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Weltkrebstag: Krebs muss kein Schicksal sein

Lesezeit: < 1 Minute Weltkrebstag: In Deutschland wird jährlich bei tausenden Menschen Krebs diagnostiziert, davon erkranken auch viele Kinder. Bei der Erkrankung werden circa 20 Prozent mit Virus- und bakteriellen Infektionen in Zusammenhang gebracht, die entweder ein direktes Krebsrisiko darstellen oder das Risiko zumindest erhöhen können. In anderen Fällen sind es die Gene, die über das Krebsrisiko entscheiden.

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Weltkrebstag: Krebs muss kein Schicksal sein

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7,6 Millionen Menschen sterben jedes Jahr weltweit an Krebs. Alle Krebserkrankungen könnten dabei durch risikosenkende Maßnahmen und  durch die Änderung des eigenen Lebensstils vermieden werden.

Weltkrebstag am 4. Februar
Krebs muss kein Schicksal sein! Die Deutsche Krebshilfe und viele weitere Gesundheitsorganisationen weltweit nutzen diesen Anlass, um über das wichtige Thema "Krebs" zu informieren. Die UICC koordiniert den Weltkrebstag, an dem sich nach eigenen Angaben fast 300 Organisationen in weltweit 86 Ländern beteiligen – darunter auch die Deutsche Krebsgesellschaft, die Deutsche Krebshilfe und das Krebsforschungszentrum.

Gesunde Lebensweise beugt Krebs vor
Bei dem Aktionstag stand bislang die Vorbeugung und Bekämpfung von Krebs bei Kindern im Vordergrund und wendete sich besonders an Eltern und Großeltern, als verantwortungsbewusste Vorbilder für ihre Kinder und Enkel zu agieren. Dabei liegen im Mittelpunkt der Deutschen Krebshilfe die Information über krebsverursachenden Infektionen, die zu Krebs führen können und über eine gesunde Lebensweise, die die beste Möglichkeit bietet, einer Krebserkrankung aktiv vorzubeugen.

Ebenfalls wichtig ist die Krebs-Früherkennung, denn je früher ein Tumor erkannt wird, desto höher sind zumeist die Heilungschancen. Die Möglichkeiten der Vorbeugung verlangen eine zunehmende Bewusstmachung darüber, wie manche Infektionen zu Krebs führen können.

So in meinem Sinne: Wenn Sie gut für sich selbst Sorge tragen, tragen Sie auch dafür Sorge, dass es anderen gut geht. Helfen Sie mit, dass eine gesunde Lebensweise im Alltag selbstverständlich wird.

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