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Wissenswertes über die italienische Küche

Lesezeit: 2 Minuten Die italienische Küche gewinnt in Deutschland schon seit mehreren Jahren zunehmend an Beliebtheit. Besonders hervorzuheben ist, dass die Küche aus Italien sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen sehr gut ankommt. Urtypische Gerichte wie Pizza oder Spaghetti Bolognese sind mit Sicherheit auf der ganzen Welt bekannt.

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Wissenswertes über die italienische Küche

Wissenswertes über die italienische Küche

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Die italienische Küche hat jedoch weitaus mehr zu bieten als Pizza und Pasta. Sie ist ausgesprochen vielfältig und kann sehr exklusiv und erlesen sein. Es gibt Gerichte, die können Sie ohne großartige Kochkenntnisse schnell selbst zubereiten und Gerichte, die etwas Übung und Kocherfahrung von Ihnen abverlangen.

Was ist die italienische Küche eigentlich?

Wenn Sie genauer hinsehen und die Vielfalt an Gerichten betrachten, müssen Sie feststellen, dass die italienische Küche nicht einfach mit ein paar Sätzen beschrieben werden kann. Bei der italienischen Küche handelt es sich vielmehr um einen Oberbegriff für unzählige regionale Küchen, die teilweise sehr unterschiedlich sind. Grundsätzlich kann bei der Küche Italiens zwischen Cucina povera und der Cucina alto-borghese unterschieden werden.

Die Cucina povera kann dabei eher als einfache, bäuerliche und gutbürgerliche Küche betrachtet werden, während die Cucina alto-borghese eher als exklusive und sehr raffinierte Küche gilt. Die regionalen Küchen orientieren sich meiste an den Produkten, die dort angebaut werden oder wurden. Zu den bekannteren regionalen Küchen zählen mitunter die Toskanische Küche, die Ligurische Küche, die Sizilianische Küche, die Friaulische Küche sowie die Küchen aus Apulien, Kalabrien, Piemont oder Rom, der sogenannten Latium-Küche.

Zutaten, die in keiner italienischen Küche fehlen dürfen

Obwohl es regionale Unterschiede hinsichtlich der Zutaten gibt, gibt es ein paar elementare Nahrungsmittel und Gewürze, die in keiner italienischen Küche fehlen dürfen. Dazu zählen zum Beispiel die typischen Käsesorten Parmesan, Mozzarella oder Gorgonzola. Parmesan ist ein sehr kräftiger Käse, der aufgrund seiner hohen Würzkraft gerne dazu verwendet wird, den Gerichten mehr Geschmack zu verleihen. Der Käse wird dabei in ausgesprochen dünne Scheibchen gehobelt.

Mozzarella ist hingegen ein eher milder und cremiger Käse, der bevorzugt zum Schmelzen verwendet wird. Der Gorgonzola ist ein Schimmelkäse, der sehr würzig schmeckt und vor allem geschmolzen den Gerichten einen sehr intensiven Geschmack verleiht. Als Fett zum Braten wird im Rahmen der italienischen Küche hauptsächlich Olivenöl verwendet. Aber auch hier gibt es regionale Unterschiede.

Während im Süden Italiens eigentlich nur mit Olivenöl gebraten und zubereitet wird, wird in Norditalien oftmals zusätzlich Butter dem Olivenöl beigegeben, um den Geschmack vollmundiger und runder zu machen.

Die italienische Küche wartet darüber hinaus mit einer Vielzahl an verschiedenen Wurst- und Fleischerzeugnissen auf. Dazu zählen zum Beispiel die Mortadella, diverse Salamispezialitäten sowie der Parma-, Bresola- oder der San-Daniele-Schinken. Typische Gewürze sind Basilikum, Thymian, Salbei, Rosmarin und Oregano.

Und falls Sie selbst kein Talent für die italienische Küche haben, können Sie sich bei einem Pizzaservice etwas bestellen.

Bildnachweis: karandaev / stock.adobe.com

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