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Yoga Arten: Karma Yoga

Lesezeit: 2 Minuten Das Gesetz des Karma: Im Karma Yoga möchte der Praktizierende lernen, zu handeln ohne weiteres Karma zu erschaffen. Wie kann die Essenz von Karma Yoga auf das alltägliche Leben übertragen werden?

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Yoga Arten: Karma Yoga

Yoga Arten: Karma Yoga

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Im Karma Yoga brauchen Sie keine bestimmten Übungen ausführen oder besonders zu atmen. Karma Yoga lehrt uns, wie die Art und Weise zu handeln, uns ein tiefes Gefühl von Zufriedenheit und Glück schenken kann.

Was hat Karma Yoga mit Ursache und Wirkung zu tun?

Karma Yoga ist das Yoga des Handelns. Karma bedeutet im Sanskrit Tat, Handeln. Karma beschreibt das Konzept von Ursache und Wirkung auf das menschliche Verhalten übertragen. Der Mensch ist frei und für sein Karma selbst verantwortlich. So hat alles, was wir tun Konsequenzen und wir bekommen zurück, was wir aussenden oder jemandem getan haben.

Das Konzept von Karma ist in der indischen Religion mit dem Glauben an die Wiedergeburt gebunden. Die Wirkung unseres Handelns kann demnach z. B. auch erst in späteren Leben spürbar werden, so die spirituelle Ansicht.

Was ist Karma Yoga?

Karma Yoga ist ein weiterer klassischer Yoga-Weg, ein Weg der Tat. Selbstloses Handeln bringt dem Yogi lang anhaltendes Glück. Unter Karma Yoga liest man auch oft: Selbstloses Handeln. Unser Tun soll nicht von dem Ego angeleitet werden. Sinn ist nicht, die Früchte unseres Handelns zu ernten, sondern eine Tat des Tuns wegen auszuführen, ohne Anhaftung an das Resultat. Jedes Tun soll dem Göttlichen gewidmet werden.

Wie kann man Karma Yoga auf die heutige Zeit übertragen?

Karma Yoga erinnert uns daran, unser eigenes Leben bestimmen zu können, durch unsere Entscheidungen und dem, was wir täglich tun. Unser heutiges Leben ist tief verbunden mit Gedanken an Arbeit, Familie, Gesundheit, Wünsche und Ziele. Die Absicht soll sein, einfach gut zu handeln, Gutes zu tun.

Im Karma Yoga widmet man sein Tun Gott. Vielleicht kann die eine oder andere Tat auch etwas Höherem gewidmet werden, was nicht speziell Gott sein muss. Widmen Sie eine Tat der Liebe, dem Frieden, einem speziellen Menschen, ohne etwas zu erwarten, einfach der Tat wegen. Es lohnt sich, darüber nachzudenken, warum wir etwas tun und was wir davon erwarten.

Ein gesundes und vitales Leben!

Bildnachweis: AboutLife / stock.adobe.com

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