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Was gegen müde Augen wirklich hilft

Lesezeit: 2 Minuten Jucken und Brennen der Augen sind nach einem langen Arbeitstag nicht ungewöhnlich. Mit diesen praktischen Tipps können Sie ermüdeten Augen vorbeugen.

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Was gegen müde Augen wirklich hilft

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Ein langer Arbeitstag im Büro bedeutet auch, dass Sie viele Stunden vor dem Rechner und vor allem vor dem Monitor gesessen haben. Die Folge davon ist das Ermüden der Augen, was sich in lästigem Jucken und Brennen äußern kann. Es kommt zu einem Gefühl von Trockenheit und die Bindehaut kann sich sogar röten.

Die Symptome können auch anders herum auftreten, das Auge tränt und zeigt damit, dass es überanstrengt ist. Sollten Sie auch unter diesen oder ähnlichen Symptomen leiden, dann ist Handeln angesagt. Denn belassen Sie alles, wie es ist, dann riskieren Sie immer wiederkehrende Kopfschmerzen und sogar ein Nachlassen Ihrer Sehkraft.

Müde Augen sind nicht selten

Gut zwei Drittel aller Beschäftigten am Rechner klagen über müde Augen oder Augenbrennen. Kommt dies gelegentlich vor, ist dies unproblematisch. Solche Erscheinungen müssen nicht sofort auf die Arbeit am Bildschirm verweisen, auch schlechte Luft oder Zug kann Probleme machen. Probleme durch den Bildschirm entstehen vor allem dann, wenn wir starren. Also gebannt auf den Bildschirm schauen, zu kleine Schriften lesen und dabei den regelmäßigen Augenschlag vergessen.

Auf diese Weise wird das Auge dann zu trocken und es kommt zu den genannten Problemen. Kommen diese Probleme gelegentlich vor, besteh noch kein Grund zur Sorge. Bei regelmäßigen Beschwerden oder bei chronischem Augenleiden ist jedoch dringend zu handeln.

Tipps gegen Augenprobleme

Der beste Schutz gegen die Augenprobleme ist gute Vorsorge. Dann lassen sich vor allem ernsten Erkrankungen vermeiden und auch die tägliche Arbeit am Bildschirm wird deutlich angenehmer.

  • Machen Sie sich bewusst, dass Sie starren und befeuchten Sie Ihre Augen ganz gezielt mit Extra-Wimpernschlägen. "Klimpern" mit den Wimpern hilft sofort und entspannt die Augen.
  • Sorgen Sie für den klaren Durchblick. Und das fängt beim Bildschirm an – er sollte sauber, staubfrei und tadellos in Ordnung sein. Scharfe Bilder ermüden die Augen weniger.
  • Sitzen Sie nicht im Dunkeln, sondern sorgen Sie für eine gute Beleuchtung bei der Arbeit. Das sorgt ebenfalls für Entspannung der Augen. Achten Sie im Gegenzug aber auch darauf, dass sich keine Lichtquellen im Bildschirm spiegeln. Diese Spiegelbilder erschweren die Sicht und strengen die Augen unnötig an.
  • Passen Sie die Darstellung an: Auch wenn es gut aussieht, kleine Schriften zu lesen strengt sehr an. Nutzen Sie größere Schriften und Darstellungen zum Wohl Ihrer Augen.
  • Nehmen Sie Abstand zum Bildschirm ein, ein halber Meter Augenabstand sollte es immer sein. Achten Sie auch darauf, dass der Bildschirm auf Augenhöhe steht. Das mögen nicht nur die Augen, auch Ihr Nacken wird es Ihnen danken.
  • Gezielt unterbrechen. Gönnen Sie sich zwei- oder dreimal in der Stunde eine kurze Pause und lassen Sie den Blick schweifen. Idealerweise richten Sie Ihren Blick auf weit entfernte Objekte, passenderweise aus dem Fenster.
  • Stellt sich bei der Arbeit ein Augenbrennen ein, dass Sie mit obigen Tipps noch nicht abstellen konnten, dann verwenden Sie Augentropfen zur zusätzlichen Befeuchtung verwenden.

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