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Vorteile von Open-Source-Software

Lesezeit: < 1 Minute Open-Source-Software sind Programme, deren Source-Code öffentlich zugänglich ist. Damit kann sie jeder benutzen, weiterentwickeln und weiterverbreiten, ohne dass Kosten auf ihn zukommen. Open-Source-Software wird sowohl von Privatpersonen als auch von Firmen entwickelt und verwendet. Welche Vorteile kann Open Source für Sie bringen?

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Vorteile von Open-Source-Software

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Aktiv beteiligen, weiterentwickeln und Kosten sparen

Viele Menschen können bei der Entwicklung von Open-Source-Software mitwirken. Der Aufwand ist für den Einzelnen gering. Dafür können Sie von den Ergebnissen der anderen profitieren – auch wenn Sie nicht selbst an der Entwicklung beteiligt sind. Für eine Firma kann es sich eher rechnen, sich an einer Open-Source-Software zu beteiligen, als ein eigenes Programm zu schreiben oder Software zu erwerben.

Open-Source-Programme können Sie ohne oder nur unter wenig begrenzten Bedingungen frei nutzen. Sie können die Software mit unbeschränkt vielen Usern zu den verschiedensten gewünschten Zwecken einsetzen. Wenn Sie die Software vervielfältigen, müssen Sie nicht für die Lizenz bezahlen.

Als Nutzer von Open-Source-Programmen sind Sie nicht von den Konditionen einer Herstellerfirma abhängig. Wenn Sie eine Erweiterung der Software brauchen, können Sie sie selbst weiterentwickeln oder einen anderen damit beauftragen. Dagegen sind Sie bei proprietärer Software an die Version gebunden, die Sie haben und können allenfalls mit dem Hersteller über eine Anpassung verhandeln.

Bei Open-Source-Software haben Sie nicht das Problem, dass Sie sich nach einer gewissen Zeit eine neuartige Version Ihrer Programme erwerben müssen, da dies der Hersteller zum Erwerb von Profit so vorsieht.

Kompatibilität zwischen Open-Source- und proprietärer Software

Üblicherweise können Sie mithilfe von Open-Source-Programmen auch proprietäre Software lesen. Anders herum verhindern die Hersteller von proprietärer Software dies häufig bewusst, um für den Benutzer weiterhin das einzig nutzbare Programm zu bleiben.

Wenn Sie also beispielsweise in OpenOffice eine Textdatei schreiben, schicken Sie diese am besten zusätzlich als PDF an den Empfänger, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob dieser Ihre Datei öffnen kann. Den Text als Standard-Worddatei (und nicht im vom Programm bevorzugten Format) zu speichern, empfiehlt sich nur begrenzt, da durch die Übertragung in den anderen Code bestimmte Fehler im Schriftbild nicht ganz ausgeschlossen werden können.

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