Lebensberatung Praxistipps

Wie Sie dem Teufelskreis aus Abnehmen und Stress pfiffig entfliehen

Lesezeit: 2 Minuten Stress führt zu Übergewicht. Also ist es ratsam abzunehmen. Doch die meisten Diäten haben einen unerfreulichen Nebeneffekt: Sie verursachen körperlichen und psychischen Stress. Der Teufelskreis ist da. Was dann folgt, haben viele von uns nicht nur einmal hautnah erlebt. Lesen Sie, wie Sie den Teufelskreis aus Abnehmen und Stress durchbrechen.

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Wie Sie dem Teufelskreis aus Abnehmen und Stress pfiffig entfliehen

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Irgendwann beim Abnehmen kommt der Zeitpunkt, da ist man so schlechter Laune, dass man die Diät Diät sein lässt und wieder zulangt. Seien es die Schokolade beim einen oder die Pommes Frites beim anderen. Der Körper braucht Labsal, um den Stress der Beschränkung wieder loszuwerden. Leider werden die auf diese Weise angefutterten Pfündchen genauso auf Hüfte und Bauch verteilt, wie ihre Vorgänger, die "regulär" entstanden sind. Die Belastung beginnt von vorne.

Der amerikanische Psychologe und Ernährungsforscher Brian Wansink rät darum dazu, sich selbst ein wenig auszutricksen. Er glaubt, es ist viel leichter, etwas am täglichen Umfeld zu ändern, als das eigene Leben auf den Kopf zu stellen. Das klappt nämlich nur höchstselten, weil der Stress dieser Veränderung zu groß ist. Wansink forscht an der Cornell Universität im Bundesstaat New York über Essgewohnheiten seiner Mitmenschen. Dazu betreibt er ein Restaurant.

Was Sie selbst tun können, um sich zu überlisten
Grundsätzlich bleibt es bei den alten Faktoren: Weniger essen – mehr bewegen! Damit Ihnen genau das leichter fällt, können Sie unsere Tipps befolgen. Vermeiden Sie Tücken, durch die Sie mehr essen, als Sie eigentlich sollten.

Vertrauen Sie auf keinem Fall ihrem Magen alleine.
Er lügt Sie ziemlich oft an. So behauptet er beispielsweise noch nicht satt zu sein, weil

  • noch etwas auf Ihrem Teller liegt
  • Sie schnell gegessen haben
  • Sie vom Essen abgelenkt waren

In Wirklichkeit haben alle diese Tatsachen überhaupt nichts damit zu tun, ob Sie hungrig oder satt sind. Nicht im körperlichen Sinne. Sie wirken psychisch auf Ihr Sättigungsgefühl ein. Damit tappen Sie in die unbewusste Kalorienfalle.

  • Benutzen Sie stets kleine Dessertteller beim Essen. Diese lassen Ihre Portionen größer erscheinen, als sie sind.
  • Keine vollen Schüsseln auf dem Tisch. Servieren Sie Ihre Speisen immer auf dem Teller. Wenn Sie mehr möchten, sind Sie gezwungen aufzustehen und sich am Herd eine neue Portion zu nehmen. Das stoppt den Enthusiasmus beim Essen ungemein.
  • Essen Sie langsam. Das Sättigungsgefühl entsteht erst nach etwa 20 Minuten.
  • Nehmen Sie Ihre Mahlzeit niemals beim Fernsehen oder Lesen ein. Sie bemerken dabei nicht genau, was und wie viel Sie essen.

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