Lebensberatung Praxistipps

Veränderungsmanagement (Teil 2)

Lesezeit: < 1 Minute Veränderungsmanagement erfolgt in fünf Phasen. Nachdem Sie bereits eine Verhaltensweise für veränderungswürdig, um nicht zu sagen als störend, befunden haben, lade ich Sie zu einer neuen Perspektive ein.

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Veränderungsmanagement (Teil 2)

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Schauen Sie wohlwollend auf Ihr bisheriges Verhalten, denn Sie haben zu jedem Zeitpunkt das Ihnen Bestmöglichste getan. Oft ist unser Verhalten eine Art Überlebensmechanismus, der uns bis hierher sehr dienlich war. Fragen Sie sich, wozu genau diese "lästigen" Verhaltensweisen für Sie gut waren, wobei Sie Ihnen behilflich waren.

Veränderungsmanagement führt zu Verlust alten Verhaltens
Wenn Ihnen jetzt klarer ist, wozu Sie solange genau so gehandelt haben, können Sie erneut entscheiden, was Sie verändern wollen. Machen Sie sich auch den Verlust bewusst, der entsteht, wenn Sie einen Teil Ihres Verhaltens durch etwas Neues ersetzen.

Erfolge beim Veränderungsmanagement geben Kraft
Nun können Sie sich die Erlaubnis zur Veränderung geben und mit sich selbst einen Vertrag schließen. Beschreiben Sie so genau wie möglich, welche Schrittchen von Veränderung Sie in welcher Zeit ausprobieren wollen. Denken Sie daran, weniger ist mehr! Ein Erfolgserlebnis gibt Ihnen die Kraft für mehr. Definieren Sie genau, womit Sie sich bei welchem Schritt belohnen werden.

Bewahren Sie das Nützliche von den Verhaltensweisen und legen Sie den Anteil, der nun nicht mehr von Nöten ist, behutsam ab. Danken Sie Ihrem alten Verhalten für seine treuen Dienste und begrüßen Sie herzlich Ihre neuen Handlungen.

Was Sie noch über Veränderungsmanagement wissen sollten, erfahren Sie im 3. Teil.

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