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Yoga Arten: Chinesisches Yoga

Lesezeit: < 1 Minute Chinesisches Yoga ist Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin. Wissen Sie, welche Verbindung zwischen dem indischen und dem chinesischem Yoga besteht? Hier finden Sie die Antwort!

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Yoga Arten: Chinesisches Yoga

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Was ist Chinesisches Yoga?

Das Chinesische Yoga beachtet die 5 Elemente Lehre und die Gegensätze von Yin und Yang. Chinesisches Yoga ist eine Abfolge von rhythmischen Bewegungen, die den Körper wieder in Harmonie bringen sollen. Chinesisches Yoga ist auch Teil der Traditionellen chinesischen Medizin (TCM), die nicht nur mit Kräutern, Tinkturen, Akupunktur und Ernährungstipps hilft, sondern auch Bewegung empfiehlt.

Gelenkigkeit und Geschmeidigkeit sind sehr wichtig. Chinesisches Yoga bringt über die Arbeit mit den Meridianen Körper und Geist ins Gleichgewicht. Das Qi (die Energie) soll sich im Körper frei bewegen können und gut verteilt sein. Ist die Energie blockiert, entstehen Krankheiten.

Gibt es eine Verbindung von Chinesischem Yoga und Hatha Yoga?

Chinesisches Yoga, auch Tao bzw. Dao Yoga, ist eine Verbindung von Hatha Yoga und Qi Gong. Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) findet viele Entsprechungen im indischen Hatha Yoga. Beide Systeme gehen z. B. davon aus, dass je besser die Energie fließen kann, desto gesünder und lebensfroher ist der Mensch.

Beide Richtungen, Chinesisches Yoga aus der TCM als auch indisches Yoga gehen von einer fließenden Lebensenergie (Qi/Chi oder Prana) aus, die den Körper am Leben erhält und gepflegt werden muss. Daher entwickelten sich in China und Indien teilweise ähnliche Übungen. Die Kombination dieser beiden Gesundheitssysteme war also nur eine Frage der Zeit.

Ein gesundes und vitales Leben wünscht Ihnen

Nicole Quast

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Warum ein Leben leben, das Ihnen einfach so passiert, wenn Sie doch in der Lage sind, Ihr Leben bewusst zu erschaffen?

Bildnachweis: njphotos / stock.adobe.com

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