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Zeitmanagement – 7 Tipps für mehr Freizeit

Lesezeit: 3 Minuten Nicht nur Angestellte im Home-Office kennen das Problem: ein schlechtes (oder zumindest optimierungsbedürftiges) Zeitmanagement sorgt oft dafür, dass die Freizeit auf der Strecke bleibt. So sind zu viele Termine und zu kurze Deadlines oft dafür verantwortlich, dass Stress entsteht.

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Zeitmanagement – 7 Tipps für mehr Freizeit

Zeitmanagement – 7 Tipps für mehr Freizeit

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Die gute Nachricht: Zeitdruck ist vermeidbar! Wichtig ist es lediglich, die entsprechenden Möglichkeiten und Tipps zu kennen, um hektischen Situationen vorzubeugen.

Viele Tipps, die dabei helfen können, mehr Freizeit zu schaffen, sind bekannt, werden jedoch nur allzu oft vernachlässigt. Wer sein Auge ein wenig schärft und sein eigenes Verhalten hinterfragt, kann seinen beruflichen und privaten Alltag jedoch deutlich stressfreier und entspannter gestalten.

Wohin mit der neu gewonnenen Freizeit?

Bevor im Folgenden auf 7 beliebte Tipps für mehr Freizeit eingegangen werden soll, ist es durchaus legitim, sich zu fragen, wie mit der neu gewonnenen Zeit verfahren werden soll. Vor allem dem durchschnittlichen “Workaholic” dürfte es schwerfallen, umzudenken.

Wie wäre es zum Beispiel mit regelmäßigen Spaziergängen? Oder mit einer Registrierung auf einer Online-Sportwetten Seite? Letztere bietet die ideale Möglichkeit, die Passion für Fußball mit Spielspaß zu verbinden. Wichtig ist es, sich im Vorfeld mit den Charakteristika der einzelnen Seiten zu befassen. Auch ein Vergleich der Zahlungsoptionen ist wichtig. Hierbei zeigt sich; das unkomplizierte Zahlen via PayPal ist auch bei Sportwetten beliebt.        

Tipp Nr. 1: Klare Ziele definieren!

Wer weiß, welche Punkte auf der To Do Liste abgehakt werden müssen, strukturiert seinen Tag immer wieder aufs Neue. Wichtig: wurden die entsprechenden Aufgaben komplett abgearbeitet, sollte der “Feierabend” auch akzeptiert werden. So ist es oft auch möglich, einem drohenden Burn Out vorzubeugen.     

Ebenso wichtig ist es, sich realistische Ziele zu setzen. Werden diese zu hoch angesetzt, entsteht ebenfalls ungesunder Stress. Gleichzeitig sollte der jeweilige Tagesplan einen kleinen “Puffer” für unvorhergesehene Ereignisse beinhalten.         

Tipp Nr. 2: Die Frage “Was ist wirklich wichtig?”

Es mag sich ein wenig banal anhören, aber: Aufgaben mit einer besonders hohen Dringlichkeit gehören auf der To-Do Liste ganz nach oben. Damit einer Überarbeitung bereits in jungen Jahren vorgebeugt werden kann, sollte immer nach Wichtigkeit vorgegangen werden. Aufträge mit einer knappen Deadline werden daher weiter oben platziert als solche, deren Erledigung noch etwas mehr Zeit hat. Hier “am Ball” zu bleiben, kann sich in gleich in mehrerer Hinsicht lohnen. Denn: wer sich weniger selbst stresst, kann auch Depressionen vorbeugen.

Tipp Nr. 3: auch unbequeme Aufgaben erledigen – und zwar zeitnah!

Viele kennen es schon aus ihrer eigenen Schulzeit: manche Aufgaben gehen leichter von der Hand als andere. Andererseits kann es auch belasten, ein Projekt immer weiter nach hinten zu schieben. Mut und ein wenig Überwindung werden hier belohnt. Denn: wer sich einer Aufgabe dieser Art widmet, bemerkt schnell, dass vielleicht “alles gar nicht so schlimm” war. Anderenteils schafft es auch ein gutes Gefühl, diesen unliebsamen Punkt der To-Do Liste abgehakt zu haben.

