Gesundheit Praxistipps

Wie Sie Nitrat in Ihrem Essen vermeiden

Lesezeit: 1 Minute Nitrat kommt als natürlicher Bestandteil in fast allen Pflanzen vor - vor allem in Gemüse. Dabei ist Nitrat selbst kaum giftig. Je nach Gemüseart, Produktionsform und Lagerung kann Nitrat allerdings zu Nitrit reduziert werden. Im Magen kann dann das aus dem Nitrat entstandene Nitrit mit Eiweißen zu Nitrosamien werden, die Krebs erregend sind.

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Wie Sie Nitrat in Ihrem Essen vermeiden

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Nitrat zu Nitrit
Gemüse mit hohem Nitratgehalt sind Blattsalat, Spinat, großblättriger Kohl, Rote Bete, Rettich und Radieschen (besonders, wenn sie aus dem Gewächshaus kommen).

Nitrat in Ihrem Essen können Sie vermeiden

  • Kaufen Sie Gemüse der Saison und keine Treibhausware, denn die ist stärker mit Nitrat belastet.
  • Wechseln Sie das Gemüse häufig ab und essen oft nitratärmere Sorten wie Spargel, Rosenkohl, Hülsenfrüchte, Gurken, Paprika und Porree.
  • Lagern Sie nitratreiches Gemüse im Kühlschrank und verzehren Sie es innerhalb von zwei Tagen.
  • Verzichten Sie darauf, Strunk und Außenblätter zu verzehren, sie speichern mehr Nitrat als die inneren Teile.
  • Durch Blanchieren oder Kochen kann der Nitratgehalt deutlich reduziert werden.
  • Grillen Sie nichts Gepökeltes, vor allem nichts mit Käsebeimengungen. Bei hohen Temperaturen bilden sich aus dem Nitrat die giftigen Nitrosamine direkt.
  • Bereiten Sie Speisen mit Zitronensaft und Ölen zu. Die darin enthaltenen Vitamine C und E sollen die Bildung von Nitrosaminen verhindern.

 

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