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Was ist eine High-Key-Aufnahme und wie funktioniert sie?

Lesezeit: < 1 Minute Im Zusammenhang mit Fotografie hört man immer wieder den Begriff "High-Key". Doch was ist das eigentlich, was soll das und wie mache ich eine High-Key-Aufnahme. Diese Fragen beantworte ich Ihnen im Folgenden.

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Was ist eine High-Key-Aufnahme und wie funktioniert sie?

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Beim sogennanten High-Key handelt es sich um eine Gestaltungsmöglichkeit in der Fotografie, welche gern bei Portrait- und Aktaufnahmen eingesetzt wird aber im Grunde bei fast jedem Motiv angewendet werden kann. Bei High-Key-Aufnahmen ist der Tonwertbereich eingeschränkt. High-Key-Aufnahmen zeichnen sich in der Regel durch helle Farbtöne aus. Hauptsächlich enthalten sie ein mittleres und helles Grau bis weiß.

Der Hintergrund einer High-Key-Aufnahme sollte in der Regel, entgegen den üblichen Fotoregeln, immer hell und sogar überbelichtet sein. Das Hauptmotiv kann entweder fast mit dem Hintergrund verschmelzen oder sich durch einige hohe Kontraste im Bild auch etwas deutlicher vom Hintergrund abheben. In aller Regel sind High-Key-Aufnahmen monochrom.

Beispiel für das klassische High-Key Foto
Eine Blondine, hell abgepudert, mit weißer Kleidung posiert vor einem weißen Hintergrund. Nun wird das Modell durch die Belichtungseinstellungen an der Kamera und Einstellungen an den Studioblitzen so fotografiert, dass sie fast mit dem Hintergrund verschmilzt aber dennoch gut erkennbar ist.

Gleiches könnte man nun beispielsweise mit einer hellgrauen Vase vor weißem Hintergrund versuchen, oder mit einer hellgrauen Vase in der eine weiße Blume steht. Genauso gut kann die High-Key-Fotografie aber auch bei Landschaftsaufnahmen eingesetzt werden. Ideal sind verschneite Landschaften, sowie trübe und nebelige Tage.

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