Falls es extrem schwerfallen sollte, sich einem bestimmten Thema zu nähern, kann es unter Umständen auch helfen, die entsprechenden Aufgaben auf mehrere Tage zu verteilen oder sich Inspiration von unbeteiligten Dritten zu holen. Wer hier beispielsweise selbstständig ist und in einem Co-Workingspace arbeitet, kann sich super mit anderen austauschen.

Tipp Nr. 4: Allgemeine Tipps sind oft wenig hilfreich

Wer sich bei Freunden und Bekannten darüber beschwert, zu wenig Freizeit zu haben, wird oft (und manchmal auch ungefragt) mit Ratschlägen überschüttet. Diese sind jedoch in der Regel nur bedingt umsetzbar, da sie selten auf die eigene Situation zugeschnitten sind.

Daher ist es wichtig, ausschließlich die Ratschläge zu befolgen, die auch ideal an den Ist-Zustand im Büro angepasst wurden. Hier kann es sich durchaus lohnen, allgemeine Ratgeber zu lesen und diese individuell abzuändern. Dies gilt vor allem dann, wenn “besondere Ereignisse”, wie zum Beispiel ein Umzug, den Arbeitsalltag durcheinanderzubringen drohen.

Tipp Nr. 5: Aufgaben outsourcen bzw. delegieren

Keine Lust darauf, die Steuererklärung zu erstellen? Für ein bestimmtes Projekt fehlt das passende Know How? Es ist keine Schande, bestimmte Aufgaben abzugeben und sich so mehr Freiraum für Freizeit und Co. zu schaffen!

Die Grundlage für die entsprechenden Outsourcing Maßnahmen bildet jedoch im Idealfall eine kurze Kalkulation, aus der hervorgeht, wie viel das Abgeben der Aufgaben kosten darf, damit immer noch wirtschaftlich agiert werden kann.

Tipp Nr. 6: Ablenkungsfallen erkennen

Soziale Netzwerke helfen dabei, mit anderen –auch mit Geschäftspartnern- in Kontakt zu bleiben. Dennoch geht von ihnen auch eine Gefahr aus. Denn: es war selten einfacher, sich vom Tagesgeschäft ablenken zu lassen.

Dabei ist es ohne diese Störfaktoren möglich, noch effektiver zu arbeiten! Einige Social-Media-Fans nutzen sogar bestimmte Programme bzw. Apps, um sich hierbei selbst zu kontrollieren und herauszufinden, wie viel Zeit sie auf den einschlägigen Plattformen verbringen.

Tipp Nr. 7: ein aufgeräumtes Arbeitsumfeld

Ein unordentlicher Schreibtisch verleitet ebenfalls dazu, sich von der Erledigung der alltäglichen Aufgaben ablenken zu lassen. Daher sollte immer Wert auf eine nachvollziehbare Struktur gelegt werden. In der Regel ist es hier auch sinnvoll, auf den Einsatz von allzu vielen Dekorationen zu verzichten.

Gleichzeitig können auch Klebezettel unordentlich und unstrukturiert wirken. Eine bessere Alternative: das Aufschreiben der Aufgaben auf ein DIN A 4 Blatt oder das Notieren der entsprechenden Punkte auf virtuellem Wege, zum Beispiel mit Hilfe von Excel.

Zusatztipp: wer sich für das Notieren seiner Aufgaben in einem Softwareprogramm entscheidet, sollte die erledigten Punkte nicht komplett löschen, sondern lediglich (noch sichtbar) durchstreichen. So kann auch im Nachhinein immer noch nachvollzogen werden, welche Schritte bereits abgearbeitet wurden und wie sich das jeweilige Projekt genau zusammensetzt. 

Bildnachweis: Leonid / stock.adobe.com

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