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Vitalstoffe: Grundlage unserer Gesundheit

Lesezeit: 3 Minuten Durch den Stoffwechsel werden in unserem Körper ständig Stoffe ausgetauscht. Verbrauchtes Material wird entsorgt, neues wird benötigt. Was wir unserem Körper zuführen entscheidet über unsere Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensfreude. Das Thema Vitalstoffe kann man gar nicht ernst genug nehmen.

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Vitalstoffe: Grundlage unserer Gesundheit

Vitalstoffe: Grundlage unserer Gesundheit

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Vitalstoffe – die Leistungsträger in unserem Körper

Ohne unseren Körper sind wir nichts, denn unsere Lebensform ist nun mal an Materie gekoppelt. Deshalb hängt von dieser Materie direkt ab, was für ein Leben wir führen können – oder eben auch nicht. Unser Körper muss ein Leben lang viel leisten. Tagtäglich ist er gefordert in Hinsicht Energiegewinnung, Ausdauer, Konzentration und Leistungsfähigkeit.

Er soll sich aber auch ständig regenerieren. Knochen, Zähne, Sehnen, Bänder, Haut, Haare, Nägel, Muskulatur, Organe, Blut usw. Auch das Immunsystem soll ständig auf der Höhe sein, um unsere Gesundheit und damit Leistungsfähigkeit zu erhalten.

Die wahren Fitmacher für unser Leben sind die Vitalstoffe

Häufig stehen dabei einige wenige „Solisten“ im Brennpunkt des Interesses. Vitamin C für das Immunsystem, Vitamin H für die Haare oder Magnesium für die Muskulatur. Doch die orthomolekulare Medizin hat zweifelsfrei erforscht, dass die „Einzelkämpfer“ alleine bei weitem nicht das bewirken können, was alle im ausgewogenen Zusammenspiel können.

Bei allen wichtigen Aufgaben unterstützen sich die Vitalstoffe gegenseitig. So wird etwa Vitamin E von Vitamin C „recycelt“, verbrauchtes Vitamin C wiederum wird unter Beteiligung von Selen wieder funktionsfähig; und dieser Prozess benötigt Coenzym Q 10.

Jede Zelle braucht alle Vitalstoffe

Es ist wie in einer Fabrik, wo es ebenfalls die unterschiedlichsten „Fachkräfte“ gibt, aber einer die Arbeit des andern ergänzt. Nur wenn die Spezialisten kooperieren, kommt am Ende das gewünschte Produkt in einwandfreiem Zustand heraus. Und jede unserer Zellen ist eine komplexe Einheit, weshalb auch jede alle Vitalstoffe braucht, um einwandfrei zu funktionieren, denn Vitalstoffe wirken am besten, wenn sie gemeinsam agieren können.

So sind Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Aminosäuren quasi „Betriebsstoffe“ für die uneingeschränkte Funktion der weißen Blutkörperchen, wovon wiederum die Leistungsfähigkeit des Immunsystems abhängt. Teil dieses Systems ist auch der Darmtrakt. Dort schützt vor allem Kalzium die empfindlichen Darmzellen, Kräuter bereichern die natürliche Darmflora genauso wie milchsauer vergorene Lebensmittel.

Für ein gutes Wachstum sowie Erscheinungsbild der Haare arbeiten die B Vitamine, Vitamin C und E, Biotin, Kupfer, Zink und Omega 3 Fettsäuren zusammen. Das Coenzym Q 10 optimiert dabei die Stoffwechselvorgänge in der Kopfhaut. Gesunde und stabile Nägel „bauen“ vor allem die B Vitamine sowie C, H, Eisen und Kalzium.

Die Leistungsfähigkeit, Kraft und Kondition des Körpers hängen davon ab, ob ausreichend und kontinuierlich Energie in unseren „Zellkraftwerken“ produziert wird. Die Vitamine B 12 und C, Eisen und Kupfer verbessern die Sauerstoffversorgung der Zellen. Vitamine B und C, Carnitin, Coenzym Q10, Kupfer, Selen, Magnesium und Chrom sorgen für den reibungslosen Ablauf der Energieproduktion. Vitamin C wird benötigt für den Aufbau von Carnitin, dieses wiederum transportiert die Fettmoleküle in die Mitochondrien zur Verbrennung.

Unser Gehirn gleicht einem Hochleistungsmotor, welcher nur mit Super plus perfekt läuft. Kleinste Zuckermoleküle – Glukose – sind der Treibstoff, welcher durch eine ganze Armee von Vitalstoffen aus Kohlehydraten gewonnen werden. Die Vitamine B und C, Zink und Omega 3 Säuren stärken das Nervensystem und die geistige Leistungsfähigkeit.

Gleichen Sie die Mängel bei Vitalstoffen aus

Dieser kleine Abriss lässt schon erahnen, welcher Bedarf für unseren Körper besteht und dabei sind noch nicht einmal die sekundären Pflanzenstoff erwähnt. So verwundert es auch nicht, dass die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt täglich fünf bis sechs Portionen Obst und Gemüse zu essen. Das wären ungefähr 650 g. Laut einem Bericht der DGE erreichen gerade einmal 4% dieses Ziel. Der Schnitt liegt bei etwa 300 g, womit die empfohlenen Werte der DGE nicht annähernd erreicht werden.

Wenn man sich vor Augen hält, dass die orthomolekular Medizin (Vitalstoffwissenschaft) wesentlich höhere Werte empfiehlt, wird klar, wie weit die meisten Menschen in unserer Gesellschaft von einer optimalen Versorgung entfernt sind. Ebenso hat die empfohlene Vollwertkost mit Vollkornbrot, Vollkornnudeln, Fisch, Naturreis, Nüssen und hochwertigen Ölen nicht den Stellenwert, den sie haben sollte.

Wenn ein Hausbesitzer nach einem Sturm feststellt, dass zwanzig Dachziegel fehlen, wird er sich etwa damit zufrieden geben nur zehn zu ersetzen? Spätestens beim nächsten Regen würde er feststellen, dass sein Haus ernsthaften Schaden nehmen kann.

Mit unserem Körper verhält es sich ähnlich, ständig verbraucht sich Material und müsste ersetzt werden, um den Körper in einwandfreiem Zustand zu erhalten. Allerdings gibt es einen entscheidenden Unterschied zum Haus. Wenn es bei uns „durchregnet“ oder gar deswegen einen „Kurzschluss“ gibt, ist es für eine normale, vernünftige Reparatur meistens zu spät! Wer hier am falschen Ende spart, wird später eine Rechnung bekommen, die er vielleicht nicht begleichen kann.

Fazit: Wer an seinem Körper, seiner Gesundheit lange Freude haben möchte, sollte kontinuierlich verbrauchtes Material durch qualitativ hochwertiges ersetzen. Und wenn dies mit der „normalen“ Ernährung nicht geht, muss man Alternativen in Anspruch nehmen. Mit einhundert Prozent natürlichen Vitalstoffkonzentraten aus kontrolliertem ökologischem Anbau lassen sich Mängel bei Vitalstoffen gut ausgleichen.

Bildnachweis: Yantra / stock.adobe.com

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