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Zuviel Stress: Wenn Tricks beim Stressabbau alleine nicht mehr reichen

Lesezeit: 2 Minuten Manchmal hilft nichts mehr. Alle Tricks und Kniffe, um Stress zu reduzieren, greifen ins Leere. Man tappt jeden Tag neu in die Stressfalle. Da es auf Dauer so nicht weitergehen kann, muss sich auf ganzer Linie etwas ändern.

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Zuviel Stress: Wenn Tricks beim Stressabbau alleine nicht mehr reichen

Lesezeit: 2 Minuten

Bei zuviel Stress den gesamten Menschen sehen
Dieser Ansatz ist immer dann hilfreich, wenn man feststellt, dass das persönliche Stressniveau ständig zu hoch ist. Fehlt nach dem Stress die Entspannung, überreizen Körper und Psyche. Früher oder später reagieren sie mit Erschöpfung oder gar Krankheit.  Da der Mensch bei Stress stets mit der gesamten Person reagiert, also mit Körper, Geist und Seele, muss eine tiefgreifende Veränderung auch auf allen Gebieten geschehen.

Was können Sie konkret tun, um mit weniger Stress zu reagieren?
Verbessern Sie Ihre körperliche Konstitution. Bewegen Sie sich so oft Sie dazu die Gelegenheit haben. Sie bauen mit einer sportlichen Aktivität nicht nur Stresshormone ab und lösen muskuläre Verspannungen. Mit Bewegung kurbeln Sie darüber hinaus die Produktion der körpereigenen Glücks-Stoffe an. Vielleicht haben Sie schon vom Endorphin-Kick bei Ausdauersportlern gehört. Nach kurzer Zeit der Bewegung wird dieser Botenstoff im Körper freigesetzt und trägt den Sportler dann wie von selbst weiter. 

Achten Sie auf Ihre Ernährung
Sie bildet den Treibstoff, der Ihren Körper in Schwung hält. Auch damit erhöhen Sie Ihre Stressresistenz. 

Tun Sie etwas für Ihr psychisches Wohlbefinden
Werden Sie Genießer. So simpel es sich anhört: Genießen ist ein wichtiger Gegenpol zum Stress des Alltags. Es ist völlig gleichgültig, welcher Art dieser Genuss ist. Das ist individuell verschieden. Musik hören, Gärtnern, Malen oder Zeitung lesen: Die Liste ließe sich unendlich verlängern. Tun Sie das, was Ihnen Spaß macht. Genießen Sie bewusst das Vergnügen an Ihren positiven Erlebnissen. Pflegen Sie Freundschaften. Bei Stress neigt man dazu, die Umwelt nur noch aus der verengten Sicht der Stress-Nutzen-Röhre wahrzunehmen. Soziale Kontakte bleiben da leicht auf der Strecke. Gerade freundschaftliche Bindungen helfen, Stress besser zu bewältigen. Wer Unterstützung durch andere erfährt, ist weitaus weniger stressgefährdet.  

Werden Sie geduldiger mit sich
Machen Sie nicht jede anstehende Aufgabe zu Ihrer, sondern geben Sie hin und wieder die Verantwortung ab. Oft sind es gar nicht die Erwartungen anderer, sondern Ihre eigenen Anforderungen, die Sie stressen. Sie müssen weder perfekt, noch unfehlbar sein. Überprüfen Sie einmal Ihre Gedanken, wenn Sie sich gestresst fühlen. Treiben Sie sich selbst an? Vielleicht über Ihre Kraft hinaus? Erlernen Sie Entspannungstechniken Autogenes Training, PMR, Yoga – für jeden gibt es das Passende. Wichtig ist, dass Sie dabei bleiben, fällt es anfangs auch noch so schwer. Entspannungstechniken fahren sozusagen Ihre Betriebstemperatur herab. Wer nicht von vorneherein schon kocht, kocht auch weniger leicht über.

Sie haben es in der Hand, ob Sie weitermachen wollen, wie bisher. Manchmal braucht es grundlegende Änderungen, um das Leben zu verbessern. Beginnen Sie heute damit.

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