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Wintergemüse ist nicht nur lecker sondern auch gesund

Lesezeit: < 1 Minute Wer im Winter auf seinem Speiseplan häufig solche saisonale heimische Gemüsesorten wie Lauch, Grünkohl, Rosenkohl, Knollensellerie oder schwarzen Rettich stehen hat, der sorgt für gute Abwehrkräfte währen der kalten Jahreszeit. Erfahren Sie etwas über die erstaunliche gesundheitsfördernde Wirkung dieser Nahrungsmittel, die wichtige Vitamine und Mineralien enthalten.

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Wintergemüse ist nicht nur lecker sondern auch gesund

Wintergemüse ist nicht nur lecker sondern auch gesund

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Lauch beispielsweise ist eng verwandt mit den Zwiebeln und dem Knoblauch. Er enthält Provitamin A und die Vitamine B1, B2, C und E. Dank seiner schwefelhaltigen Inhaltsstoffe wirkt er infektionshemmend. Zudem fördert er die Nierentätigkeit und regt die Verdauung an. Allerdings kann er Blähungen verursachen.

Grünkohl – Der Entzündungshemmer

Grünkohl wird zu unrecht immer als „Arme-Leute-Essen“ abgetan. Er hat sich längst auch einen Platz in vielen Gourmet-Restaurants erobert. Als Bestandteil regionaler Speisen, wie beispielsweise beim Prignitzer Knieperkohl, wird er inzwischen sogar in die weite Welt verschickt. Grünkohl ist reich an Omega-3-Fettsäuren, die entzündungshemmend wirken. Er beugt unter anderem rheumatischer Arthritis vor und minimiert das Risiko für eine Krebserkrankung.

Rosenkohl – Der Fitmacher

Wird Rosenkohl nicht einfach lieblos zerkocht, sondern mit Muskatnuss in Butter lecker blanchiert, dann verliert er seinen Ruf als Kinderschreck ganz schnell. Durch den hohen Anteil an Selen vermindert er die Anfälligkeit gegenüber Erkältungskrankheiten im Winter. Er kurbelt die Verdauung an und sorgt für geistige Vitalität. Rosenkohl hat übrigens den höchsten Vitamin C-Gehalt aller Kohlsorten.

Knollensellerie – Der Reiniger

Knollensellerie darf eigentlich an keiner Wintersuppe fehlen, denn er ist reich an Antioxidantien, Kalium, Eisen, Kalzium und  Phosphor. Außerdem enthält er verschiedene B-Vitamine, Vitamin C und E sowie Provitamin A. Dadurch wirkt er blutreinigend, harntreibend und entwässernd. Dazu kommt noch, dass er eine hustenmildernde und allgemein stärkende Wirkung hat. Je kleiner man ihn schneidet, desto intensiver sollte übrigens sein Aroma werden.

Schwarzer Rettich – Der Tausendsassa

Der schwarze Rettich ist ein wahrer Tausendsassa, wenn es um seine wohltuenden Wirkungen geht. Die reichen von schleimlösend, beruhigend, und antibakteriell bis hin zu krampflösend, harntreibend und krebshemmend. Den Rettich genießt man meist roh als Salat. Dabei kann er allein oder beispielsweise mit Orangen, Nüssen und Möhren angerichtet werden.

Bildnachweis: eyetronic / stock.adobe.com

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