Verkehrsrecht

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Viele Autofahrer parken ihr Kfz „schnell mal“ am Fahrbahnrand, um etwas in einem nahe gelegenen Geschäft zu besorgen. Sie öffnen dann in aller Eile die Fahrertür und steigen aus, ohne sich zuvor vergewissert zu haben, dass der nachfolgende Verkehr hierdurch nicht gefährdet wird. Erfahren Sie hier, wie die Haftung bei einem Unfall mit offener Fahrertür aussieht.

Dass es auf Deutschlands Straßen häufig zu Unfällen kommt, ist weder neu noch verwunderlich. Dass es bei der Masse an Unfällen auch solche mit Beteiligung von Fahrschulautos gibt, ist daher nur logisch.

Eins vorweg: Eltern haften nicht für ihre Kinder – sie haften nur für die Verletzung ihrer sog. Aufsichtspflicht gemäß der §§ 832 I 1, 1631 I BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) und damit für eigenes Verschulden. Schließlich müssen sie ihre minderjährigen Kinder – abhängig von z. B. deren Alter, Einsichtsfähigkeit und Charakter – mehr oder weniger beaufsichtigen, damit sie in einem unbeobachteten Moment keinen Schaden anrichten.

Viele Auffahrunfälle passieren nur deshalb, weil der Hintermann einen zu geringen Sicherheitsabstand zum voranfahrenden Kfz eingehalten hat bzw. unaufmerksam oder mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Doch nicht immer ist der Vordermann an einem Auffahrunfall gänzlich unschuldig.

Zu dichtes Auffahren kann gefährlich enden. Nicht nur allein wegen der erhöhten Unfallgefahr sollten die Abstandsregeln im Straßenverkehr eingehalten werden. Im Fall eines Verstoßes können auch ein saftiges Bußgeld und ein Fahrverbot drohen.

Die Kosten für Unterhalt eines eigenen PKW stiegen in den letzten Jahren kräftig. Es gibt da einige Ideen, den Geldbeutel zu schonen. Wie kann man beim Autofahren Geld sparen? Welche konkreten Tipps kommen aus Recht und Praxis?

Gerade an Fußgängerüberwegen kommt es immer wieder zu Unfällen zwischen Fußgängern und Autofahrern. Zwar haben Passanten an entsprechend beschilderten Zebrastreifen grundsätzlich Vorrang gegenüber dem Kraftfahrer – darauf bestehen und blindlings über die Straße laufen sollte man aber auch nicht.

Ob Arbeitnehmer im Betrieb alkoholische Getränke konsumieren dürfen, lässt sich nicht pauschal beantworten. Ein grundsätzliches und allgemeingültiges Verbot für alle Betriebsstätten gibt es nicht. Das heißt andererseits aber nicht, dass beliebiger Alkoholgenuss am Arbeitsplatz immer erlaubt wäre.

In Deutschland nimmt die Verkehrsdichte immer stärker zu. Tausende Fahrzeuge sind täglich allein auf den Autobahnen unterwegs – ein Auffahrunfall ist deshalb leider keine Seltenheit. Dabei gilt grundsätzlich: Wer auffährt, ist schuld!

Das schöne Klima lädt zum Fahrradfahren ein. Am Wochenende sind Fahrradtouren besonders beliebt. Indessen sind bei solchen Touren Verkehrsregeln zu beachten. Das gilt vor allem für die Organisatoren solcher Events auf zwei Rädern.