Praxistipps

ZGAP: Zoologische Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz

Mittlerweile sind ungefähr 70 Arten und Unterarten der Gattung Phelsuma beschrieben worden, wovon einige in ihrem natürlichen Lebensaum stark, teilweise sogar sehr stark bedroht sind. Madagaskar stellt durch Faktoren wie Bevölkerungszuwachs, Brandrodungen, kommerzielle Abholzung und weiteren Gefahren einen hohe Bedrohung für den Lebensraum von Phelsumen und anderen Reptilien und Amphibien dar. Deshalb arbeitet die IG Phelsuma in Sachen Artenschutz mit der Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz (ZGAP) zusammen. Nachfolgend möchte ich Ihnen die ZGAP etwas näher vorstellen.

ZGAP: Zoologische Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz

Eine Gruppe von Naturschützern gründete 1982 in München die ZGAP und wurde gleich anschließend auch als förderungswürdig anerkannt.

Die Gesellschaft nimmt es sich zum Ziel, bedrohte, weniger bekannte Arten zu erhalten sowie deren Lebensraum zu schützen. Die Gefahr der Ausrottung von Berggorillas, Pandas, oder Java-Nashörnern ist Menschen, die sich für die Natur interessieren, weitestgehend bekannt. Es gibt jedoch noch Tausende anderer Tierarten, die hochbedroht sind.

Die Namen dieser Tiere sind selbst Fachleuten nicht immer geläufig. Aufgrund der fehlenden Kenntnis starben in der Vergangenheit auch einige solcher Arten vollkommen aus, wobei die Öffentlichkeit hiervon oft gar nichts mitbekam.

Aktivitäten betreibt die ZGAP in vielen Ländern wie beispielsweise auf den Philippinen und in Vietnam.

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