Gesundheit Praxistipps

Wann macht Sport krank?

Lesezeit: < 1 Minute Sport beugt allen möglichen Krankheiten vor und lindert eine Vielzahl von Beschwerden. Wenn man es jedoch nicht richtig macht, kann auch der Sport krank machen. Lesen Sie, worauf Sie achten müssen, damit der Sport nicht krank statt gesund macht.

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Wann macht Sport krank?

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Vorteile regelmäßiger sportlicher Bewegung:

  • Steigerung der körperlichen Fitness
  • Stärkung des Immunsystems
  • Stabilisierung des Bewegungsapparates
  • Stärkung von Herz und Kreislauf
  • beugt Diabetes, Übergewicht, Osteoporose und Arterienverkalkung vor
  • Stressabbau
  • Steigerung des psychischen Wohlbefindens

Falsches Training beim Sport macht krank

Wer falsch oder zu viel trainiert, kann die positiven Vorteile auch schnell ins Gegenteil umwandeln und riskiert seine Gesundheit.

Damit man die ausgeübte Sportart sicher beherrscht und richtig trainiert, sollte man sich die Grundlagen von einem Trainer vermitteln lassen. Keinesfalls sollte man eine neue Sportart in Eigenregie ohne Ausbildung beginnen. Schon eine falsche Kopfhaltung beim Brustschwimmen kann unangenehme Auswirkungen auf den Bewegungsapparat haben.

Anfänger überschätzen sich und ihre Fähigkeiten leicht. Damit sie Ihre Belastungsgrenze nicht überschreiten ist für den Anfang ein angeleitetes Training sinnvoll.

Auch erfahrene Sportler sollten ab und an ihr Training überprüfen. Kleine Fehler und Ungenauigkeiten in der Ausübung schleichen sich oft unbemerkt ein.

Worauf Sie beim Training achten sollten

Trainieren Sie nur, wenn Sie körperlich gesund sind. Sport macht krank bzw. Sie sollten auf das Training verzichten, wenn Sie unter Schmerzen, Verletzungen oder einer Erkältung leiden.

Achten Sie auf Ihre Belastungsgrenze und achten Sie gerade am Anfang auf Ihren Ehrgeiz. Lieber kleine Trainingserfolge, als Überlastung mit der Gefahr von Verletzungen. Zu viel Training schwächt zudem das Immunsystem.

Konsultieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie eine neue Sportart beginnen. Wenn Sie Medikamente einnehmen, sollten Sie mit Ihrem behandelnden Arzt besprechen, inwieweit Sie Sport treiben dürfen. Während einer Antibiotikabehandlung etwa, sollten Sie auf das Training verzichten.

Unterstützen Sie die Trainingserfolge durch eine ausgewogene und frische Ernährung.

Gönnen Sie sich zwischen den einzelnen Trainingszeiten ausreichend Pause zur Erholung.

Bildnachweis: zphoto83  / stock.adobe.com

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