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Wintergemüse richtig kochen – 7 Tipps zur Verarbeitung und Lagerung

Lesezeit: 2 Minuten Viele leckere Wintergemüse vom Rotkohl über Schwarzwurzel bis zur Karotte stellen unsere Vitaminversorgung in der kalten Jahreszeit sicher und schmecken zudem sehr lecker. Im folgenden Artikel verrät Ihnen unser Ernährungsexperte und Bio-Koch Vadim Vl. Popov, wie Sie mit verschiedenen Kohlarten, Wurzeln & Co. richtig umgehen, und beantworten 7 Fragen rund um das Wintergemüse.

2 min Lesezeit
Wintergemüse richtig kochen – 7 Tipps zur Verarbeitung und Lagerung

Wintergemüse richtig kochen – 7 Tipps zur Verarbeitung und Lagerung

Lesezeit: 2 Minuten

Diese 7 typische Fragen rund um das Wintergemüse werden im Beitrag beantwortet:

  1. Welches Wintergemüse können Sie roh essen?
  2. Welche Zubereitungsarten gibt es?
  3. Lässt sich Kohl ein zweites Mal erwärmen?
  4. Wintergemüse: Einfrieren oder besser nicht?
  5. Wie können Sie Kohl bekömmlich machen?
  6. Wie sollte das Wurzelgemüse gelagert werden?
  7. Welche Wurzeln sollten Sie putzen und wie richtig?

1. Welches Wintergemüse können Sie roh essen?

Eigentlich fast alle Wintergemüsearten können Sie roh essen. Aus Rotkohl, Weißkohl, Schwarzwurzeln, dünn aufgeschnittener Roter Bete oder Steckrüben können Sie wunderbare Salate zaubern.

2. Welche Zubereitungsarten gibt es?

Garen, dünsten, schmoren, braten – diese Zubereitungsarten eignen sich perfekt, um das Wintergemüse schmackhafter zu machen. Dabei sollten Sie die Zubereitungszeit so kurz wie möglich halten.

Dadurch bleiben die meisten Vitamine erhalten und das Gemüse ist immer noch knackig. Bedeutet: Den Kohl & Co. nicht tot kochen, sondern nur so lange garen, wie er wirklich braucht!

3. Lässt sich Kohl ein zweites Mal erwärmen?

Ja, das ist kein Problem! Einen eingekochten Rotkohl aus dem Glas machen Sie ja schließlich auch wieder warm. Sie sollten ihn vielleicht nicht drei- oder viermal aufwärmen, denn sonst gehen die wertvollen Vitamine verloren.

4. Wintergemüse: Einfrieren oder besser nicht?

Alle Wintergemüsearten können Sie problemlos einfrieren. Sie halten sich ebenso sehr lange im Kühlschrank. Sie müssen das Wintergemüse also nicht immer direkt einfrieren. Außer vielleicht, Sie möchten Schwarzwurzeln oder Grühnkohl für den Sommer aufbewahren.

5. Wie können Sie Kohl bekömmlich machen?

Durch einige beigesetzte Gewürze wie Kümmel, Kreuzkümmel, Fenchelsaat, Ingwer oder Nelken können Sie viele Kohlsorten bekömmlicher machen.

Lesen Sie dazu auch meinen Artikel zum Thema „Gute Verdauung mit den ayurvedischen Gewürzen Basilikum und Koriander„.

6. Wie sollte das Wurzelgemüse gelagert werden?

Am besten bewahren Sie sie trocken, kühl und dunkel auf. Die Wurzeln müssen nicht unbedingt in den Kühlschrank. Wer einen Keller hat, kann sie auch hier optimal lagern. Allerdings sollte die Temperatur nicht über zehn Grad liegen.

7. Welche Wurzeln sollten Sie putzen und wie richtig?

Eine Schwarzwurzel sollten Sie unbedingt schälen, weil die Schale einfach viel zu hart ist. Bei Roter Bete sollten Sie diese ebenfalls entfernen. Bei allen anderen jungen Wurzelgemüsesorten wie Pastinaken, Karotten, Topinambur oder Petersilienwurzel, können Sie die Schale ruhig dran lassen.

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Für Fragen stehe ich Ihnen als Bio-Koch, erfahrener Ernährungscoach und Kulinarische-Reisen-Experte gerne zur Verfügung!

Bildnachweis: eqroy / stock.adobe.com

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