Computer Praxistipps

Windows Live Family Safety macht Ihren PC kindertauglich

Lesezeit: 2 Minuten Kinder lernen heutzutage bereits früh mit dem Computer umzugehen. Allerdings sind das unbeaufsichtigte Surfen im Internet und die uneingeschränkte Nutzung des Familien-PCs nicht ungefährlich. Windows Live Family Safety bietet Funktionen zum Regulieren des Internetzugangs von Kindern.

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Windows Live Family Safety macht Ihren PC kindertauglich

Lesezeit: 2 Minuten

Im Internet lauern nicht nur Gefahren für Ihren PC, sondern auch für Ihre Kinder. Die uneingeschränkte Nutzung des Internets ist für Kinder nicht zu empfehlen. Nutzen Sie Kontrollsoftware wie Windows Live Family Safety, um die Aktivitäten Ihres Kindes am Computer zu überwachen, ohne ihm permanent über die Schulter zu schauen.

Windows Live Essentials für Vista und 7
Die Software-Suite Windows Live beinhaltet mehrere Teile und ist in der neuesten Version nur noch für Windows Vista und 7 verfügbar. Nutzer von XP müssen eine ältere Version von Windows Live nutzen.

Neben Family Safety sind in der Suite auch andere Komponenten enthalten, wie der Movie Maker und die Windows Live Fotogalerie. Sie können die Komponenten auch einzeln installieren. Die Installationsdatei steht auf der Homepage von Windows Live zum Download bereit.

Nach der Installation lassen sich Optionen für die Computer-Nutzung von Kindern einstellen. Die Optionen von Family Safety können Sie auch per Fernzugriff ändern, zum Beispiel vom Büro aus. Sie können entweder mehrere PCs überwachen, oder auf einem Computer mehrere Konten anlegen, um dann für jedes Kind eigene Rechte festzulegen. Kinder-Konten mit eingeschränkten Rechten schützen Ihren Computer auch vor Viren und versehentlichen Änderungen wichtiger Systemeinstellungen.

Zugang zum Internet regulieren mit Family Safety
Wenn Sie zu Hause den Live Messenger zur Kommunikation mit Freunden benutzen, können Sie erlaubte Kontakte festlegen. Aber auch im Browser können Sie Inhalte sperren. So kann Ihr Kind nicht auf Seiten zugreifen, deren Inhalte Sie für jugendgefährdend halten, oder Ihr Kind vom Lernen abhalten würden.

Wenn Ihr Kind eine geblockte Webseite besuchen möchte, kann es eine Anfrage per Mail an Sie versenden, so dass Sie Ausnahmen einräumen oder zu Unrecht geblockte Seiten freigeben können. Falls Sie genau wissen möchten, was Ihr Kind im Internet gemacht hat, können Sie dies über sogenannte "Activity Reports" nachvollziehen.

Bei Bedarf können Sie auch die Nutzungsdauer und -zeiten für den Computer Ihrer Kinder festlegen. Kinder können so nur zu bestimmten Tageszeiten und nur in festgelegter Dauer den Computer nutzen. Außerdem können Sie den Zugriff auf bestimmte Programme sperren. So kann Ihr Kind zum Beispiel die Textverarbeitung für die Hausaufgaben nutzen, ohne jedoch auf Spiele zugreifen zu können.

Natürlich beeinflusst Family Safety nur das Nutzungsverhalten Ihrer Kinder auf dem heimischen PC, nicht an anderen Orten. Außerdem können ältere Kinder lernen den Schutz von Family Safety zu umgehen. Für junge und mit dem Computer noch unerfahrene Kinder ist Family Safety dagegen eine wirksame Möglichkeit, den Computer kindertauglich zu machen.

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