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Viel beschäftigt? Vermeiden Sie es, die Kinder zu vernachlässigen

Lesezeit: 2 Minuten Beruf, Familie und eigene Interessen zu koordinieren ist heute nicht so einfach. Die Anforderungen in Beruf und Arbeit steigen von Jahr zu Jahr. Schwieriger ist es, wenn mehr als ein Kind da ist. Kinder wollen nicht nur die Anwesenheit der Mutter oder des Vaters, sondern ihre ganze Aufmerksamkeit. Wie schaffen Sie es, Ihre Kinder nicht zu vernachlässigen?

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Viel beschäftigt? Vermeiden Sie es, die Kinder zu vernachlässigen

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Kinder empfinden es so, dass es nichts wichtigeres auf der Welt gibt als sie selbst. Darauf haben sie auch ein Anrecht. Deshalb ist es notwendig, sich als Eltern einen akribischen Plan für den Tagesablauf zu machen. Es ist gewissermaßen ein Management-Plan, wie in einem Unternehmen. Hier muss genau eingeteilt werden, wie die frei verfügbare Zeit der Erzieher für die Kinder genutzt wird.

Wichtig ist, dass es gemeinsame Zeit mit der ganzen Familie gibt, dass können Mahlzeiten sein oder auch gemeinsame Unternehmungen. Wobei die Mahlzeiten zu Hause, wo auch am Tisch gesprochen wird, mehr als wichtig sind. Hier findet eine gefühlsmäßige Kommunikation statt, die keiner unterschätzen sollte, denn es werden Probleme geklärt.

Die kleinste Zelle der Gesellschaft ist die Familie. Hier wird der soziale Zusammenhalt geschmiedet und stabilisiert. Denn hier werden die Weichen für die psychische Stabilität der Kinder für ihre Zukunft gestellt. Wie oft hören wir von Erwachsenen: "Als Kind war ich so oft allein, meine Eltern waren fast nie da". Die einen Kinder haben es verwunden und sind brauchbare Menschen geworden, die anderen sind auf die schiefe Bahn geraten. Wir kennen es von zu vielen Schicksalen.

Tipps, wie Sie Ihren Kindern und der Familie das geben, was sie sich wünschen

  • Planen Sie mindestens zwei Wochentagsnachmittage mit Ihrem oder Ihren Kindern ein, wo Sie sich ihnen voller Aufmerksamkeit widmen. Lösen Sie sich von ihren Alltagproblemen, schalten Sie ab.
  • Interessieren Sie sich für die Belange und Probleme Ihrer Kinder, denken Sie daran, kleine Kinder kleine Sorgen, große Kinder große Sorgen.
  • Vergleichen Sie Ihre Sorgen nicht mit den Sorgen Ihrer Kinder, wenn diese das merken, fühlen diese sich nicht ernst genommen und können sich abschotten.
  • Versuchen Sie nicht, mit materiellen Mitteln wie Geld oder anderen Sachleistungen Ihre mögliche Abwesenheit zu kompensieren. Bedenken Sie, dass Ihre persönliche Anwesenheit und Ihre persönliche Aufmerksamkeit mehr wert ist als irgendein materieller Einsatz.
  • Mama ist und bleibt Mama für das Kind, ebenso Papa.

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