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Weihnachtsspeck: Tipps zum Abnehmen

Lesezeit: 1 Minute Christstollen, Lebkuchen, Festtagsbraten und Silvester-Buffet haben ihre Spuren hinterlassen. Jetzt heißt es: Runter mit dem Weihnachtsspeck. Damit die zusätzlichen Kilos nicht dauerhaft bleiben, lesen Sie die Tipps, wie Sie den Festtagsspeck ganz leicht wieder los werden und abnehmen.

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Weihnachtsspeck: Tipps zum Abnehmen

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Tipp 1 gegen Weihnachtsspeck: Richten Sie sich essfreie Zonen ein
Schaffen Sie sich Ihre Freiräume, in denen Essen nichts zu suchen hat. Sie verhindern damit unkontrolliertes Essen, das Knabbern von Süßem oder anderen Kalorienbomben. Stellen Sie sich am besten feste Regeln für Büro, zuhause oder Unterwegs auf. In den eigenen vier Wänden kann das so ausschauen, nicht mehr vor dem Fernseher oder nicht mehr im Bett zu essen.

Tipp 2 gegen Weihnachtsspeck: Bleiben Sie gelassen
Wenn Sie sich den Vorsatz gefasst haben, im neuen Jahr nicht mehr zu rauchen und haben Angst vor Nichtraucherpfunden? Bleiben Sie gelassen. Mehr als die Hälfte Ihrer Leidensgenossen, die mit dem Rauchen aufhören, legen etwas an Gewicht zu. Der Hintergrund: Ohne Zigaretten verbrennt der Körper pro Tag rund 15 Prozent weniger Kalorien als vorher. Sobald sich der Stoffwechsel ans Nichtrauchen gewöhnt hat, verschwinden die Rundungen fast von selbst. Bei einer gesunden Ernährung und etwas Bewegung regelt der Körper das Ganze von alleine und der Weihnachtsspeck verschwindet. Geben Sie Ihrem Körper diese Chance.

Tipp 3 gegen Weihnachtsspeck: Hülsenfrüchte untermischen
Hülsenfrüchte helfen gegen Magenknurren, denn sie sättigen so nachhaltig, dass man selbst am nächsten Tag weniger Hunger hat und den Weihnachtsspeck schneller los wird. Sie können sie löffelweise in Soßen, Aufläufe, Suppen und Ragouts verwenden. Oder Sie streuen eine Handvoll über frische Salate. Püriert sind sie eine prima fettfreie Basis für Dips und Dressings. Außerdem: Bohnen- oder Kichererbsenmus lässt sich im Kuchenteig auch gut verwenden.

Tipp 4 gegen Weihnachtsspeck: In Maßen genießen
Verbieten Sie Sich nicht jeden Genuss. Denn Ihr Gehirn lässt sich triste Zeiten nicht lange gefallen. Schon nach ein paar Tagen überfallen Sie Heißhungeranfällen auf Fettes und Süßes, selbst der stärkste Wille kann dagegen nur schwer was ausrichten.

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