Homöopathie Praxistipps

Verhaltensstörungen bei Katzen mit Homöopathie behandeln

Lesezeit: 2 Minuten Verhaltensstörungen treten bei Katzen in vielen Formen auf. Von der Unsauberkeit, die wohl an erster Stelle neben der Aggression steht, bis zur Angst usw. Alle Verhaltensstörungen können neben einer Verhaltensberatung auch mit homöopathischen Mitteln begleitet werden, um das Leben für Mensch und Katze wieder angenehmer zu bereiten.

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Verhaltensstörungen bei Katzen mit Homöopathie behandeln

Verhaltensstörungen bei Katzen mit Homöopathie behandeln

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Verhaltensstörungen werden oft durch bestimmte Auslöser hervorgerufen

Nicht immer, aber manchmal sind es bestimmte Auslöser, die dazu führen, dass die Katze sich plötzlich anders benimmt. Sie reagiert vielleicht mit Angst oder Aggressionen auf ihren Besitzer und versteckt sich oder greift ihn sogar an. Oder sie zeigt Störungen durch Eifersucht oder manchmal auch nach einer Kastration oder einer Operation.

Hier ist der Besitzer gefragt, diesen Auslöser zu bestimmen. Ab wann gab es Veränderungen, wodurch könnte sie aufgetreten sein. Hat man diese erkannt, ist es meist nicht mehr schwer, ein passendes homöopathisches Mittel für die Katze zu finden, das ihr helfen kann, das Verhalten wieder abzulegen.

Es ist natürlich genauso wichtig, den Auslöser abzustellen, da sonst das Verhalten nicht beendet werden kann. Hat die Katze z. B. Angst, wenn man mit ihr schimpft oder reagiert sie mit aggressivem Verhalten, sollte man dies abstellen und versuchen, die Katze anders zu erziehen. Hier kann eine Verhaltensberatung durch den Tierpsychologen hilfreich sein, um neue Ansätze zu finden im Umgang mit der Katze.

Homöopathische Mittel bei Verhaltensstörungen durch bestimmte Auslöser:

  • Wurde das veränderte Verhalten durch eine Kastration ausgelöst oder durch eine Operation, können ihr die Mittel Lachesis (Kastration) oder Opium (nach OP) helfen.
  • Zeigt sie Veränderungen nach einem Schreck oder einem Schockerlebnis, hilft ihr Aconitum oder Opium.
  • Bei eifersüchtigem Verhalten setzt man Lachesis oder Hyoscyamus ein.
  • Straft man die Katze und sie verändert sich durch diese Strafe, kann Ignatia gegeben werden.
  • Auch bei Katzen gibt es manchmal Verlassensängste, die sie durch Geschrei oder ängstliches Verhalten zeigen könnte. Mittel wie Ignatia, Nux vomica, Staphisagria oder Hyoscyamus können ihr helfen, das Alleinsein besser zu ertragen.

Um das passende Mittel für die Katze zu finden wäre es günstig, ein zu ihrem Wesen passendes Mittel zu finden. Dazu gibt es die Möglichkeit, diese mit den Beschreibungen des Arzneimittelbildes abzugleichen. Hat man ein Mittel gefunden, wendet man dieses in einer höheren Potenz, z. B. D30 oder C30 für einige Tage an. Hilft ihr das Mittel, gibt man es so oft wie nötig und lässt die Eingabe möglichst wieder weg, wenn das Verhalten sich gebessert hat.

Bildnachweis: Real Moment / stock.adobe.com

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