn nicht immer lässt sich die gemeinte Bedeutung aus dem Kontext erschließen. Zum Beispiel: Ihre Firma nimmt regelmäßig an einer alle zwei Jahre stattfindenden Messe teil. Wie drücken Sie dieses "alle zwei Jahre" korrekt im Englischen aus?

Vorsicht bei Vorsilben

Negative Vorsilben verwandeln ein positives oder neutrales Wort in ein negatives. Im Deutschen ist "un" am gebräuchlichsten: Aus möglich wird unmöglich. "Un" ist auch im Englischen die am häufigsten vorkommende negative Vorsilbe, aber es gibt noch viele mehr: de-, dis-, in-, im-, ir- und non-.

4 Schritte, damit Sie in Zukunft besser Englisch sprechen

Um besser Englisch zu sprechen müssen Sie nicht nur Vokabeln lernen. Vergessen Sie nicht, wie wichtig Ihre Stimme ist, um in Zukunft wirklich besser Englisch zu sprechen. Denn die Stimmführung auf Englisch unterscheidet sich stark von der deutschen: In der englischen Sprache geht die Stimme viel öfter "rauf und runter". Dadurch unterscheiden sich die, die wirklich gut Englisch sprechen, von denen, die nur Vokabeln auswendig gelernt haben.

Peinliches „Denglisch“ gilt es in der Korrespondenz zu vermeiden

"Denglisch" breitet sich immer mehr aus. "Come in and find out." Mit diesem Spruch buhlte Douglas lange um mögliche Kunden. Vergeblich, wie eine Studie der Agentur "Endmark AG" in Köln herausfand. Die Mehrzahl der Befragten übersetzte den Spruch falsch mit "Komm herein und finde wieder raus". Die Werbebranche setzt statt auf Denglisch nun wieder vermehrt auf deutsche Werbesprüche. Versuchen auch Sie "Denglisch" zu vermeiden.

Englische Geschäftsbriefe: Tipps für Anrede und Schlussformel

Englische Geschäftsbriefe: Tipps für Anrede und Schlussformel

Wenn Sie auch englische Geschäftsbriefe schreiben müssen, stehen Sie vielleicht manchmal vor dem Problem, die richtige Anrede oder Schlussformel finden zu müssen. Denn damit hinterlassen Sie einen wichtigen ersten Eindruck beim Empfänger, der so gut wie möglich sein sollte. Eine generelle Regel ist: Dear Sirs (unpersönlich) und Yours faithfully/Truly yours, Dear Mr Black (persönlich) und Yours sincerely/Sincerely.