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Wraps selber machen: Mit diesem Rezept genießen Sie gesundes Fast Food

Lesezeit: 2 Minuten Einst galten Wraps neben Taccos oder gefülltem Pita-Brot als exotische Speisen der Tex-Mex-Küche, die eher unter Gourmets, als dem einfachen Manne auf Resonanz stießen. Heute sind sie als die vermeintlich gesündere Fast-Food-Alternative breit anzutreffen. Wie Sie wirklich gesunde Wraps zubereiten, lesen Sie hier!

2 min Lesezeit
Wraps selber machen: Mit diesem Rezept genießen Sie gesundes Fast Food

Wraps selber machen: Mit diesem Rezept genießen Sie gesundes Fast Food

Lesezeit: 2 Minuten

Wraps können Sie mittlerweile auch fast überall fertig kaufen. Doch wenn Sie einen wirklich gesunden Wrap kreieren wollen, sollten Sie Ihre Wraps selber machen.

Bevor Sie loslegen können, sind die richtigen Zutaten und Gewürze zu wählen. Meine Empfehlung sieht wie folgt aus:

  • eine Packung Weizen-Tortillas
  • 100ml Salatcrème
  • eine kleine Zwiebel
  • zwei große Tomaten
  • eine Gurke
  • zwei Paprika
  • einen Kopfsalat
  • 100g Fetakäse
  • ggf. 200g Geflügelfleisch oder 100g Thunfisch
  • Paprika-Gewürz, Majoran, Basilikum, ggf. Curry

Die Zubereitung Ihrer Wrap-Kreation

Erst einmal vorweggenommen – Natürlich lassen sich die Weizen-Tortillas in Eigenregie produzieren und ich möchte Sie dahingehend auch ermutigen. Für den schnell-zubereiteten Wrap können Sie aber auf die kommerzielle Variante in der Brotabteilung zurückgreifen. Um ein hohes Maß an Elastizität zu gewährleisten, legen Sie die Wraps gestapelt einfach eine Minute in den vorgeheizten Ofen oder in die Mikrowelle bevor Sie die Füllung einwickeln.

Die Füllung kreieren Sie folgendermaßen: Die Zwiebel wird in kleine Würfel oder Ringe geschnitten. Bei Paprika, Tomaten und Gurke reichen mittlere Stückgrößen vollkommen aus; der Kiefer soll schließlich später zumindest ein wenig zu tun haben. Der Kopfsalat kann in lange, aber nicht sehr breite Streifen geschnitten werden. So lässt er sich später gut in das Tortilla einlegen. Den Feta-Käse würfeln Sie kleine Stückchen.

Zusammen mit der Salatcrème und den Gewürzen wird das Ganze jetzt in einer Salatschüssel gut durchmischt. Wer es etwas orientalischer mag, kann einen Schuss Curry dazutun. Der Salat reicht als Füllung für ungefähr fünf Wraps. Für alle, die Interesse oder Verlangen nach einem nicht-vegetarischen Wrap haben (Vorsicht: Auch die Kalorien erhöhen sich dadurch!), Geflügelfleisch oder Thunfisch angereicht werden. Diese würde ich jedoch nicht untermischen sondern bei jeder einzelnen Füllung hinzulegen.

Der spannende Augenblick – das Rollen der Wraps

Nun kommt der spannende handwerkliche Teil dieser kulinarischen Unternehmung – das Rollen der Wrap-Tortillas. Hierfür gibt es verschiedene Vorgehensweisen. Meine Lieblingstechnik beginnt mit dem Auflegen der Füllung auf der aufgewärmten Tortilla, mittig, ca. doppelt so hoch wie breit. Als nächstes klappen Sie die untere und obere Seite, jeweils um ein Fünftel der Höhe um; folgend dann die rechte und linke Seite, jeweils bis die Füllung verdeckt ist.

Es ist vollbracht. Ich wünsche Ihnen einen herrlichen Genuss Ihrer selbstgemachten Wraps!

Bildnachweis: George Dolgikh / stock.adobe.com

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