Homöopathie Praxistipps

Ursachen und homöopathische Behandlung von Schwindel

Lesezeit: < 1 Minute Unter Schwindel leiden mehr Menschen, als allgemein angenommen. Oft tritt er als Folge einer Krankheit oder eines Unfalls auf. Manchmal handelt es sich aber auch um Schwindel, dem von der modernen Medizin keine körperliche Ursache zugeordnet werden kann. Gerade dann gehen viele Menschen zum Homöopathen. Kann die Homöopathie bei Schwindel helfen und welche Mittel werden dabei eingesetzt?

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Ursachen und homöopathische Behandlung von Schwindel

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Ursachen für Schwindel
Für Schwindel gibt es vielerlei Ursachen. Grundsätzlich ist bei einem neu auftretenden Schwindelgefühl wichtig, dass die möglichen Ursachen von einem Facharzt (z. B. Neurologe, Endokrinologe etc.) abgeklärt werden. Gerade wenn Schwindel nach einem Unfall mit Kopfverletzung auftritt, muss dringend ein Arzt oder Krankenhaus aufgesucht werden.

Oft kann die Schulmedizin aber gegen den Schwindel nicht viel ausrichten. Wenn klar ist, dass es sich um eine chronische Form des Schwindels handelt, der von der modernen Medizin nicht behoben werden kann, lohnt sich die homöopathische Behandlung. Diese sollte von einem homöopathischen Arzt oder Heilpraktiker erfolgen.

Selbst verursachte Krankheit: Schwindel nach Alkoholgenuss
Vorneweg ein kleiner Tipp für die homöopathische Hausapotheke: Wer nach zu viel Alkoholgenuss nur noch ins Bett fallen möchte, es dort aber wegen des Schwindels und der Übelkeit nicht aushält, dem dürfte in der Regel eine Gabe Nux vomica (C30 oder C200) helfen. Nux vomica ist auch das Katermittel par excellence und hat schon vielen Nachtschwärmern geholfen, den nächsten Tag gut zu bewältigen.

Schwindel nach Gehirnerschütterung
Ist die Gehirnerschütterung abgeklärt und bleibt nach Behandlung dennoch ein Schwindelgefühl übrig, kann die Homöopathie oft helfen. Arnica sollte möglichst direkt nach der Kopfverletzung (Commotio oder Contusio cerebri) gegeben werden, um solche Komplikationen vorzubeugen. Ist dies nicht möglich, kann es auch später noch hilfreich sein.

Außerdem hat Hypericum mit seinem Bezug zum Nervensystem schon unzählige Male geholfen, eine Gehirnerschütterung glimpflich ausheilen zu lassen. Es lindert nicht nur die Schmerzen nach einer stumpfen Kopfverletzung, sondern auch den Schwindel.

Fazit: Nux vomica, Arnica und Hypericum sind Mittel, die sehr gut in Eigenregie bei Schwindel eingenommen werden können. Zu beachten ist hierbei, dass die Dosierung nicht zu häufig erfolgt, um keine unerwünschten Symptome hervorzurufen. Andere Mittel, die eher chronische Formen des Schwindels betreffen, verschreibt besser der Heilpraktiker oder Arzt Ihres Vertrauens.

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