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Vitamine und Sport

Lesezeit: 2 Minuten Die Ernährung spielt eine entscheidende Rolle für die Leistungsfähigkeit des Körpers. Sportler können nur Höchstleistungen bringen, wenn der Körper mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt ist. Eine leichte Unterversorgung kann bereits die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen.

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Im Gegensatz zu Couch Potatoes benötigen Sportler sogar noch mehr Vitamine und Mineralstoffe, da der Stoffwechsel unter Belastung auf Hochtouren läuft. Fehlen wichtige Stoffe, kann der Motor aber ins Stottern geraten.

Mangelversorgung kann sportliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigen

Müdigkeit und ein Schlappheitsgefühl können bereits erste Anzeichen für einen Vitaminmangel sein. Als erste Maßnahme, sollten Sie dann Ihre Ernährung hinterfragen. Essen Sie genug Obst und Gemüse? Grundsätzlich liefert eine ausgewogene Ernährung Ihrem Körper alles was er braucht. Zu einer ausgewogenen Ernährung gehören Obst, Gemüse, Vollkornprodukte mit ausreichend Ballaststoffen sowie Milchprodukte, Fleisch, Fisch, und Hülsenfrüchte.

Kalzium für die Knochen

Umso mehr Sport Sie treiben, desto mehr sollten Sie also auf eine ausreichende Nährstoffversorgung achten. Mit einer abwechslungsreichen, bewussten Ernährung erhält Ihr Körper zum Beispiel ausreichend Mineralstoffe wie Kalzium und Magnesium, die für stabile Knochen und eine gute Muskelleistung gebraucht werden. Kalzium ist vor allem in Milchprodukten enthalten.

B-Vitamine für die Muskeln

Die B-Vitamine sind besonders wichtig für Sportler. Vor allem, wenn man sich kohlenhydratbetont ernährt, steigt der Bedarf an Vitamin B1. Eine Unterversorgung kann die Ausdauer beeinträchtigen. Zudem ist Vitamin B1 für das Nervensystem wichtig. Während Vitamin B6 eine zentrale Rolle beim Eiweißaufbau spielt. Deshalb sollten besonders Kraftsportler auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B6 achten.

Bei einem anhaltenden Schwächegefühl sollten Sie sich eventuell mal auf einen Vitamin-B12-Mangel untersuchen lassen oder gleich eine Vitamin B 12-Kur einlegen. Vitamin B12 hat im Organismus überall dort zentrale Funktionen, wo sich die Zellen intensiv vermehren und wachsen. Dadurch erhöht es die geistige Belastbarkeit beim Sport und verbessert Konzentration und Regeneration.

Vitamine und Sport – Vorsicht Vitaminmangel

Es ist vor allem in Fleisch und Milchprodukten enthalten. Eine Unterversorgung mit B12 zeigt sich zu Beginn in Schwäche, Müdigkeit oder Atemlosigkeit bei Belastungen, später in drastischen Beeinträchtigungen des Nervensystems und Blutarmut. Auch eine Stoffwechselstörung, bei der die Aufnahme von Vitamin B12 stark eingeschränkt ist, kann zu einem Mangel an Vitamin B 12 führen. In solchen Fällen ist eine Einnahme von hochdosiertem Vitamin B12 (bspw. Vitasprint) ratsam. Spätestens dann sollte auch die Müdigkeit von Ihnen abfallen und Ihre Leistungsfähigkeit wieder zunehmen.

Vitamin C hilft dabei, Erkältungen vorzubeugen. Ein Vitamin-C-Mangel erhöht die Infektanfälligkeit. Leistungssportler sind sogar besonders anfällig, da eine regelmäßig sportliche Überlastung das Immunsystem schwächt.

Bildnachweis: denisk999 / stock.adobe.com

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