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Wissen: Woher stammt der Begriff „einen Kater haben“

Lesezeit: < 1 Minute Nach einer durchzechten (Karnevals-)Nacht wacht man am nächsten Morgen mit bohrenden Kopfschmerzen auf, das Gesicht ist blass und Übelkeit verleidet einem das Frühstück. Typische Symptome eines Katers. Mit der männlichen Katze hat es allerdings nichts zu tun, wenn sich nach einem Alkoholrausch am nächsten Morgen der so genannte „Kater“ einstellt.

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Wissen: Woher stammt der Begriff „einen Kater haben“

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Leipziger Studenten haben sich im 19. Jh. diese Bezeichnung einfallen lassen – als scherzhafte Ableitung des Wortes Katarrh. Dies bezeichnet in der Medizin eine Entzündung der Schleimhäute und Atemwege, von griechisch katarrhein = runterfließen.

Beim Alkohol-Kater ist der Betroffene weder körperlich noch geistig besonders fit. Dies ist u.a. auf eine Unterzuckerung des Körpers zurückzuführen. Wenn die Leber vorrangig mit dem Abbau des Alkohols zu kämpfen hat, kann sie nicht in ausreichendem Maße Traubenzucker bilden.

Der tierische Kater, den man umgangssprachlich hat, wenn es einen besonders schlimm erwischt hat ist auch auf Studenten zurückzuführen, die das Unwohlsein nach dem Genuss von Alkohol als Katzenjammer bezeichneten.

Bildnachweis: TheVisualsYouNeed / stock.adobe.com

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