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Wer bin ich? Die Antwort liegt im Selbstbewusstsein!

Lesezeit: 3 Minuten Bestseller wie "Wer bin ich und wenn ja wieviele" zeigen das Bedürfnis von Millionen Menschen auf, endlich eine Antwort auf diese Frage zu finden. Wer kann das besser beantworten, als ein Mensch, der sie gefunden hat? Begeben Sie sich mit mir auf die Reise zum wahren Selbstbewusstsein und zum Ursprung unseres Menschseins.

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Wer bin ich? Die Antwort liegt im Selbstbewusstsein!

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Wer bin ich? Die Antwort schlummert in Ihnen selbst!
Seitdem der Mensch denken kann, möchte er wissen, woher er kommt und worin der Sinn seines Lebens besteht. Menschen aus den Geistes- und Kulturwissenschaften gehen der Frage "Wer bin ich?" besonders auf den Grund. Einerseits verleitet sie ihr Beruf  dazu oder die Berufung wurde sogar dementsprechend gewählt . Sänger aus Rap, Rock und Pop wie LaFee, Samy Deluxe und Sido machten ihre eigene Sinnfrage "Wer bin ich?" zum Hit. Dietrich Bonhoeffer widmete der Frage ein Gedicht. Alle Philosophen dieser Welt haben uns in ihren Werken ihre Antwort als Erkenntnis, derer sie sich selbst bewusst geworden sind, hinterlassen.

Alte Meister überlieferten uns ihr Wissen auf Leinwand. Heute stehen uns statt Büchern, alten Schriften und Gemälden auch bewegte Bilder zur Verfügung. Kinofilme widmen sich vermehrt der Thematik, was das Wesen des Menschen ausmacht. Viele darstellende Künstler beschäftigen sich auf der Bühne mit der Frage "Wer bin ich?". In dieser Artikelserie erfahren Sie von mir, dass jeder Mensch den Schlüssel zu diesem Wissen in sich trägt. Die Antwort ist in einem neuen Selbstbewusstsein zu finden. Einem Selbstbewusstsein, das nicht von außen aufgesetzt wird, sondern in jedem selbst schlummert und geweckt werden kann. Die einzige Bedingung ist: Sie müssen wirklich wissen wollen, wer sie in Ihrer Gesamtheit sind!

Wer bin ich, findet Antwort in der Selbsterkenntnis
Was meine ich damit, dass Sie es wirklich wollen müssen? Zunächst möchte ich Ihnen verraten, wie ich selbst zu diesem Wissen gefunden habe. In der Pubertät fing ich an, mir die ersten Bücher über Psychologie und die Kraft des positiven Denkens zu kaufen. Meinen Herzenswunsch, Schauspielerin zu sein, erfüllte ich mir, obwohl alles gegen diese Berufwahl sprach. Der selbst gewählte Weg war somit kein leichter, doch für mein jetziges Wissen notwendig.

Ich bestimmte sehr früh selbst, wie ich mein Leben führen wollte. Freiheit und Autonomie standen für mich an erster Stelle und diese Eigenschaften sagen viel über das dominierende Wesen in mir aus. Um mich und andere besser zu verstehen, bereiste ich den gesamten Erdball von Hamburg bis Hawaii und ging über Feuer und Wasser. Ich eignete mir auf den unterschiedlichsten Gebieten der Lebensführung und Persönlichkeitsentwicklung Wissen an.

Das befähigte mich wiederum dazu, unternehmerisch tätig zu werden und ein Vertriebsnetzwerk von vielen Selbstständigen aufzubauen. In der Selbstständigkeit zeigte sich mein wahres Talent: Menschen erfolgreich zu machen und in ein Leben von Wohlstand zu führen, so dass Freiheit und Autonomie von vielen gelebt werden können. Meine Erfahrungen als weisungsgebundene Schauspielerin im Angestelltenverhältnis und auch die in der Selbstständigen erforderten eine permanente Arbeit an mir selbst. Ich lernte, mich in beiden Welten zu Hause zu fühlen, konnte mich leicht in die eine wie in die andere Position hinein versetzen. Je besser ich mich selbst kennen und lieben lernte, desto leichter fiel es mir, das andere lieben zu können. Der Schlüssel liegt in der Selbsterkenntnis!

Wer bin ich, findet Antwort in der Fähigkeit des Mitfühlens
Als Schauspielerin lernte ich, mich in die verschiedensten Rollen und Charaktere hinein zu versetzen. Im menschlichen Umgang wird diese Fähigkeit des Mitfühlens Empathie genannt. In allen Mythen und Märchen und kulturellen Überlieferungen geht es um die Meisterschaft: das andere Selbst zu sein und dieses Anderssein lieben zu lernen. Dann erhalte ich eine Antwort auf die Frage, wer ich in meiner Gesamtheit bin.

Bei den Asiaten und in den alten Schriften von Henoch gelangt derjenige zur Weisheit, der in den Schuhen des anderen zu gehen vermag. In die Haut des anderen zu schlüpfen ist ein weiterer Ausdruck für die Notwendigkeit, Verständnis durch Mitgefühl zu entwickeln. In den ägyptischen Einweihungszeremonien wird Osiris gesagt: Gott ist dunkel! Die meisten Einweihungen und rituellen Kulte zur Erhöhung des Selbstbewusstseins oder auch einfach der Selbstfindung beruhen auf Praktiken, in denen der Schüler, abgeschlossen von der Außenwelt, eine gewisse Zeit mit sich alleine meditierend verbrachte.

Die Antwort liegt im Bewusstwerden all meiner Wesenszüge
Doch der eigentliche Sinn der Aussage: Gott ist dunkel, bezieht sich auf den bewussten und unbewussten Seinszustand des Menschen. Die Antwort auf die Frage: Wer bin ich, findet demnach Derjenige, der bereit ist, sich selbst in seinen dunklen Aspekten kennen lernen zu wollen. Die dunklen Aspekte sind lediglich Wesenszüge, die wir wohl im anderen erkennen wollen, nur in uns selbst nicht wahr haben möchten. Jeder Mensch trägt allerdings die Polarität von bewusstem und unbewusstem Sein in sich. Wissenschaftlich erwiesen ist unser geistiges Potential erst zu 20 Prozent entwickelt. Der größte Teil des Wissens über uns selbst liegt im Unbewussten verborgen. Also macht es Sinn, die Antwort auf die Frage: Wer bin ich, dort zu suchen. Die Antwort findet sich in dem Selbstbewusstsein, mir zunächst selbst all meiner Wesenszüge bewusst zu werden.

Freuen Sie sich im nächsten Teil von „wer bin ich“, auf die Antwort: Geist im Körper.

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