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Warum Kinder und Erwachsene Wunschzettel schreiben

Lesezeit: 2 Minuten Haben Sie sich schon einmal Gedanken über den Wunschzettel gemacht? Sie wollen in diesem Jahr mit Ihren Kindern oder Enkelkindern die Adventszeit intensiv gestalten? Wie Kinder den Weihnachtsmann erleben und welche Rolle der Wunschzettel spielt, Tipps für Karten und Geschenkanhänger lesen Sie im folgenden Beitrag.

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Warum Kinder und Erwachsene Wunschzettel schreiben

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Warum Kinder und Erwachsene Wunschzettel schreiben

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Wunschzettel berücksichtigt verborgene Wünsche und Herzensangelegenheiten

Ob Kinder oder Erwachsene, Eltern oder Großeltern, Eheleute, Menschen in einer Partnerschaft oder Singles, jeder hat irgendeinen Wunsch, der ihm am Herzen liegt. Ursprünglich wurde der Wunschzettel mit großer Wahrscheinlichkeit von der Spielzeugindustrie oder einem fleißigen Spielwarenhändler erfunden.

Die Wunschzettel von heute beinhalten oft auch solche Wünsche wie Gesundheit, Zeit, gemeinsame Unternehmungen, Liebe oder Freude, vielleicht auch ausreichendes Essen, wenigstens zu Weihnachten. Was spricht also dagegen, dass auch Erwachsene einen eigenen Wunschzettel schreiben?

Kinder erleben Weihnachten, Weihnachtsmann und Christkind auf besondere Art

Kinder haben zum Weihnachtsfest, zum Nikolaus, Weihnachtsmann oder Christkind ein ganz eigenes Verhältnis. Solange die Kinder noch daran glauben, bewahren sie sich ein Stück Kindheit. Oftmals wissen oder ahnen die Kinder im Verborgenen schon lange, wer die Geschenke einpackt.

Die Illusion vom Weihnachtsmann oder vom heimlichen Besuch des Christkindes bleibt meist noch eine Weile erhalten. Die Geschenke gehören ja auf jeden Fall zur Wirklichkeit. In christlichen Familien rundet die Weihnachtsgeschichte vom Christkind in der Krippe das Gesamtbild von Weihnachten noch ab.

Wunschzettel schreiben ist für Kinder wie ein Ritual

Der Wunschzettel spielt daher in der Zeit vor Weihnachten eine wichtige Rolle. Das Aufschreiben der Wünsche und der feste Glaube, dass diese auch erfüllt werden, lassen die Vorweihnachtszeit zum Erlebnis werden. Mit Spannung und Erwartung folgt die Übergabe des Wunschzettels an die Fensterbank, wo er über Nacht oder erst nach ein bis zwei Tagen „abgeholt wird“. Vielleicht wird der Wunschzettel auch an die Eltern, die Großeltern oder den Nikolaus überreicht, der ihn dann befördern soll. Vielleicht wird der Wunschzettel aber auch zum Postkasten gebracht.

Wünsche aufschreiben, Weihnachtskarten basteln, Geschenkanhänger selbst gemacht

Verbringen Sie doch einfach mal einen gemeinsamen Nachmittag für alle diese Dinge. Schmuddelwetter und lange Abende laden so richtig zu gemeinsamen Weihnachtsvorbereitungen ein. Da vergehen die Stunden in großer Eile. 

Bildnachweis: Ramona Heim / stock.adobe.com

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